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	<title>Zahnweiss</title>
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	<description>Für strahlend weiße Zähne</description>
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		<title>Zahnarztangst: Was tun bei Angst vorm Zahnarzt?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Der richtige Zahnarzt für Angstpatienten</h2>

Eine hygienische Mundflora und gesunde Zähne sind selbst heutzutage noch keine Selbstverständlichkeit. Unregelmäßiges Zähneputzen führt zu Infektionen der Zähne und Zahnfleisch. Karies, der Befall der Zähne, und Parodontitis, eine Zahnfleischerkrankung, sind häufig der Grund für starke Schmerzen und ein Verfaulen der Zähne. Ohne entsprechende Behandlung sterben die Zähne ab und fallen im schlimmsten Fall einfach heraus. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarztangst/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/05/zahnarztangst.jpg" border="0" alt="Zahnarztangst" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Ein Zahnarzt hätte die Zähne retten können. Doch viele Menschen haben Angst davor, sich beim Zahnarzt behandeln zu lassen. Diese sogenannte <strong>Zahnarztangst</strong> kann sich zu einer schlimmen Phobie entwickeln, die dazu führt, dass selbst bei starken Schmerzen, kein Arzt aufgesucht wird.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarztangst/" class="more-link">Weiterlesen “Was tun bei Angst vorm Zahnarzt? ” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der richtige Zahnarzt für Angstpatienten</h2>
<p>Eine hygienische Mundflora und <a href="http://zahnweissinfo.com/gesunde-zaehne-fluorid/" title="Gesunde Zähne und Fluorid" class="liinternal">gesunde Zähne</a> sind selbst heutzutage noch keine Selbstverständlichkeit. Unregelmäßiges <a href="http://zahnweissinfo.com/richtig-zaehneputzen-elektrische-zahnbuerste/" title="Richtige Zähneputzen mit einer elektrischen Zahnbürste" class="liinternal">Zähneputzen</a> führt zu Infektionen der Zähne und Zahnfleisch. <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Wie Karies entsteht" class="liinternal">Karies</a>, der Befall der Zähne, und <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis" class="liinternal">Parodontitis</a>, eine Zahnfleischerkrankung, sind häufig der Grund für starke Schmerzen und ein Verfaulen der Zähne. Ohne entsprechende Behandlung sterben die Zähne ab und fallen im schlimmsten Fall einfach heraus. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarztangst/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/05/zahnarztangst.jpg" border="0" alt="Zahnarztangst" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Ein <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/" title="Wie finde ich den richtigen Zahnarzt?" class="liinternal">Zahnarzt</a> hätte die Zähne retten können. Doch viele Menschen haben Angst davor, sich beim Zahnarzt behandeln zu lassen. Diese sogenannte <strong>Zahnarztangst</strong> kann sich zu einer schlimmen Phobie entwickeln, die dazu führt, dass selbst bei starken Schmerzen, kein Arzt aufgesucht wird.</p>
<p><span id="more-5968"></span></p>
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<h3>Zwei Formen von Angstzuständen sind zu unterscheiden</h3>
<p>Zahnarztangst ist jedoch nicht gleich Zahnarztangst. Experten unterscheiden hier zwischen zwei Formen. Die weniger starke Form von Angst ist die <strong>Zahnbehandlungsangst</strong>, von der rund 65 Prozent der Bevölkerung betroffen sind. Man spricht hier zwar bereits von einer Angst &#8211; Angst vor Schmerzen oder Angst vor unvorhergesehen Ereignissen während der Behandlung &#8211; doch nichts Krankhaftes. </p>
<p>Diese Angst kann sich jedoch zu einer echten <strong>Zahnarztphobie</strong> entwickeln. Genaue Zahlen zur Verbreitung dieser Phobie gibt es nicht. Experten schätzen jedoch, dass 5 bis 20 Prozent an diesen Angstzuständen leiden. Patienten, die diese Phobie besitzen, gehen nicht mehr oder sehr selten zum Zahnarzt. Die Frage, die sich stellt, ist, woher diese Ängste kommen. </p>
<h3>Woher kommt die Angst vorm Zahnarzt?</h3>
<p>Die <strong>Angst vor dem Zahnarzt</strong> ist eine weitverbreitete „Krankheit“. Meist ist diese Angst jedoch nicht seit Geburt vorhanden. Vielmehr sind die gemachten Erfahrungen daran schuld, dass ein Patient, der für eine Untersuchung und Behandlung der Zähne dringen einen Zahnarzt aufsuchen müsste, den Besuch einer Praxis vermeidet. </p>
<p>So sind beispielsweise <strong>starke Schmerzen</strong> bei einer vorangegangenen Behandlung ein Grund dafür. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine Möglichkeit gibt, den Arzt zu wechseln, vielmehr handelt es sich dann um eine generelle Angst vor der Behandlung, nicht vor dem Arzt. </p>
<p>Auch wenn der Patient selbst keine schlimmen Erfahrungen gemacht hat, kann es zu Angstzuständen kommen. Der Mensch ist beispielsweise sehr <strong>empfänglich für Erzählungen</strong> und Empfehlungen von Familienmitgliedern, Freunden oder Arbeitskollegen. Hört er von Bekannten, dass die Behandlung bei Zahnarzt ein „Horrorerlebnis“ war, projiziert er diese Geschichten auf sein eigenes Ich und entwickelt eine starke Angst, ohne das Erzählte selbst erlebt zu haben.</p>
<h4>Angst vor dem Unbekannten</h4>
<p>Neben den erwähnten Faktoren ist vor allem die <strong>Unsicherheit des Patienten</strong>, ein Grund dafür, dass er oder sie den Besuch beim Arzt vermeidet. Ist beispielsweise eine Wurzelbehandlung nötig, fühlt sich der Patient dahingehend unsicher, weil er nicht weiß, was bei der Behandlung auf ihn zukommt. </p>
<p>Was ist eine Wurzelbehandlung überhaupt? Wie sieht die Betäubung aus? Ist die Behandlung schmerzhaft? Wie lange dauert die Behandlung und bin ich danach direkt wieder arbeitsfähig? Das alles sind Fragen, die sich ein Patient stellen könnte und auf die er oft <strong>keine Antwort</strong> weiß. Eine Unsicherheit, die zu einer ausgewachsenen Angst führen kann. </p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass der Patient die Situation nicht kontrolliert. Er kann und darf während der Behandlung nur auf dem Zahnarztstuhl sitzen und muss die Behandlung über sich ergehen lassen. Ein <strong>Gefühl der Auslieferung</strong> macht sich breit. Oft ist das auch die Schuld des behandelnden Arztes oder der Mitarbeiter. Die Ängste werden abgetan und belächelt. Ebenfalls ein Grund sich miserabel und nicht verstanden zu fühlen. Mit der Angst steht man nun alleine da.</p>
<h3>Was können Sie gegen die Zahnarztangst tun?</h3>
<p>Leiden Sie unter einer Zahnarztphobie, sollten Sie sich <strong>nicht mit diesem Zustand abfinden</strong>. Denn der regelmäßige Gang zum Zahnarzt bedeutet, dass Sie Zahn- und Zahnfleischerkrankungen vorbeugen und frühzeitig erkennen können und einer langwierigen und mitunter schmerzhaften Behandlung aus dem Weg gehen.</p>
<p>Um dieser Angst entgegentreten zu können, ist die <strong>Wahl des Zahnarztes</strong> entscheidend. Denn ein Arzt, der sich nicht mit Ihrer Phobie auseinandersetzt, Sie versteht und versucht Ihnen die Angst zu nehmen, ist nicht für Sie geeignet. Glücklicherweise gibt es genügend Zahnärzte, die sich auf Patienten mit Zahnarztphobie spezialisiert haben. </p>
<p>Sie bringen nicht nur die nötige Expertise und das Einfühlungsvermögen mit, das nötig ist, um eine korrekte und möglichst angstfreie Behandlung zu ermöglichen, sondern nutzen auch <strong>besondere Techniken</strong> und vor allem Anästhesieverfahren. Denn eventuell ist eine Behandlung mit einer Vollnarkose für Sie eher zu ertragen, als mit einer örtlichen Betäubung.</p>
<h4>Vorbesprechung für mehr Vertrauen</h4>
<p>Ein <strong>einführendes Gespräch</strong> ohne eigentliche Behandlung ist der maßgebende Erfolgsfaktor für Ihre Behandlung. In diesem Gespräch klärt der Arzt Sie über den Ablauf der Behandlung auf. Sie erfahren genau, was gemacht wird beziehungsweise was gemacht werden soll und erfahren ein wenig Hintergrundwissen über die genutzten Techniken. So fühlen Sie sich weniger stark ausgeliefert und können sich besser auf die Behandlung einlassen. Ihr Selbstwertgefühl wird gestärkt, indem Ihre Erkrankung, die Zahnarztphobie, nicht belächelt, sondern Ernst genommen wird. </p>
<h4>Narkose als Lösung für schwere Fälle</h4>
<p>Viele Patienten mit Zahnarztphobie geben an, dass sie mit einer Narkose eher den Schritt zu einer Behandlung wagen würden. Die <strong>Narkosetechnik</strong> ist heutzutage bereits sehr sicher und ist damit ideal, um eine angst- und schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen. </p>
<p>Dennoch sollten Sie bedenken, dass die Kosten der Narkose nur selten von der Krankenkasse übernommen werden. Eine zahnärztliche Behandlung unter <strong>Vollnarkose</strong> kann mitunter sehr teuer sein, da sie nicht vom Zahnarzt selbst, sondern von einem Anästhesisten durchgeführt wird. Das bedeutet für Sie, dass Sie im Grunde genommen gleich zwei Ärzte bezahlen müssen. Die Kosten der Narkose liegen in Deutschland zwischen 400 und 600 Euro. </p>
<p>Denkbar wäre jedoch auch ein <strong>Dämmerschlaf</strong>. Im Dämmerschlaf sind Sie zwar wach, nehmen Ihre Umgebung und somit die Behandlung nur indirekt wahr. Wenn Sie sich mit dieser Betäubungsmöglichkeit anfreunden können, können Sie die Kosten auf rund 300 Euro senken.</p>
<p>Andere Betäubungsmöglichkeiten sind weniger gut geeignet. <strong>Hypnose</strong> beispielsweise funktioniert nur, wenn sich der Patient darauf einlassen und vor allem entspannen kann. Da Sie als Patient mit Zahnarztphobie große Angst vor dem Eingriff haben, ist Entspannung nur schwer möglich. <em>Die Folge:</em> Die Hypnose schlägt nicht an.</p>
<h3>Der richtige Zahnarzt kann Wunder bewirken</h3>
<p>Zahnarztphobie ist eine Erkrankung, die nicht nur von Ihnen, sondern auch und vor allem <strong>von Ihrem Zahnarzt Ernst genommen</strong> werden muss. Nur dann ist eine erfolgreiche Behandlung möglich, sodass Sie trotz Ihrer Phobie mit einem schönen Lächeln und gesunden Zähnen unterwegs sind.  </p>
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		<title>Zahnarzt: Wie finde ich einen guten Dentisten?</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Was ist der richtige Zahnarzt für mich?</h3>

Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen ein Graus. Die Angst vor Schmerzen in Kombination mit der Unsicherheit über das, was auf einen zukommt, sind mitunter die Gründe dafür. Um nicht gänzlich auf den Besuch beim <strong>Zahnarzt</strong> zu verzichten, versuchen die meisten Menschen einen Zahnarzt zu finden bei dem Sie sich wohlfühlen. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnarzt.jpg" border="0" alt="Wie finde ich einen guten Zahnarzt?" width="610" height="257" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Umfragen ergaben, dass mehr als neunzig Prozent der Patienten, ihren Zahnarzt nicht mehr wechseln, wenn sie einen Arzt gefunden haben, der ihnen gefällt. Das Vertrauen, das Patienten zu ihm aufgebaut haben, ist ihnen das Wichtigste. Muss der Zahnarzt einmal gewechselt werden, beispielsweise wenn die Praxis schließt oder man an einen anderen Ort zieht, ist guter Rat teuer.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" class="more-link">Weiterlesen “Wie finde ich einen guten Dentisten?” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist der richtige Zahnarzt für mich?</h2>
<p>Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen ein Graus. Die Angst vor Schmerzen in Kombination mit der Unsicherheit über das, was auf einen zukommt, sind mitunter die Gründe dafür. Um nicht gänzlich auf den Besuch beim <strong>Zahnarzt</strong> zu verzichten, versuchen die meisten Menschen einen Zahnarzt zu finden bei dem Sie sich wohlfühlen. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnarzt.jpg" border="0" alt="Wie finde ich einen guten Zahnarzt?" width="610" height="257" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Umfragen ergaben, dass mehr als neunzig Prozent der Patienten, ihren Zahnarzt nicht mehr wechseln, wenn sie einen Arzt gefunden haben, der ihnen gefällt. Das Vertrauen, das Patienten zu ihm aufgebaut haben, ist ihnen das Wichtigste. Muss der Zahnarzt einmal gewechselt werden, beispielsweise wenn die Praxis schließt oder man an einen anderen Ort zieht, ist guter Rat teuer.</p>
<p><span id="more-5959"></span> </p>
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<p>Mehr als 75 Prozent der Patienten verlassen sich dann auf Empfehlungen von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten oder Arbeitskollegen. Doch dieses Vorgehen klappt nicht immer. Ein Dentist, der für einen Freund perfekt ist, kann beispielsweise überhaupt nicht zu den Ansprüchen eines anderen Menschen passen. </p>
<h3>Welche Ansprüche stelle ich an meinen Zahnarzt?</h3>
<p>Um einen Zahnarzt zu finden, der zu Ihnen passt, müssen Sie sich zuerst darüber im Klaren sein beziehungsweise werden, was einen guten Arzt für Sie ausmacht. Denn eine generelle Aussage darüber, was ein guter Arzt ist und was nicht ist schwer. </p>
<p>Manche Menschen bevorzugen beispielweise einen Arzt, der viel mit Ihnen redet. <strong>Ausführliche Informationen</strong> über den Eingriff in einem umfassenden Vorgespräch beispielsweise führen nicht alle Zahnärzte. Auch der obligatorische Smalltalk während der Behandlung ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Manche Patienten bevorzugen kurze und knackige Informationen und wollen während einer Behandlung nicht den kleinen Geschichten eines geschwätzigen Arztes lauschen.</p>
<p>In Fachzeitschriften, bei <strong>Ärzteverbänden</strong> und im Internet gibt es eine Vielzahl von Verzeichnissen und (im Internet) Bewertungen zu einzelnen Ärzten. So können Sie sich ein erstes Bild darüber machen, welche Ärzte bei Ihnen in der Nähe sind. Ob der Arzt Ihnen persönlich letztendlich gefällt oder nicht, lässt sich jedoch nur bei einem persönlichen Besuch feststellen. </p>
<p>Für den ersten Besuch sollte es am besten ein einfacher Eingriff sein oder auch nur die <strong>routinemäßige Halbjahresuntersuchung</strong>. Erste Eindrücke können so bereits gesammelt werden. Und wenn Ihnen der Arzt gefällt, können Sie ihn zu dem Zahnarzt machen, den Sie regelmäßig aufsuchen. Generell kann bei einem ersten Besuch bereits der Eindruck der Praxis darüber entscheiden, ob Sie sich wohlfühlen.</p>
<h3>Welchen Eindruck macht die Praxis auf Sie?</h3>
<p>Besuchen Sie eine <strong>Zahnarztpraxis</strong> das erste Mal, werden Ihnen vielleicht verschiedene Dinge auffallen. Das Erste, was Ihnen wahrscheinlich auffallen wird, sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Empfang. Ein freundlicher Empfang sollte Standard sein. </p>
<h4>Zeitmanagement und die damit verbundene Wartezeit</h4>
<p>Bei Ihrem ersten Besuch erhalten Sie eventuell einen kleinen Rundgang und einige Informationen über die Praxis. Der <strong>Warteraum</strong> sollte nicht nur gepflegt, sondern auch ansprechend eingerichtet sein. Er dient als Wohlfühlraum und soll auch ein wenig die Angst vor der Behandlung mildern. </p>
<p>Ein weiterer Punkt, der indirekt mit dem Wartezimmer zusammenhängt, ist die <strong>Wartezeit</strong>, bis Sie an der Reihe sind. Ein volles Wartezimmer bedeutet nicht nur eine lange Wartezeit, sondern auch das etwas mit dem Zeitmanagement der Praxis nicht stimmt. Zwar kann es immer mal sein, dass ein Notfall hereinkommt, der natürlich vorrangig behandelt werden muss, allerdings dürfte das nicht die Regel sein. </p>
<p>Wenn Sie also bei jedem Besuch stundenlang warten müssen, kann dies nicht nur damit entschuldigt werden, dass der Arzt viel zu tun hat. Denn immerhin haben Sie wahrscheinlich auch einen vollen Terminkalender. Und wer telefonisch oder auf anderem Wege einen Termin vereinbart, sollte diesen auch gewährt bekommen. Denn wenn Sie sowieso lange warten müssen, hätten Sie auch einfach <strong>ohne Termin vorbeikommen</strong> können.</p>
<h4>Der Service</h4>
<p>Neben den ersten Eindrücken spielt auch der<strong> Service</strong> eine große Rolle, bei der Entscheidung für oder gegen eine Praxis. Oft wird ein Termin vergeben, der Ihnen keine Möglichkeit gibt, sich vor der Behandlung noch einmal die Zähne zu putzen. </p>
<p>Sie kommen beispielsweise direkt von der Arbeit oder einem anderen Termin, ein Waschbecken und eine <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnbuersten-im-test/" title="Zahnbürsten im Test" class="liinternal">Zahnbürste</a> waren nicht in greifbarer Nähe. Deshalb ist es sehr angenehm, wenn Ihnen die Zahnarzthelferinnen eine <strong>Einmalzahnbürste</strong> zum Zähneputzen anbieten. So können Sie sich vor der zahnärztlichen Behandlung noch einmal frisch machen.</p>
<h4>Der Zahnarzt</h4>
<p>Der Zahnarzt selbst und seine Art ist, wie anfangs erwähnt, immer eine Geschmackssache. Manche Zahnärzte sind sehr <strong>einfühlsam</strong>, erzählen viel über die bevorstehende Behandlung und gehen auf den Patienten ein. Andere wiederrum sind eher wortkarg und informieren in kurzen knappen Sätzen über das, was bevorsteht. </p>
<p>Haben Sie beispielweise große Angst vor dem Zahnarztbesuch, ist wahrscheinlich ein einfühlsamer Zahnarzt besser für Sie geeignet. Insbesondere dann, wenn Sie bereits mit Schmerzen vorbeikommen, ist die Beruhigung durch den Zahnarzt ein entscheidender Vorteil. Was jedoch immer gelten sollte, ist, dass der Zahnarzt Sie über die <strong>Kosten Ihrer Behandlung</strong> aufklärt. </p>
<p>Zwar erhalten Sie als Patient Zuschüsse von Ihrer Krankenkasse, dennoch bleibt ein Eigenanteil, den Sie privat bezahlen müssen. Wenn Ihr Arzt Ihnen eine <strong>detaillierte Kostenaufstellung</strong> präsentiert, bleiben böse Überraschungen aus. </p>
<h4>Nachbehandlung und Erinnerungen</h4>
<p>Ist die Behandlung erfolgt, sollte auch die Nachbehandlung von Ihrem Zahnarzt abgedeckt werden. Das kann beispielsweise bedeuten, dass Sie regelmäßig daran erinnert werden, dass ein weiterer Termin ansteht. Entweder ein Folgetermin einer vorangegangenen Behandlung oder der <strong>regelmäßige Vorsorgetermin</strong>, der beispielsweise auch wichtig für ein lückenloses Bonusheft ist. Dieses kann, wenn es ordnungsgemäß geführt ist, zu höheren Zuschüssen durch die Krankenkasse führen. </p>
<p>Ihr Arzt kann Ihnen hier durch Erinnerungen also zusätzlich unter die Arme greifen und so einen vorbildlichen Service bieten. Zur Nachbehandlung gehören auch Informationen zum Thema <strong>Zahn- und <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehne-bleichen-mundhygiene/" title="Zähne bleichen für die Mundhygiene" class="liinternal">Mundhygiene</a></strong>. Anleitungen zum richtigen Putzen der Zähne gehören ebenso zu einem guten Service, wie Produktempfehlungen und allgemeine Tipps, um die Zähne gesund zu halten. </p>
<h3>Kurzes Fazit zur Zahnarztwahl</h3>
<p>Die beschriebenen Servicebeispiele sollten in jeder guten Praxis gang und gäbe sein. Sie bilden eine solide Basis für weitere Besuche. Das Vertrauen zum Arzt kann jedoch nicht direkt beim ersten Besuch vorhanden sein. Wenn aber alles andere stimmt und der erste Eindruck des Arztes ebenfalls überzeugt, kann eine <strong>langfristige zahnärztliche Beziehung</strong> aufgebaut werden. </p>
<p>Ein Zahnarzt, der zu Ihnen passt, ist nicht immer leicht zu finden. Doch mit ein paar Vergleichen und der Beachtung der <strong>aufgeführten Mindestansprüche</strong> können Sie es schaffen. So wird der nächste Zahnarztbesuch zu einem erträglichen Termin, auch wenn es ab und an schmerzhaft sein kann. </p>
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		<title>Parodontitis: Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/parodontitis/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Eine Entzündung des Zahnhalteapparats</h3>

