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Externes und internes Bleaching

Externes oder internes Bleaching, was eignet sich wann?

Strahlend weiße Zähne, damit hat man gut Lachen, sie wirken attraktiv und sympathisch. Doch kaum jemandem bleibt die schöne Farbe der zweiten Zähne erhalten. Stoffe, wie sie in Nikotin, Tee, Kaffee oder auch Wein enthalten sind, sorgen dafür, dass Zähne sich im Laufe eines Lebens mehr oder weniger verfärben.

Internes Bleaching

Auch Medikamente und nicht zuletzt das Alter tragen dazu bei, Zähne fleckig und unansehnlich werden zu lassen. Deshalb greifen immer mehr Menschen auf das sogenannte Bleaching zurück, wodurch verfärbte Zähne wieder aufgehellt werden.

Die Unterscheidung – internes und externes Bleaching

Internes Bleaching

Das interne Bleichen von Zähnen wird nur bei bereits abgestorbenen Zähnen angewandt. Der Zahnarzt öffnet den betroffenen Zahn, entfernt alte Füllungen und bringt ein mildes Bleaching Gel ein. Nach einigen Tagen wird diese Einlage wieder entfernt und der Zahn endgültig verschlossen. Bis das gewünschte Ergebnis erzielt wird, können mehrere Behandlungen nötig sein.

Externes Bleaching

Das externe Bleaching betrifft vitale, also noch lebende Zähne. Beim Laser Bleaching zum Beispiel trägt der Zahnarzt Bleichgel auf die Zähne auf und bestrahlt sie anschließend mit Laserlicht für eine halbe bis eine Minute. Die Behandlung ist kurz, der Erfolg sofort sichtbar.

Bei der „Schienentherapie“ wird eine passende Kunststoffschiene angefertigt, die Sie dann vor jedem Tragen mit Bleichmittel befüllen. Eine solche Schiene muss, je nach Konzentration der Bleichsubtanz, mehrmals für eine oder mehrere Stunden getragen werden.

Und dann gibt es noch die sogenannten Whitening Strips. Das sind mit Wasserstoffperoxid beschichtete Streifen, die zweimal täglich für jeweils eine halbe Stunde aufgelegt werden. Das wird so oft wiederholt, bis das gewünschte Ergebnis erreicht ist.

Risiken und Nebenwirkungen einer Zahnaufhellung

Internes BleachingLassen Sie sich von Ihrem Zahnarzt beraten, welche Methode für Sie in Frage kommt, und mit welchen Risiken und Nebenwirkungen Sie rechnen müssen.

So kann zum Beispiel das Zahnfleisch gereizt werden, Zähne und Zahnhälse können empfindlicher werden. Diese Symptome verschwinden normalerweise wieder, wenn der Bleichwirkstoff abgesetzt wird und werden hervorgerufen durch eine Austrocknung der Zahnsubstanz.

Leider halten diese zahnaufhellenden Maßnahmen nicht ewig an, und so kann nach einigen Jahren eine erneute Behandlung nötig werden. Da es sich in den meisten Fällen nur um Verschönerungsmaßnahmen handelt, übernehmen die Krankenkassen die Bleaching Kosten leider nicht.

Informieren Sie sich also gründlich und überlegen Sie, zusammen mit dem Zahnarzt, welche Methode sich für Sie persönlich am besten eignet.

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