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Ästhetische Zahnmedizin und das perfekte Lächeln

Schritte zu einem neuen und traumhaften Lächeln

Ein schönes Lächeln galt schon im alten Ägypten und im Mittelalter als das Schönheitsattribut Nummer 1. Damals war man leider auf die Natur angewiesen und wem schöne Zähne nicht gegeben waren, der musste mit den Konsequenzen leben.

Ästhetische Zahnmedizin

Obwohl schon seit Urzeiten Menschen ihre Zähne verschönern, können dauerhafte Veränderungen der Zähne erst seit kurzem vorgenommen werden. Die ästhetische Zahnmedizin bietet heutzutage Möglichkeiten, die vor hundert Jahren noch undenkbar gewesen wären.

Was versteckt sich hinter ästhetischer Zahnmedizin?

Manche glauben, dass es sich bei der ästhetischen Zahnmedizin um eine Modeerscheinung handelt, die nur kurzfristige Erfolge zu bieten hat. Das ist längst nicht mehr wahr. Dahinter verbirgt sich ein ganzer Wissenschaftszweig, der mit modernsten Mitteln versucht, das Lächeln zu verschönern.

Hier wird mit Spezialinstrumenten vermessen, es werden Modelle angefertigt, um dann unter Beachtung von ästhetischen Gesichtspunkten einen harmonischen Gesichtsausdruck, mit einem strahlenden Lächeln, zu schaffen.

Die Richtlinien, was als schön empfunden wird, wurden schon vor langer Zeit festgelegt: die Zähne müssen wohlproportioniert und strahlendweiss sein und besonderer Wert wird auf das Verhältnis zwischen Zahngröße und sichtbarem Zahnfleisch gelegt.

So lassen sich die Zähne verschönern

Im Falle von schiefen, verfärbten oder zu kurzen Zähnen, kann die vordere Front verblendet werden, das heißt, die Zähne werden beschliffen und mit Kronen oder Veneers versehen, um ein eindrucksvolleres Gesamtbild zu erreichen.

Früher wurden diese Verblendungen aufgeklebt und hatten nur eine kurze Lebensdauer. Heute jedoch werden die Zähne dauerhaft und schonend verändert, ohne wertvolle Zahnsubstanz zu vergeuden.

Die meisten Filmstars strahlen nicht mit ihrem natürlichen Lächeln in die Kamera; da haben Zahnärzte schon wahre Wunder vollbracht. Auch in der heutigen Geschäftswelt ist ein schönes Lächeln mit regelmäßigen und weißen Zähnen fast schon ein Muss.

Das rot-weiß Verhältnis

Untersuchungen zu Folge ist die Proportion zwischen den Zähnen und dem, beim Lächeln sichtbaren, Zahnfleisch besonders wichtig und in diesem Bereich wird am meisten gearbeitet. Nachdem die Zähne aufgehellt und begradigt wurden, wird vermessen, wie die Proportionen sind und ob Zahnfleisch entfernt oder hinzugefügt werden muss.

Wird beim Lächeln zu viel Zahnfleisch sichtbar, hier spricht man dann von einem ‚Gummy-Smile‘, kann der Zahnfleischsaum problemlos gekürzt werden. Menschen mit freiliegenden Zahnhälsen kann durch feine Transplantationen geholfen werden und für den Fall, dass die Zahnwurzeln unter dem Zahnfleisch zu sehen sind, und unschöne Wellen bilden, können diese wegmodelliert werden.

Modelle verhindern unangenehme Überraschungen

Damit Patienten sich nicht auf unangenehme Überraschungen einlassen müssen, werden schon vorab Modelle gefertigt, an denen der Zahnarzt demonstrieren kann, wie die Zähne nach dem Eingriff aussehen werden.

Das kann entweder mit der Hilfe eines Wax-Ups geschehen, d.h. einem Gipsmodell der eigenen Zähne, an denen die anstehenden Veränderungen demonstriert werden. Oder der Zahnarzt kann durch ein Mock-Up direkt im Mund die Zähne durch einen speziellen Kunststoff so modellieren, wie sie später aussehen sollen.

Fazit – Der Markt boomt

Die ästhetische Zahnmedizin gilt als besonders erfolgreich und kann im Regelfall mit zufriedenen Patienten aufwarten.

Das hat mehrere Gründe: erstens sind die Eingriffe meist minimal-invasiv und die Risiken von Komplikationen gering und zweitens wissen die Patienten durch Modelle vorher worauf sie sich einlassen und erleben keine bösen Überraschungen. Zu guter Letzt wird der Zahnarzt meist mit einem strahlenden Lächeln belohnt.

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