Gebisslücken und Erkrankungen des Kiefers sind nicht immer auf eine Erkrankung des Zahns zurückzuführen. Oft ist das Zahnfleisch um den Zahn herum erkrankt. Diese bakterielle Infektion nennt sich <strong>Parodontitis</strong>, die genau wie Zahnerkrankungen zu einem Ausfallen der Zähne führen kann. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/paradontitis.jpg" border="0" alt="Parodontitis" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>In Deutschland weisen rund 12 Millionen Menschen eine Parodontitis auf. Rund 50 Prozent der deutschen 35 bis 44-jährigen sind betroffen, zwanzig Prozent von ihnen schwer. Grund genug, die <strong>Zahnerkrankung</strong> durchaus ernst zunehmen.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" class="more-link">Weiterlesen “Parodontitis: Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Entzündung des Zahnhalteapparats</h2>
<p>Gebisslücken und Erkrankungen des Kiefers sind nicht immer auf eine Erkrankung des Zahns zurückzuführen. Oft ist das Zahnfleisch um den Zahn herum erkrankt. Diese bakterielle Infektion nennt sich <strong>Parodontitis</strong>, die genau wie Zahnerkrankungen zu einem Ausfallen der Zähne führen kann. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/paradontitis.jpg" border="0" alt="Parodontitis" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>In Deutschland weisen rund 12 Millionen Menschen eine Parodontitis auf. Rund 50 Prozent der deutschen 35 bis 44-jährigen sind betroffen, zwanzig Prozent von ihnen schwer. Grund genug, die <strong>Zahnerkrankung</strong> durchaus ernst zunehmen.</p>
<p><span id="more-5952"></span></p>
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<h3>Wie sieht das Krankheitsbild der Parodontitis aus?</h3>
<p>Das Gefährliche an Parodontitis ist die Tatsache, dass die <strong>Krankheit schmerzlos</strong> ist. Der Patient merkt also selbst nicht, dass er an einer Entzündung leidet. Hierbei wird nicht nur das Zahnfleisch angegriffen, sondern auch das Bindegewebe, und die Knochen werden zersetzt. Da diese den Zähnen halt geben, kann es zu Zahnverlust kommen, wenn keine Behandlung erfolgt.</p>
<p>Trotz des schmerzlosen Verlaufs können Anzeichen beobachtet werden, die auf eine Parodontitis hinweisen. So ist beispielsweise <strong>Zahnfleischbluten</strong> beim <a href="http://zahnweissinfo.com/richtig-zaehneputzen-wie-putze-ich-mein-zaehne-richtig/" title="Richtig Zähneputzen" class="liinternal">Zähneputzen</a>, zurückgewichenes oder generell angegriffenes und geschwollenes Zahnfleisch ein Zeichen für die Infektion. Auch <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne-schlechter-atem-schlimmer-als-verfarbte-zahne/" title="Schlechter Atem" class="liinternal">Mundgeruch</a> und lockere Zähne können ein Signal für Parodontitis sein. </p>
<p>Der Verlauf der Krankheit ist von Mensch zu Mensch verschieden. Normalerweise sind vor allem ältere Menschen von Parodontitis betroffen. Das Voranschreiten der Krankheit erfolgt normalerweise schubweise. Allerdings konnten auch weitaus schwerere Krankheitsverläufe beobachtet werden, die sogar schon bei Kindern auftraten. Da nicht nur Zahnverlust, sondern auch ein <strong>erhöhtes Herzinfarktrisiko</strong> und Diabetes durch Parodontitis hervorgerufen wird, ist eine Behandlung unbedingt notwendig.</p>
<h3>Was sind die Ursachen für Parodontitis?</h3>
<p>Als <strong>Hauptursache für Parodontitis</strong> ist eine mangelhafte <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehne-bleichen-mundhygiene/" title="Zähne bleichen für die Mundhygiene?" class="liinternal">Mundhygiene</a> zu nennen. Selbst bei regelmäßigem Zähneputzen ist die Erkrankung jedoch nicht auszuschließen. Professionelle Zahnreinigungen und die Nutzung von Zahnseide und <a href="http://zahnweissinfo.com/interdentalbuersten/" title="Interdentalbürsten" class="liinternal">Zahnzwischenraum-Bürsten</a> können das Risiko minimieren. Insbesondere <a href="http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/" title="Rauchen und das Zahnfleisch" class="liinternal">Raucher</a> sollten eine intensive Zahn- und Mundpflege durchführen, da sie besonders gefährdet sind. </p>
<p>Auch genetische Faktoren können eine <strong>Ursache für Parodontitis</strong> darstellen. Ein Gen-Test, bei dem ein Abstrich der Mundschleimhaut vorgenommen wird, ermöglicht eine Prüfung des Risikos. Ist der Test positiv, sollten die Patienten besonderen Wert auf Mundhygiene legen. Hinzu kommen stressbedingte Verschlimmerungen des Krankheitsverlaufs. Da die Krankheit schubweise verläuft, kann Stress neue starke Schübe auslösen und die Erkrankung verschlimmern. </p>
<h3>Wie wird Parodontitis behandelt?</h3>
<p>Die Behandlung von Parodontitis ist je nach Schwere der Erkrankung unterschiedlich kompliziert. Der erste Schritt zur Behandlung ist eine umfassende Analyse des aktuellen Zustandes. Dazu gehört eine Beurteilung des Gebisszustands, der Fortschritt der Zahnlockerung, der Mundhygiene und die Messung des Zahnfleischrückgangs. Liegt eine umfassende Analyse vor, kann die zweite Phase der Behandlung eingeläutet werden. Hierbei erfolgt eine <strong>gründliche Reinigung der Zähne</strong> von zuhause. Das bedeutet jedoch nicht nur regelmäßiges Zähneputzen. Auch die Nutzung von <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnseide-wie-verwende-ich-zahnseide-richtig/" title="Zahnseide richtig verwenden" class="liinternal">Zahnseide</a> und Bürsten zur Reinigung der Zahnzwischenräume ist wichtig. </p>
<p>Zusätzlich wird eine <strong>Plaque-Entfernung</strong> durch eine <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" class="liinternal">professionelle Zahnreinigung</a> in einer Zahnarztpraxis vorgenommen. Dabei werden der Zahn und das Zahnfleisch, insbesondere am Saum, gründlich gesäubert. Zusätzlich müssen alle Füllungen, auch die der Wurzeln neu gelegt werden und angegriffene Zähne gezogen werden. So wird das Risiko eines Wiederbefalls minimiert. Zusätzlich werden die Zahnhälse, die von Zahnfleisch bedeckt sind, mit Ultraschall oder einem Laser von Plaque-Teilchen befreit.</p>
<p>In besonders schweren Fällen ist die Behandlung jedoch weitaus komplizierter. Hierbei muss ein Spezialist für Zahnfleischerkrankungen eine sogenannte <strong>Zahnfleischlappenoperation</strong> durchführen. Mit einem chirurgischen Eingriff legt der Arzt einen Zugang zur Zahnwurzel. So erfolgt eine Säuberung direkt an der Wurzel, wo der Arzt mit einer normalen äußeren Säuberung nicht herankommen würde.</p>
<p>Neben der einfachen Reinigung und der Operation werden Spülungen für den Mund verabreicht, die Parodontitis-Keime gezielt abtöten und so einen erneuten Befall verhindern sollen. Bei aggressiv voranschreitenden Krankheitsbildern wird auch die <strong>Einnahme von Antibiotika</strong> empfohlen.</p>
<h3>Vorsicht ist besser als Nachsicht</h3>
<p>Die <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/" title="Parodontosebehandlung" class="liinternal">Behandlung einer aggressiven Parodontitis</a> ist sehr langwierig und kompliziert. Deshalb gilt, eigentlich wie bei jeder Erkrankung, es gar nicht so weit kommen zu lassen. Das bedeutet, dass die bereits <strong>angesprochene gründliche Zahnhygiene</strong> mit Zahnbürste, Zahnseide und Bürste für Zahnzwischenräume erfolgen muss. Auch Beläge auf der Zunge sollten gewissenhaft entfernt werden. Dies kann entweder mit entsprechenden Bürsten oder einem Zungenschaber erfolgen, den es in jedem Drogeriemarkt oder in de Apotheke günstig zu kaufen gibt. </p>
<p>Alle drei bis sechs Monate sollte eine <strong>professionelle Zahnreinigung</strong> beim Zahnarzt erfolgen. Dort kann auch gleich eine Bestandsaufnahme gemacht werden. Diese Intervalle sollten während Zeiträumen, in denen der Patient besonderen Risiken ausgesetzt ist, verkürzt werden, beispielsweise bei viel Stress. Eine relativ neue Methode zur Parodontitis-Prophylaxe ist die Verabreichung von sogenannten BLIS. BLIS ist die englische Abkürzung für bacteriocin like inhibitory substances und beschreibt kleine Moleküle aus Eiweiß, die antibiotische Eigenschaften besitzen und deshalb nicht nur Parodontitis, sondern auch Karies verhindern können.</p>
<p>Um die hohen Folgekosten, die Parodontitis aufgrund von Zahnverlust nach sich ziehen kann, zu vermeiden, sollte die <strong>Prophylaxe gewissenhaft durchgeführt</strong> werden. So werden die Risiken minimiert und eine Parodontitis kommt gar nicht erst zustande. </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnschmerzen und Kieferschmerzen: Ursachen und Behandlung</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5947</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Entstehung und Behandlung von Zahnschmerzen</h3>

Schmerzen sind eine unangenehme Sache. Doch an fast keiner anderen Stelle, sind Schmerzen so stark wie an den Zähnen. Und nicht umsonst werden <strong>Zahnschmerzen</strong> von Experten auf der Schmerzskala ganz oben eingeordnet. Grund dafür ist die Empfindlichkeit des Zahnnervs. Ist dieser auch nur leicht gereizt, kann dass zu schlimmen Auswirkungen führen. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnschmerzen-kieferschmerzen.jpg" border="0" alt="Zahnschmerzen" align="center" width="610" height="200" style="padding:0px 0px 0px 0px"/></a>

<p>Aus diesem Grund sind Menschen, die unter Zahnschmerzen leiden, in allen Lebensbereichen eingeschränkt. Noch schlimmer wird es, wenn auch der Kiefer von den Schmerzen betroffen ist. Nicht nur starke Schwellungen, sondern auch eingeschränkte Kau- und Sprechfähigkeit sind die Folge. Meist hilft nur noch der Besuch beim <strong>Zahnarzt oder Kieferchirurg</strong>, um den Schmerzen Herr zu werden.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnschmerzen und Kieferschmerzen” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Entstehung und Behandlung von Zahnschmerzen</h2>
<p>Schmerzen sind eine unangenehme Sache. Doch an fast keiner anderen Stelle, sind Schmerzen so stark wie an den Zähnen. Und nicht umsonst werden <strong>Zahnschmerzen</strong> von Experten auf der Schmerzskala ganz oben eingeordnet. Grund dafür ist die Empfindlichkeit des Zahnnervs. Ist dieser auch nur leicht gereizt, kann dass zu schlimmen Auswirkungen führen. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnschmerzen-kieferschmerzen.jpg" border="0" alt="Zahnschmerzen" align="center" width="610" height="200" style="padding:0px 0px 0px 0px"/></a></p>
<p>Aus diesem Grund sind Menschen, die unter Zahnschmerzen leiden, in allen Lebensbereichen eingeschränkt. Noch schlimmer wird es, wenn auch der Kiefer von den Schmerzen betroffen ist. Nicht nur starke Schwellungen, sondern auch eingeschränkte Kau- und Sprechfähigkeit sind die Folge. Meist hilft nur noch der Besuch beim <strong>Zahnarzt oder Kieferchirurg</strong>, um den Schmerzen Herr zu werden.</p>
<p><span id="more-5947"></span></p>
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<h3>Anatomie des Zahns – ein Exkurs</h3>
<p>Wie anfangs erwähnt sind Zahnschmerzen, die auch auf den Kiefer übergehen, auf eine <strong>Reizung des Zahnnervs</strong> zurückzuführen. Ist der Nerv einmal durch eine Infektion oder Ähnliches betroffen, ist die Behandlung meist schwierig. Das ist im grundsätzlichen Aufbau eines Zahnes begründet. Der sichtbare Teil des Zahns ist nämlich nur die Spitze des Eisbergs. Infektionen, beispielsweise <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Karies" class="liinternal">Karies</a>, können dort relativ leicht behandelt werden. Ist allerdings der Teil betroffen, der unter dem Zahnfleisch oder sogar im Kieferknochen liegt, wird die Behandlung sehr viel schwerer. </p>
<p>Der Nerv liegt nämlich nicht frei, sondern im Inneren des Zahns. Geschützt ist er dabei von zwei Schichten. Das Zahnmark liegt direkt um den Nerv herum. Der sehr viel härtere <a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zahne-zahnschmelz/" title="Zahnschmelz" class="liinternal">Zahnschmelz</a> bildet di äußerste sichtbare Schicht. Die Zahnwurzel wiederrum ist <strong>tief im Kieferknochen eingegraben</strong> und von Gewebe umgeben. Das bedeutet, dass ein entzündeter Nerv, eine beziehungsweise mehrere zerstörte Außenschichten bedeutet. Da es sich nicht nur um eine äußere Erkrankung des Zahns handelt, ist die Behandlung entsprechend aufwendig.</p>
<h3>Ursachen für Zahn- und Kieferschmerzen</h3>
<p>Die Tatsache, dass der Zahn-Nerv gereizt ist, kann unterschiedliche Ursachen haben. So sind beispielsweise viele Menschen sehr kälte- oder hitzeempfindlich. Eine heiße Tasse Kaffee am Morgen oder ein leckeres Eis zu genießen ist meist nicht möglich. Grund dafür sind in der Regel <strong>freiliegende Zahnhälse</strong>. Diese sind im Normalfall durch das Zahnfleisch bedeckt und von Zahnmark und –schmelz umgeben. Ist dies nicht der Fall, kann die kalte oder heiße Flüssigkeit durch kleine Kanäle bis zum Nerv gelangen und ihn angreifen. Da dieser sehr empfindlich ist, reagiert er mit Schmerz. Diese Art von Schmerz klingt allerdings schnell wieder ab. Dennoch bedeuten <a href="http://zahnweissinfo.com/empfindliche-zaehne-was-tun/" title="Empfindliche Zähne, was tun?" class="liinternal">freiliegende Zahnhälse</a> bereits eine signifikante Einschränkung der Lebensqualität.</p>
<p>Hohe Empfindlichkeit gegen süße Speise mit viel Zucker ist jedoch bereits ein <strong>Zeichen von Karies</strong>, eine Erkrankung des Zahns, der ihn verfaulen lässt. Ein von Karies betroffener Zahn reagiert nämlich auf Zucker. Erfolgt keine Behandlung, wütet der Karies immer weiter und lässt den Zahn letztendlich absterben, sodass dieser, beziehungsweise die Reste vom Zahn, nur noch gezogen werden kann. Auch eine undichte Füllung kann Karies verursachen. Problemtisch wird es hier, sobald in die kleinen Nischen Essenreste gelangen, die mit einer Zahnbürste nicht erreicht werden. Verbleiben diese Reste lange genug an Ort und Stelle kann ebenfalls Karies entstehen oder auch heiße und kalte Lebensmittel direkt zum Nerv gelangen.</p>
<p>Während eine Karieserkrankung oder hitze- und kälteempfindlich als Ursache schnell erkannt ist, sind <strong>Kieferschmerzen</strong> schwerer zu ergründen. So kann beispielsweise eine <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis - Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung" class="liinternal">Parodontitis</a> der Grund dafür sein. Diese Erkrankung entwickelt sich meist aus einer unerkannten Gingivitis. Hierbei entzündet sich erst nur das Zahnfleisch. Blutungen beim <a href="http://zahnweissinfo.com/richtig-zaehneputzen-wie-putze-ich-mein-zaehne-richtig/" title="Richtig Zähneputzen" class="liinternal">Zähneputzen</a> und Schwellungen des Zahnfleischs sind erste Anzeichen dafür. Bleibt diese Entzündung unerkannt, kann auch das umliegende Gewebe und sogar der Kieferknochen und die Zahnwurzel betroffen sein. Eine Ablösung des Zahnfleischs vom Zahn ist die Folge. Schlimme Schmerzen und Zahnausfall sind die Folge.</p>
<p>Auch kann Druck generell eine <strong>Ursache für Schmerzen</strong> sein. Träg der Patient beispielsweise eine Prothese oder anderen Zahnersatz und sitzt dieser nicht optimal, entstehen Druckstellen. Diese können mit der Zeit zu Entzündungen, zu einem gereizten Zahnnerv und damit zu Schmerzen führen. Auch nächtliches unbemerktes <a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/" title="Bruxismus" class="liinternal">Zähneknirschen</a> oder falsch gewachsene Zähne können diesen Effekt auslösen.</p>
<h3>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</h3>
<p>Generell lassen sich zwischen einer Behandlung durch einen qualifizierten Zahnarzt oder einer Selbstbehandlung unterscheiden. Die Behandlung durch den Patienten selbst ist jedoch nur in einem Stadium möglich, in dem noch <strong>keine tiefgreifende Entzündung des Nervs</strong> oder der Zahnoberfläche durch Karies vorliegt. Bei freiliegenden Zahnhälsen beispielsweise konnte mit rezeptfreien Pasten oder <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnpasta-inhaltsstoffe/" title="Inhaltsstoffe einer guten Zahnpasta" class="liinternal">besonderen Zahncremes</a> ein Schutz aufgebaut werden, der die Zähne unempfindlicher macht. Kleinere Entzündungen beispielsweise eine Gingivitis kann auch durch bekannte Hausmittel bekämpft werden. So ist beispielweise das Kauen von Nelken sehr effektiv. Sie sondern einen natürlichen Stoff ab, der Entzündungen und Schmerzen lindern kann.</p>
<p>In fortgeschrittenem Stadium einer Entzündung ist jedoch immer, und zwar so schnell wie möglich, ein Arzt aufzusuchen, um der Erkrankung Einhalt zu gebieten. Unabhängig von der Behandlung, ist der beste Selbstschutz jedoch, es gar erst soweit kommen zu lassen. Regelmäßiges Zähneputzen, die <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnseide-wie-verwende-ich-zahnseide-richtig/" title="Zahnseide richtig verwenden" class="liinternal">Nutzung von Zahnseide</a> und antibakteriellen <a href="http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen/" title="Mundspülungen" class="liinternal">Mundspülungen</a> können helfen Schlimmeres zu verhindern. Und ein <strong>regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt</strong> hilft zusätzlich, Erkrankungen schnell zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln.</p>
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		<item>
		<title>Zahntourismus: Günstige Zahnbehandlung im Ausland?</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5938</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Wie gehe ich bei einer Zahnbehandlung im Ausland vor?</h2>

Eine <strong>Zahnbehandlung in Deutschland</strong> ist nicht gerade günstig. Je nach Behandlung kann dies mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen. Besonders die Anfertigung von Kronen, Implantaten oder Prothesen, ist in Deutschland für viele Patienten nicht zu bezahlen. Besonders dann, wenn es sich um sehr umfangreiche Behandlungen handelt und mehrere Zähne ersetzt werden müssen. Preise im fünfstelligen Bereich sind dabei keine Seltenheit. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahntourismus.jpg" border="0" alt="Zahntourismus" width="610" height="208" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Auch wenn die Krankenkasse einen Zuschuss gewährleistet, ist der Preis für viele Menschen immer noch zu hoch. Einen Ausweg aus der Misere bieten angeblich Kliniken im Ausland, die den Zahnersatz deutlich unter dem Marktpreis in Deutschland anbieten. Aber ist <strong>Zahntourismus</strong> qualitativ gleichwertig?</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/" class="more-link">Weiterlesen “Zahntourismus: Günstige Zahnbehandlung im Ausland?” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie gehe ich bei einer Zahnbehandlung im Ausland vor?</h2>
<p>Eine <strong>Zahnbehandlung in Deutschland</strong> ist nicht gerade günstig. Je nach Behandlung kann dies mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen. Besonders die Anfertigung von Kronen, Implantaten oder Prothesen, ist in Deutschland für viele Patienten nicht zu bezahlen. Besonders dann, wenn es sich um sehr umfangreiche Behandlungen handelt und mehrere Zähne ersetzt werden müssen. Preise im fünfstelligen Bereich sind dabei keine Seltenheit. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahntourismus.jpg" border="0" alt="Zahntourismus" width="610" height="208" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Auch wenn die Krankenkasse einen Zuschuss gewährleistet, ist der Preis für viele Menschen immer noch zu hoch. Einen Ausweg aus der Misere bieten angeblich Kliniken im Ausland, die den Zahnersatz deutlich unter dem Marktpreis in Deutschland anbieten. Aber ist <strong>Zahntourismus</strong> qualitativ gleichwertig?</p>
<p><span id="more-5938"></span></p>
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<h3>Pauschalreise inklusive Zahnbehandlung</h3>
<p>Das Geschäft mit Zahnbehandlungen boomt. Das hat mitunter damit zu tun, dass regelrechte <strong>Zahnbehandlungsreisen</strong> angeboten werden. Ein kleiner netter Urlaub in einem europäischen Nachbarland inklusive Zahnersatz zu einem Preis, der weit unter deutschem Niveau liegt. Vor allem ungarische Ärzte bietet diese Art von Reisen an und fahren damit sehr hohe Umsätze ein. </p>
<p>Nach Marktführer Ungarn, mit einem Marktanteil von rund vierzig Prozent, folgen weitere osteuropäische Länder wie Polen oder Tschechien, aber auch südeuropäischen Staaten wie Spanien und die Türkei. Und damit nicht genug. Ein spezielles Förderprogramm soll die Patientenzahlen in Ungarn in den nächsten fünf Jahren verdreifachen. <em>Die Frage, die sich nun stellt, ist:</em> Wie qualifiziert sind diese Anbieter?</p>
<h3>Sparen auf Kosten der Qualität?</h3>
<p>Das unübersichtliche umfangreiche Angebot an Zahnbehandlungsreisen ist schwer zu durchschauen. Vor allem die Abgrenzung zwischen qualitativ hochwertigen und gut ausgebildeten Ärzten im Ausland und den vielen „schwarzen Schafen“ ist schwer. Denn eine Reise in das süd- oder osteuropäische Ausland kann nicht von vornherein verteufelt werden. Es gibt durchaus qualifizierte Anbieter, die versuchen, sich von Billig-Anbietern abzugrenzen. Diese zu finden ist jedoch nicht einfach.</p>
<h4>Wie finde ich einen guten Anbieter?</h4>
<p>Aufgrund des Booms der <strong>Zahnbehandlungen im Ausland</strong> haben sich bereits große Verbraucherschutzorganisationen und unabhängige Tester mit diesem Thema beschäftigt. Die klare Empfehlung ist, vor der Buchung der Reise beziehungsweise der Behandlung Informationen über den Anbieter einzuholen. Zahnarztverbände und Beratungseinrichtungen helfen dabei zu erkennen, welche Ärzte das Know-how besitzen, um eine Behandlung ordnungsgemäß durchzuführen. So ist beispielsweise der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa oder die Deutsche Gesellschaft für Implantologie eine gute Anlaufstelle. Dort werden vertrauenswürdige Ärzte aufgenommen und gelistet. Ist der europäische Arzt, bei dem die geplante Behandlung erfolgen sollte nicht aufgelistet, sollte von einem Besuch abgesehen werden.</p>
<h4>Versteckte Kosten</h4>
<p>In jedem Fall sollte ohne ausreichend Recherche von einer Behandlung abgesehen werden. Denn unabhängig davon, wie günstig das Angebot ist, oft machen versteckte Kosten die Behandlung trotzdem teuer. So wird beispielsweise verheimlicht, dass nicht nur eine Behandlung erfolgen muss. Das bedeutet, dass für <strong>Folgetermine</strong>, die durchaus einige Tage oder Wochen auseinanderliegen können, erneut ins Ausland gereist werden muss, um diesen Termin wahrzunehmen. </p>
<p><strong>Zusätzliche Reisekosten</strong> sind die Folge. Auch bei Komplikationen ist der Patient genötigt erneut ins Ausland zu fahren oder sogar zu fliegen. Entscheidet er sich stattdessen einen Arzt in seinem Heimatland aufzusuchen, müssen die anfallenden Kosten selbst getragen werden.</p>
<p>Aus den angeführten Gründen sollte vor einer <strong>Zahnbehandlung im Ausland</strong> eine ausgiebige Recherche stattfinden, um alle Risiken bezüglich unqualifizierten Ärzten und versteckten Kosten zu minimieren. So kann durchaus ein guter Arzt zu einem sehr günstigen Preis gefunden werden, der die Behandlung ordnungsgemäß und gewissenhaft durchführt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnschiene gegen Schmerzen und Schnarchen</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5927</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Was kostet eine Zahnschiene?</h3>

In Partnerschaften, bei denen sich zwei Menschen ein Bett teilen, kommt es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen, die einen besonderen Grund haben: das Schnarchen des Partners. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnschiene.jpg" border="0" alt="Zahnschiene Schnarchen" width="610" height="203" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Das ist nicht nur schlafraubend für den anderen, sondern auch ein ernstzunehmendes Problem für denjenigen, der schnarcht. Denn Schnarchen hat oft eine medizinische Ursache und ist auch Ursache für Rücken- und Nackenbeschwerden sowie für Kopfschmerzen. Wie können <strong>Zahnschienen</strong> hier helfen?</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnschiene gegen Schmerzen und Schnarchen” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was kostet eine Zahnschiene?</h2>
<p>In Partnerschaften, bei denen sich zwei Menschen ein Bett teilen, kommt es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen, die einen besonderen Grund haben: das Schnarchen des Partners. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnschiene.jpg" border="0" alt="Zahnschiene Schnarchen" width="610" height="203" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Das ist nicht nur schlafraubend für den anderen, sondern auch ein ernstzunehmendes Problem für denjenigen, der schnarcht. Denn Schnarchen hat oft eine medizinische Ursache und ist auch Ursache für Rücken- und Nackenbeschwerden sowie für Kopfschmerzen. Wie können <strong>Zahnschienen</strong> hier helfen?</p>
<p><span id="more-5927"></span></p>
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<h3>Welche Ursache können die Schmerzen und das Schnarchen haben?</h3>
<p>Als Ursache für Schmerzen in den beschriebenen Bereichen und auch als Ursache für starkes Schnarchen kann oft eine Fehlstellung des Kiefers identifiziert werden. Diese Fehlstellung wird in medizinischen Fachkreisen als <strong>Craniomandibuläre Dysfunktion</strong>, abgekürzt mit CMD, bezeichnet. Die Muskulatur, die zum Kauen dient, die Gelenke des Kiefers und die Zähne selbst bilden im Normalfall eine genau aufeinander abgestimmte Einheit, die perfekt zusammenarbeitet. Ist dieses Verhältnis gestört, spricht man von CMD, die dann zu Schmerzen und Schnarchen führt. Auch ein Tinnitus, also ein durchgängiges Piepen, Schnarren oder Rauschen im Ohr, ist möglich. </p>
<p>Ohne eine Behandlung dieser Dysfunktion können sich die stoßweise auftretenden Beschwerden zu einer chronischen Erkrankung entwickeln, die nur schwer zu therapieren ist. Starke Schnarcher können eine <strong>schwere Schlafapnoe</strong> entwickeln, bei der die Atmung während des Schlafes kurzfristig aussetzt oder sogar ausbleibt. Im schlimmsten Fall kann der Patient sogar im Schlaf ersticken, weil er einfach aufhört zu atmen.</p>
<p>Für eine erste Selbstdiagnose sollte der Patient sich in einer ruhigen Minute hinsetzen und seine Beschwerden reflektieren. Ist beispielsweise der Nacken oft verspannt, schmerzt der Rücken ohne eine orthopädische Ursache oder führt eine Kaubewegung zu Schmerzen im Ohr, könnte eine CMD die Ursache dafür sein. Auch Knackgeräusche, häufige Kopfschmerzen oder Einschränkungen beim Öffnen des Mundes können Anzeichen für eine <strong>CMD</strong> sein. Sind mehrere oder alle dieser Symptome vorhanden, sollte ein Arzt aufgesucht werden, der eine genaue Untersuchung hinsichtlich einer CMD durchführen kann.</p>
<h3>Was hilft gegen CMD?</h3>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/schnarcherschiene.jpg" border="0" alt="Schnarcherschiene" align="right" width="300" height="199" style="padding:5px 0px 0px 8px;"/></p>
<p>Stellt der behandelnde Arzt eine Craniomandibuläre Dysfunktion fest, wird er das Tragen einer <strong>Funktionsschiene</strong> empfehlen. Diese Schiene ist eine optimale Möglichkeit um eine CMD zu behandeln. Die Schiene wird dabei extra für den individuellen Patienten angefertigt und korrigiert die Zahn- und Kieferstellung, um wieder schmerzfrei leben zu können. Auch das Schnarchen kann mit derartigen Schienen gelindert werden. </p>
<p>Hierbei wird die Schiene, die gegen die Schmerzen helfen soll leicht abgewandelt. Vor dem Zubettgehen wird die Schiene eingesetzt. Durch das Einsetzen wird der Unterkiefer nach vor geschoben und verhindert so, dass der Kiefer und die Zunge zurückfallen. Die Atmung wird deutlich verbessert. Eine Schlafapnoe mit <strong>langen Atmungsaussetzern</strong> ist zwar so nicht gänzlich heilbar, aber dennoch besser zu kontrollieren.</p>
<p>Eine diagnostizierte CMD sollte unbedingt behandelt werden, um nicht Gefahr zu laufen, chronisch zu erkranken. Zahnschienen, die in solch einem Fall helfen, kosten inklusive Vor- und Nachbehandlung <strong>rund 1.500 Euro</strong>, wobei dem Patienten ein Zuschuss der Krankenkasse zusteht, da es sich hier um eine medizinische Notwendigkeit und keine ästhetische Behandlung handelt. Zwar benötigt das Tragen der Schiene eine gewisse Eingewöhnungszeit, aber ist diese vorbei, kann die Lebensqualität des Trägers signifikant verbessert werden, indem Schmerzen gelindert und das Schnarchen reduziert wird. </p>
<p><em>Es gibt auch spezielle Knirscherschienen, um das Problem <a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/" title="Bruxismus" class="liinternal">Bruxismus</a> zu beheben, aber dazu ein anderes Mal.</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bruxismus: Zähneknirschen im Schlaf</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5848</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Behandlung und Auswirkungen von Bruxismus</h3>

„Zähne zusammenbeißen und durch!“ – Ist das auch Ihr Lebensmotto? Oder nehmen Sie gerne mal etwas zähneknirschend hin, statt sich zu wehren? Dann haben Sie mindestens zwei Probleme: Das eigentliche Problem (die jeweilige Situation) und Ihre Zahngesundheit.

<a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/bruxismus.jpg" border="0" alt="Bruxismus" width="610" height="215" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Wissen Sie, ob Sie mit den Zähnen knirschen? Das <strong>Zähneknirschen</strong> (Fachbegriff: Bruxismus) geschieht meist unbewusst, und so merkt man es selber gar nicht. Oft wird man sich darüber erst bewusst, wenn man von anderen darauf angesprochen wird. Da das Zähneknirschen eher nachts stattfindet, ist es meist der Partner, der sich mehr oder weniger dezent darüber äußert.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/" class="more-link">Weiterlesen “Bruxismus: Zähneknirschen im Schlaf” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Behandlung und Auswirkungen von Bruxismus</h2>
<p>„Zähne zusammenbeißen und durch!“ – Ist das auch Ihr Lebensmotto? Oder nehmen Sie gerne mal etwas zähneknirschend hin, statt sich zu wehren? Dann haben Sie mindestens zwei Probleme: Das eigentliche Problem (die jeweilige Situation) und Ihre Zahngesundheit.</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/bruxismus.jpg" border="0" alt="Bruxismus" width="610" height="215" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Wissen Sie, ob Sie mit den Zähnen knirschen? Das <strong>Zähneknirschen</strong> (Fachbegriff: Bruxismus) geschieht meist unbewusst, und so merkt man es selber gar nicht. Oft wird man sich darüber erst bewusst, wenn man von anderen darauf angesprochen wird. Da das Zähneknirschen eher nachts stattfindet, ist es meist der Partner, der sich mehr oder weniger dezent darüber äußert.</p>
<p><span id="more-5848"></span> </p>
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</script></p>
<p>Vielleicht ist es ja sogar so schlimm, dass er nachts nicht schlafen kann. Wer auch tagsüber mit den <strong>Zähnen knirscht</strong>, wird sicher bereits hin und wieder von anderen darauf hingewiesen worden sein. Während es tagsüber eher Stress-Situationen sind, die das Knirschen auslösen, sind es nachts die vielen Sorgen, die man mit ins Bett nimmt.</p>
<h3>Zähne knirschen ist weit verbreitet</h3>
<p>1994 untersuchte die Bundeszahnärztekammer in einer Studie zur Mundgesundheit das Knirschverhalten in West und Ost. <em>Ergebnis:</em> Im ehemaligen Osten  knirschten damals 28,8 Prozent der Erwachsenen, im Westen dagegen nur 16,7 Prozent. </p>
<div class="check">
<ul>
<li>Schätzungsweise 80 Prozent der Bundesbürger haben schon einmal geknirscht.</li>
<li>Nur etwa 20 Prozent der Betroffenen wissen, dass sie es tun.</li>
<li>Besonders betroffen sind die 20- bis 45-Jährigen.</li>
<li>Frauen knirschen anscheinend mehr als Männer.</li>
</ul>
</div>
<p>Ob Sie ein <strong>Knirscher</strong> sind oder nicht, kann Ihnen auch Ihr Zahnarzt beantworten. Wenn Sie knirschen, erkennt er das sehr schnell anhand der Schleifspuren und polierten Zahnoberflächen.</p>
<h3>Stetes Knirschen zerstört den Zahn</h3>
<p>Denn das Schlimme am Knirschen ist nicht, dass es andere stört. Das Zähneknirschen hat leider mehr <strong>schädigende Auswirkungen</strong> auf die Zähne, als man zunächst vermutet.</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Druck</strong></li>
<p> Das erste Problem ist der ungeheure Druck, der durch das <strong>Zähne zusammenbeißen</strong> entsteht. Stellen Sie sich vor, Sie legen eine 80-Kilo-Hantelscheibe auf Ihre Zähne. Oder Sie ziehen eine Waschmaschine mit den Zähnen hoch. Tut Ihnen bereits die Vorstellung weh? Genau das ist der Druck, der beim Zusammenbeißen auf die Kieferknochen und Zähne wirkt. Er ist bis zu zehnmal so groß wie beim normalen Zerkauen der Mahlzeiten. Kein Wunder, dass viele Knirscher morgens mit Muskelkater aufwachen.</p>
<li><strong>Schmirgeln</strong></li>
<p> Das zweite Problem ist das aneinander Reiben der Zähne, insbesondere der Backenzähne. Das Scheuern an sich ist bereits nicht gut für den <a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zahne-zahnschmelz/" title="Ein Blick auf den Zahnschmelz" class="liinternal">Zahnschmelz</a>. In Verbindung mit dem Druck durch das Zusammenbeißen entsteht hier ein regelrechtes Mahlwerk. Nicht umsonst heißen die Backenzähne ja auch Mahlzähne. So wird die Kaufläche regelrecht abgeschrubbt. <em>Es kommt aber noch schlimmer:</em> Irgendwann bilden sich Risse, und der Zahn kann abbrechen. Auch Zahnfleischentzündungen sind nicht selten. Es werden teure <a href="http://zahnweissinfo.com/keramikkronen/" title="Keramikkronen" class="liinternal">Überkronungen</a> fällig, die aber ebenfalls dem Knirschen ausgesetzt sind.</p>
<li><strong>Folgeschäden</strong></li>
<p> Wenn die Kauflächen durch das Abreiben nicht mehr genau aufeinander passen, kann es in der Folge zu Schmerzen im Kiefergelenk kommen und zu Kopfschmerzen. Diese werden oft fälschlich als Migräne diagnostiziert. Korrekt wäre jedoch eine „<strong>Cranio-Mandibuläre Dysfunktion</strong>“, kurz CMD.
</ul>
</div>
<h3>Knirscher-Hilfe</h3>
<p>Höchste Zeit also, das Zähneknirschen zu beenden. Doch wie, wenn es doch meist unbewusst stattfindet? Die folgenden Tipps helfen Ihnen, das Zähneknirschen einzustellen:</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Mechanische Hilfe</strong></li>
<p> Als erste Maßnahme sollten Sie sich eine <strong>Aufbiss-Schiene</strong> besorgen. Diese Kunststoffschiene legen Sie nachts über die Zähne. Sie verhindert zwar nicht, dass Sie weiterknirschen. Sie mindert aber den Druck auf die Zähne und vor allem das aufeinander Reiben. Damit haben Sie zumindest diese zahnschädigende Ursache etwas verringert.</p>
<p>Solche <strong>Knirscherschienen</strong> gibt es als industrielle Produkte im Handel bereits für 20 bis 50 Euro. Wir empfehlen Ihnen allerdings ein individuell angepasstes Modell. Ihr Zahnarzt kann Ihnen eine Aufbiss-Schiene anpassen und anfertigen lassen. Die Kosten dafür werden allerdings nicht immer von der Krankenkasse übernommen. </p>
<p>Gesetzliche Krankenkassen übernehmen oft nur die Kosten für die erste Schiene. Folgekosten für Anpassungen und weitere Schienen dagegen muss der Patient selbst tragen. Teilweise werden muss man sich auch an den Kosten beteiligen. Bei den Privatversicherungen hängt die Kostenübernahme vom jeweiligen Tarif ab. Umgekehrt kann eine bereits bestehende Behandlung mit einer <strong>Beissschiene</strong> auch dazu führen, dass die Aufnahme in eine <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/" title="Zahnzusatzversicherung" class="liinternal">Zahnzusatzversicherung</a> erschwert wird. Einige Versicherer verlangen in diesem Fall einen zahnärztlichen Befundbericht.</p>
<li><strong>Entspannungsübungen</strong></li>
<p> Um die innere Anspannung vom Alltags-Stress zu reduzieren, helfen zuweilen auch Entspannungsübungen wie Autogenes Training. Unser Tipp: Führen Sie die Übungen vor dem Einschlafen durch, so dass Sie unmittelbar in den entspannten Schlaf hinübergleiten.</p>
<li><strong>Homöopathie</strong></li>
<p> Für ein entspannteres Schlafen kann man auch in Absprache mit einem Heilpraktiker auf homöopathische Mittel zurückgreifen, etwa Cuprum metallicum und Colocynthis in Verbindung mit Avena Sativa. </p>
<li><strong>Biofeedback</strong></li>
<p> Als wesentlich effektiver hat sich allerdings das Biofeedback-Verfahren gezeigt. Dabei werden die angespannten Muskelgruppen gezielt angesprochen und entspannt.</p>
<li><strong>Psychotherapie</strong></li>
<p> Wie bereits angedeutet, liegt die tiefere Ursache für das Anspannen der Kaumuskulatur und das damit verbundene Knirschen in Stress oder in psychischen Problemen, die noch nicht ausreichend aufgearbeitet sind. Hier kann eine psychosomatische Behandlung helfen, den eigentlichen Ursachen auf den Grund zu gehen und so das Problem und die Folgen dauerhaft zu beheben.</p>
<li><strong>Orthopädische Behandlung</strong></li>
<p> Wenig bekannt ist, dass Zähneknirschen oft auch von einem Beckenschiefstand kommt. Dies sollten Sie von einem Orthopäden abklären und gegebenenfalls behandeln lassen.
</ul>
</div>
<p>Doch egal, wie hoch der Aufwand oder auch die Kosten sein mögen, nehmen Sie diese nicht einfach zähneknirschend hin. Denn auf Dauer gesehen erhalten Sie als Gegenleistung gesunde Zähne und mehr Lebensqualität, und das sollte es Ihnen wert sein.</p>
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		<item>
		<title>Rauchen und das Zahnfleisch</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Welche Auswirkungen hat das Rauchen?</h3>

Dass Rauchen der Gesundheit schadet, dürfte hinlänglich bekannt sein. Dass man davon <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" title="Gelbe Zähne, wieso?">gelbe Zähne</a> bekommt, auch. Dass das Rauchen aber auch schädliche Auswirkungen auf das Zahnfleisch hat, machen sich die wenigsten bewusst. Doch hätten Sie vermutet, dass auch passives <strong>Rauchen</strong> das Zahnfleisch schädigt?

<a href="http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/rauchen-zahnfleisch.jpg" border="0" alt="Rauchen Zahnfleisch" width="610" height="219" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Die Aufdrucke auf den Zigarettenschachteln sind deutlich genug: „Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit“. Das weiß man mittlerweile, und Raucher akzeptieren das. Doch was geschieht wirklich beim Rauchen und inwiefern betrifft dies das <strong>Zahnfleisch</strong>?</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/" class="more-link">Weiterlesen “Welche Auswirkungen hat das Rauchen?” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Welche Auswirkungen hat das Rauchen?</h2>
<p>Dass Rauchen der Gesundheit schadet, dürfte hinlänglich bekannt sein. Dass man davon <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" title="Gelbe Zähne, wieso?" class="liinternal">gelbe Zähne</a> bekommt, auch. Dass das Rauchen aber auch schädliche Auswirkungen auf das Zahnfleisch hat, machen sich die wenigsten bewusst. Doch hätten Sie vermutet, dass auch passives <strong>Rauchen</strong> das Zahnfleisch schädigt?</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/rauchen-zahnfleisch.jpg" border="0" alt="Rauchen Zahnfleisch" width="610" height="219" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Die Aufdrucke auf den Zigarettenschachteln sind deutlich genug: „Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit“. Das weiß man mittlerweile, und Raucher akzeptieren das. Doch was geschieht wirklich beim Rauchen und inwiefern betrifft dies das <strong>Zahnfleisch</strong>?</p>
<p><span id="more-5835"></span></p>
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<h3>Rauchen gefährdet Ihre Zahngesundheit</h3>
<p>Die Aufnahme der Schadstoffe erfolgt auf zwei Wegen in den Körper und damit auch in das <a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/" title="Gesundes Zahnfleisch" class="liinternal">Zahnfleisch</a>: direkt und indirekt. Der Qualm streift zunächst über die <strong>Mundschleimhäute</strong> und legt sich auch auf diesen ab. Die Schleimhäute nehmen die darin enthaltenen Stoffe auf und leiten sie in die Blutbahn. Auf dem indirekten Weg werden die eingeatmeten Schadstoffe in die Lunge transportiert und gelangen von dort aus ebenfalls in die Blutbahn.</p>
<p>Zu diesen Stoffen gehört auch das <strong>Nervengift Nikotin</strong>. Es gelangt also sowohl direkt in die Mundschleimhäute als auch indirekt über die Blutversorgung und löst im Körper eine wahre Kettenreaktion von Störungen aus. Weitere Schadstoffe, mit denen die Schleimhäute direkt in Kontakt kommen, sind vor allem Kondensat (umgangssprachlich Teer) und Kohlenstoffmonoxid (CO), aber auch Cadmium und Benzol und vereinzelt Pollonium. Ein grober Überblick über die Folgen: Nikotin verursacht Durchblutungsstörungen, Kohlenmonoxid führt zu Sauerstoffmangel im Gewebe, Pollonoium verursacht Krebs. Diese Schädigungen wirken sich natürlich auch auf die Zahngesundheit aus.</p>
<p>Studien belegen, dass die Gefahren nicht nur den Raucher selbst betreffen, sondern auch den <strong>Passivraucher</strong>. Denn der Zigarettenqualm und vor allem die ausgeatmete Luft eines Rauchers enthalten ebenfalls eine Menge Schadstoffe. Und die nimmt der Passivraucher beim Einatmen in seinen Körper auf.</p>
<h3>Dauervergiftung mit fatalen Folgen</h3>
<p>Die häufige Zufuhr dieser Schadstoffe ist nichts anderes als eine dauerhafte Vergiftung. Die Folgen sind katastrophal, vor allem, wenn man sie nicht isoliert betrachtet, sondern in ihren vielfältigen Wechselbeziehungen. </p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Durchblutungsstörungen</strong></li>
<p>Das beim Rauchen aufgenommene Nikotin vermindert die Durchblutung. In der Folge stirbt das dauerhaft nicht durchblutete Gewebe ab. Drastisches Beispiel ist das Raucherbein. Doch das gleiche geschieht auch mit dem Zahnfleisch, das ja ebenfalls durchblutet werden muss. Dies hat jedoch eine Menge weiterer Folgen.</p>
<li><strong>Graue Haut</strong></li>
<p> Eine Folge der mangelhaften Durchblutung ist  die graue Hautfarbe. Während eine gesunde, gut durchblutete Haut rosa schimmert, ist die äußere Haut (Gesicht etc) eines Rauchers eher grau. Diese Hautverfärbung kann man auch beim Zahnfleisch von Rauchern beobachten.</p>
<li><strong>Gestörter Speichelfluss</strong></li>
<p> Durch die mangelhafte Durchblutung wird der Speichelfluss reduziert. Speichel hat eine Schutzfunktion und dient unter anderem dazu, den <a href="http://zahnweissinfo.com/gesunde-zaehne-fluorid/" title="Gesunde Zähne durch Fluorid" class="liinternal">Zähnen Fluorid</a> zuzuführen und Bakterien abzutransportieren. Umgekehrt führt mangelhafter Speichelfluss (Xerostomie) zu Mundgeruch, <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Wie kommt es zu Karies?" class="liinternal">Karies</a>, Fluoridmangel und Zahnfleischentzündungen.</p>
<li><strong>Gestörter Stoffwechsel</strong></li>
<p> Das Nikotin stört den Stoffwechsel nachhaltig. Die Produktion bestimmter Eiweiße wird eingeschränkt oder sogar ganz eingestellt.<br />
Gewebeschäden: Da bestimmte Stoffe nicht mehr ausreichend oder gar nicht mehr hergestellt werden können, kann der Körper Gewebeschäden nicht mehr ausreichend reparieren.</p>
<li><strong>Schwächung des Immunsystems</strong></li>
<p> Durch die Verengung der Blutgefäße sinkt auch die Abwehrkraft des Immunsystems.<br />
Zahnfleischentzündungen: Davon ist auch das Zahnfleisch betroffen. Zahnfleischentzündungen (Gingvitis) sind die Folge.</p>
<li><strong>Parodontitis</strong></li>
<p> Rauchen fördert Entzündungen des Zahnhalteapparates. Diese <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis - Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung" class="liinternal">Parodontitis</a>, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, birgt auf Dauer die Gefahr, dass die Zähne ausfallen. Dazu ein paar erschreckende Zahlen:</p>
<ul>
<li>Das Parodontitis-Risiko ist bei Rauchern fünf bis sechs Mal höher als beim Durchschnitt: Bei etwa einer halben Schachtel Zigaretten pro Tag steigt das Risiko auf das Dreifache, bei anderthalb Schachteln sogar auf das Sechsfache.</li>
<li>Über 27 Prozent der Raucher zwischen 35 und 44 Jahren leiden sogar an einer schweren Parodontitis.</li>
<li>90 Prozent aller erfolglos behandelten Parodontitis-Fälle sind Raucher.</li>
</ul>
<p><small><em>Übrigens:</em> Parodontitis ist ansteckend und kann über Tröpfcheninfektion, also zum Beispiel beim Küssen oder bei der gemeinsamen Verwendung von Geschirr, übertragen werden. Auch dadurch werden also Nichtraucher durch den Zigarettenkonsum ihrer Mitmenschen in ihrer Gesundheit gefährdet.</small></p>
<p><small><em>Und noch ein Hinweis:</em> Da bei Rauchern die Blutgefäße verengt sind, kommt es auch weniger häufig zu Zahnfleischbluten. Doch was zunächst gut klingt, hat leider fatale Folgen: Damit fehlt auch das Alarmzeichen für Parodontitis.</small></p>
<p><small><em>Doch es gibt auch eine gute Nachricht:</em> Wer mit dem Rauchen aufhört, kann bereits nach etwa einem halben Jahr auf die gleichen Heilungschancen bei Parodontitis hoffen wie ein Nichtraucher.</small></p>
<li><strong>Zahnausfall</strong></li>
<p> Parodontitis und Gingvitis sowie die mangelhafte Versorgung des Zahnes selbst mit Sauerstoff und Nährstoffen erhöhen das Risiko, dass Zähne ausfallen. Dieses Risiko ist bei Rauchern 15-fach höher.</p>
<li><strong>Schlechte Wundheilung</strong></li>
<p> Bei kieferchirurgischen Eingriffen und nach einer Extraktion, also wenn ein Zahn gezogen wurde, heilen die Wunden wesentlich schlechter.</p>
<li><strong>Probleme bei der Versorgung mit Implantaten</strong></li>
<p> Die Zahnfleischprobleme und die gestörte Wundheilung erschweren bei Rauchern auch die Versorgung mit Implantaten.</p>
</ul>
</div>
<h3>Tipps für (Weiter-)Raucher</h3>
<p>Wenn Sie Raucher sind und all diese Informationen Sie dennoch nicht bewegen können, den Zigarettenkonsum zu reduzieren oder ganz einzustellen, sollten Sie zumindest die folgenden Tipps beherzigen:</p>
<div class="check">
<ul>
<li>Gehen Sie regelmäßig (mindestens zwei Mal jährlich) zum Zahnarzt.</li>
<li>Putzen Sie Ihre Zähne regelmäßig, mindestens zweimal täglich nach den Mahlzeiten.</li>
<li>Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste. Damit verringern Sie Zahnfleischreizungen und Zahnfleischbluten.</li>
<li>Putzen Sie richtig.</li>
<li>Reinigen Sie auch mit der gegebenen Sorgfalt und Vorsicht die Zahnzwischenräume (<a href="http://zahnweissinfo.com/interdentalbuersten/" title="Interdentalbürsten" class="liinternal">Interdentalbürste</a>, Zahnband oder <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnseide-wie-verwende-ich-zahnseide-richtig/" title="Wie verwendet man Zahnseide richtig?" class="liinternal">Zahnseide</a>)</li>
<li>Verwenden Sie unterstützend eine Mundspülung.</li>
<li>Lassen Sie Zahnbeläge und Zahnstein regelmäßig entfernen. Auch wenn es etwas teurer ist, sollten Sie sich dabei für eine <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" class="liinternal">professionelle Zahnreinigung</a> entscheiden.</li>
<li>Verzichten Sie für die Dauer einer Behandlungszeit (Extraktion, <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/" title="Parodontosebehandlung" class="liinternal">Parodontose-Behandlung</a>) möglichst auf das Rauchen, um die Behandlung zu unterstützen und die Wundheilung zu verbessern.</li>
<li>Achten Sie bei der Ernährung auch auf die verstärkte Zufuhr von Vitamin C zur Unterstützung der Zahnfleischheilung.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundes Zahnfleisch durch die richtige Ernährung</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Zähne Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5817</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Ernährung und das Zahnfleisch</h3>

Wenn das Zahnfleisch krank ist, ist das nicht nur unangenehm. Es kann auch schwerwiegende Folgen haben für die restliche Gesundheit, besonders die Zahngesundheit. Mit einer entsprechenden <strong>Ernährung</strong> kann man aber hier gegensteuern. Denn eine gute Ernährung schützt nicht nur die Zähne, sondern auch das Zahnfleisch.

<a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/gesundes-zahnfleisch.jpg" border="0" alt="Gesundes Zahnfleisch" width="610" height="201" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p><strong>Gesundes Zahnfleisch</strong> ist zartrosa, ungesundes oft dunkelrot und angeschwollen. Oft macht  sich krankes Zahnfleisch bemerkbar durch Blutungen. Dann liegt im schlimmsten Fall bereits eine Entzündung des Zahnfleischs (Gingvitis) oder sogar des Zahnhalteapparates (Parodontitis) vor. Oder das Zahnfleisch zieht sich zurück, die Zahnhälse liegen frei. Für die Zähne ist das nicht gerade optimal, und die Zahnhälse sind überdies sehr schmerzempfindlich.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/" class="more-link">Weiterlesen “Gesundes Zahnfleisch durch die richtige Ernährung” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ernährung und das Zahnfleisch</h2>
<p>Wenn das Zahnfleisch krank ist, ist das nicht nur unangenehm. Es kann auch schwerwiegende Folgen haben für die restliche Gesundheit, besonders die Zahngesundheit. Mit einer entsprechenden <strong>Ernährung</strong> kann man aber hier gegensteuern. Denn eine gute Ernährung schützt nicht nur die Zähne, sondern auch das Zahnfleisch.</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/gesundes-zahnfleisch.jpg" border="0" alt="Gesundes Zahnfleisch" width="610" height="201" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p><strong>Gesundes Zahnfleisch</strong> ist zartrosa, ungesundes oft dunkelrot und angeschwollen. Oft macht  sich krankes Zahnfleisch bemerkbar durch Blutungen. Dann liegt im schlimmsten Fall bereits eine Entzündung des Zahnfleischs (Gingvitis) oder sogar des Zahnhalteapparates (Parodontitis) vor. Oder das Zahnfleisch zieht sich zurück, die Zahnhälse liegen frei. Für die Zähne ist das nicht gerade optimal, und die Zahnhälse sind überdies sehr schmerzempfindlich.</p>
<p><span id="more-5817"></span></p>
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<p>Geht das Zahnfleisch gar zurück, sei es ernährungs- oder krankheitsbedingt oder durch falsche Putztechnik, wird es besonders schwierig, denn diese Schäden sind meist irreversibel. </p>
<h3>Gesunde Ernährung schützt das Zahnfleisch</h3>
<p>Doch soweit muss es nicht kommen. Mit einer guten Ernährung erhalten Sie das <strong>Zahnfleisch gesund</strong>. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie tun können und was Sie besser lassen sollten. Dabei ist es im Grunde ganz einfach. Sie brauchen nur die folgenden zwei Regeln zu beachten, die Sie ohnehin bereits kennen:</p>
<div class="check">
<ul>
<li>Gesunde Ernährung</li>
<li>Regelmäßiges, gründliches Reinigen</li>
</ul>
</div>
<p>Gesunde Ernährung bedeutet im wesentlichen </p>
<div class="check">
<ul>
<li>Zucker und Säure meiden</li>
<li>Vollwertige Kost</li>
<li>Ordentlich Kauen</li>
<li>Mangelernährung ausgleichen</li>
</ul>
</div>
<h3>Doch was bedeutet dies genau?</h3>
<p><strong>Kein Zucker:</strong> Der Feind der Zähne ist auch der Feind des Zahnfleischs. Zucker wird durch die Mundbakterien zersetzt, als Ergebnis entsteht Säure. Und die greift den Zahn an. <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Wie Karies entsteht" class="liinternal">Karies</a> bleibt aber nicht im Kaubereich der Zähne, sondern wandert auch in die Tiefen des Zahnhalteapparates. Dort setzten die Bakterien ihr schädliches Werk so richtig fort, und mit der Zeit hat dies auch Auswirkungen auf das Zahnfleisch um diesen Zahn.</p>
<p><em>Daraus ergibt sich, was man ohnehin schon weiß:</em> Weitgehender Verzicht auf zuckerhaltige Lebensmittel. Das betrifft sowohl offenkundige Zuckerbomben als auch Produkte mit verstecktem Zucker wie zum Beispiel Ketchup oder Senf. Aber auch viele andere Produkte mit Austauschzucker sind keinesfalls so gesund, wie die Nahrungsmittelindustrie es uns einreden will. Wenn statt industriellem Zucker Fruchtzucker (Fructose) verwendet wird, muss dieser nicht mehr deklariert werden. Fruchtzucker ist aber um keinen Deut besser als Industriezucker. Auch Weißmehlprodukte bedeuten letztlich nichts anderes als Zucker ohne Ende.</p>
<p><strong>Gesund ernähren:</strong> Im Hinblick auf das Zahnfleisch ist besonders die vollwertige Ernährung hilfreich. Das Kauen fördert den Speichelfluss. Speichel hilft beim Reinigen des Mundraums und schützt Zähne und Zahnfleisch zudem durch seine Inhaltsstoffe. So werden beim ausreichenden Kauen auch bereits Säuren neutralisiert. Die Pflanzenfasern helfen bereits beim Kauen aktiv mit, die Zähne und das Zahnfleisch zu reinigen.  Das ausgiebige Kauen der vollwertigen Nahrung bereitet nicht nur die Verdauung und damit auch die Aufnahme der Nährstoffe optimal vor, sondern massiert auch das Zahnfleisch.</p>
<p><strong>Vitamine, Spurenelemente und Mineralien:</strong> Für das Zahnfleisch wichtig sind vor allem die Vitamine C und E sowie Folsäure und indirekt Vitamin A, H und K:</p>
<div class="check">
<ul>
<li>Vitamin A und seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A) helfen beim Aufbau der Schleimhäute.</li>
<li>Das Hautvitamin H (Biotin) verhindert das Austrocknen der Schleimhäute und steigert deren Abwehrkräfte.</li>
<li>Vitamin K reduziert die Säureproduktion durch die Kariesbakterien.</li>
<li>Vitamin C und Folsäure verringern die Entstehung von beziehungsweise unterstützen die Heilung bei Zahnfleischerkrankungen.</li>
</ul>
</div>
<p>Der Mineralstoff Kalzium wirkt <strong>Zahnfleischschwund</strong> entgegen. Doch übertreiben Sie es damit nicht. Normalerweise wird überschüssiges Kalzium mit dem Stuhl ausgeschieden. Es kann aber auch zu Nierensteinen kommen. Bei bestimmten Erkrankungen oder bei gleichzeitiger Zufuhr von Vitamin D kann es sogar zu einer Kalzium-Überdosierung mit schweren gesundheitlichen Schäden kommen. Mehr als 400-500 mg Calcium sollte ein Erwachsener pro Tag nicht zu sich nehmen. Diesen Bedarf können Sie in der Regel im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung mit den üblichen Calcium-haltigen Lebensmitteln (Milch, Käse) abdecken. </p>
<p>Wenn Sie sich vegan oder vegetarisch ernähren, sollten Sie ausreichend Hülsenfrüchte, Nüsse und Wintergemüse essen. Anders sieht es dagegen bei <strong>Lakto-Ovo-Vegetariern</strong> aus, bei denen Milchprodukte eine große Rolle spielen. Hier kommt es leicht vor, dass der Tagesbedarf überschritten wird. Andererseits stören aber auch verschiedene Nahrungsmittel die Verarbeitung des Calciums im Körper. Dazu gehören Salz und Phosphor. Phosphorreiche Nahrungsmittel sind unter anderem flüssige Milchprodukte, Cola-Getränke, Kakao-Getränke, diverse Wurstwaren, Hartkäse, Schmelzkäse und Hülsenfrüchte. Weitere Störenfriede sind die Genussmittel Nikotin, Koffein und Alkohol.</p>
<p>Die folgende Tabelle gibt einen kleinen, beispielhaften Überblick, welche Lebensmittel auch der Zahnfleisch-Gesundheit dienen:	</p>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/gesundes-zahnfleisch-tabelle.jpg" border="0" alt="Zahnfleisch Ernährung" width="605" height="207" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></p>
<h3>Auf ausreichende Vitaminzufuhr achten</h3>
<p>Wenn Sie sich bisher relativ gesund ernährt haben, brauchen Sie sich also kaum Gedanken zu machen um die <strong>Gesundheit des Zahnfleischs</strong>. Bei einer eher ungesunden Ernährungsweise sollten Sie zumindest darauf achten, die hilfreichen Vitamine und Mineralien in ausreichender Menge zuzuführen. Insbesondere Raucher sollten verstärkt Vitamin C zu sich nehmen, das das Nikotin Parodontitis begünstigt.</p>
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		<title>Zahnzusatzversicherung: Der ultimative Guide</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnversicherung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5765</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Wie man sich die beste Zahnzusatzversicherung holt</h2>

Heutzutage kann man sich gegen alles versichern. Auch im Gesundheitsbereich. Was die gesetzlichen Krankenkassen nicht oder nicht mehr abdecken, kann man über eine <strong>Zusatzversicherung</strong> abdecken. Das gilt auch für Zahnprobleme. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-handschlag.jpg" border="0" alt="Zahnzusatzversicherung" title="Der ultimative Guide zu Zahnzusatzversicherungen" align="center" width="610" height="256" style="padding:0px 0px 0px 0px"/></a>

<p>Nachdem die gesetzlichen Krankenkassen auch zahntechnische und zahnmedizinische Leistungen kaum noch abdecken, boomt der Markt der <strong>Zahnzusatzversicherungen</strong>. Doch wie sinnvoll sind diese wirklich? Was braucht man, und worauf sollte man achten? Unser ultimativer Guide hilft Ihnen, sich im Dschungel der Zahnzusatzversicherungen zurechtzufinden.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnzusatzversicherung: Vergleich, Fallen und wichtige Tipps” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie man sich die beste Zahnzusatzversicherung holt</h2>
<p>Heutzutage kann man sich gegen alles versichern. Auch im Gesundheitsbereich. Was die gesetzlichen Krankenkassen nicht oder nicht mehr abdecken, kann man über eine <strong>Zusatzversicherung</strong> abdecken. Das gilt auch für Zahnprobleme. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-handschlag.jpg" border="0" alt="Zahnzusatzversicherung" title="Der ultimative Guide zu Zahnzusatzversicherungen" align="center" width="610" height="256" style="padding:0px 0px 0px 0px"/></a></p>
<p>Nachdem die gesetzlichen Krankenkassen auch zahntechnische und zahnmedizinische Leistungen kaum noch abdecken, boomt der Markt der <strong>Zahnzusatzversicherungen</strong>. Doch wie sinnvoll sind diese wirklich? Was braucht man, und worauf sollte man achten? Unser ultimativer Guide hilft Ihnen, sich im Dschungel der Zahnzusatzversicherungen zurechtzufinden.</p>
<p><span id="more-5765"></span></p>
<div id="verzeichnis" style="float:right;margin-left:10px;">
<strong>Übersicht</strong></p>
<ul>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#noetig" class="liinternal">Zusatzversicherung nötig?</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#lernen" class="liinternal">Versicherungsvergleich lernen</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#fallen" class="liinternal">Typische Fallen</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#versicherer" class="liinternal">Interessen des Versicherers</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#leistungen" class="liinternal">Leistungen und Tarife</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#kinder" class="liinternal">Zahnversicherung für Kinder</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#checklisten" class="liinternal">Checklisten herunterladen</a></li>
</ul>
</div>
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</script></p>
<h3 id="noetig">Eine Zusatzversicherung lohnt sich</h3>
<p>Wer <a href="http://zahnweissinfo.com/gesunde-zaehne-fluorid/" title="Gesunde Zähne mit Fluorid" class="liinternal">gesunde Zähne</a> hat, macht sich meist keine Gedanken um Kosten für die Pflege oder gar für Reparaturen, Sanierungen, Ersatz und prothetische Versorgung. Doch spätestens, wenn kostenintensive Behandlungen anstehen und man sich aus Kostengründen für die Billigvariante entscheiden muss, ist guter Rat teuer und die Reue oft groß. Denn mit einer <strong>Zahnzusatzversicherung</strong> lässt sich langfristig gesehen sehr mehr Leistung für sehr viel weniger Geld realisieren. </p>
<p>Das haben auch die Versicherungsunternehmen erkannt, und der Markt an solchen Zusatzversicherungen boomt. Die Vielfalt an Angeboten und Tarife selbst bei nur einem Anbieter ist schon verwirrend genug. Ein <strong>objektiver Vergleich</strong> aller Angebote auf dem Markt ist schlicht unmöglich. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.</p>
<p>Doch wie bei allen Versicherungen gilt es auch hier, die Spreu vom Weizen zu trennen. Was brauche ich, wann brauche ich es, was darf es kosten, und wie und wo finde ich den „richtigen“ Anbieter? </p>
<h3 id="lernen">Lernen Sie bei uns den Versicherungsvergleich</h3>
<p>Unser ultimativer Guide bietet Ihnen umfassende, neutrale Informationen rund ums Thema Zahnzusatzversicherung. <em>Um es von Anfang an klar zu formulieren:</em> Wir wollen Ihnen keine Versicherung aufschwatzen, und wir empfehlen auch keinen Versicherer. Die Qual der Wahl liegt letztlich bei Ihnen. <img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-lernen.jpg" border="0" alt="Zahnzusatzversicherung Vergleich" align="right" width="300" height="116" style="padding:5px 0px 0px 8px;"/>Wir hoffen, dass Sie mit den nachfolgenden Informationen eine für Sie gute Wahl treffen können.</p>
<p>Um überhaupt einmal einen Zugang zu dem Thema Zahnzusatzversicherung zu erhalten, sollte man sich zunächst einmal vor Augen halten, was die <strong>Gesetzliche Krankenkasse</strong> (GKV) überhaupt noch abdeckt. Es würde allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen, wenn wir den kompletten Leistungskatalog aufführen würden. Deshalb hier nur die groben Rahmenbedingungen:</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Zahnersatz</strong> </li>
<p><small>Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zahlen nur noch einen festen Zuschuss auf den Zahnersatz. Wie viel das im Einzelnen ist, wurde zum 1.1.2012 neu geregelt. Allerdings bleibt es Ihnen überlassen, für welche Art von Zahnersatz Sie ihn verwenden. Das klingt zunächst gut. <em>Großes Aber:</em> Egal wofür Sie sich entscheiden – alles, was über diesen Festbetrag hinausgeht, zahlen Sie selbst. Wer nur ein schmales Budget hat, muss mit einem einfachen Zahnersatz vorlieb nehmen. Wer besser betucht ist, leistet sich eine optisch ansprechendere Variante. So ist es kein Wunder, dass gelegentlich von einer Zwei-Klassen-Patientengesellschaft gesprochen wird.</small> </p>
<li><strong>Kieferorthopädische Behandlungen (KFO)</strong> </li>
<p><small>Für die kieferorthopädischen Behandlungen werden sogenannte Kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG)  festgelegt. Insgesamt gibt es fünf solcher KIGs.</small>
</ul>
</div>
<p>Die KIGs orientieren sich an der Schwere des Problems:</p>
<table border="1">
<tr>
<th>KIG</th>
<th>Schweregrad der Zahnfehlstellung</th>
<th>Behandlung</th>
<th>Kostenübernahme</th>
</tr>
<tr>
<td>KIG 1</td>
<td>minimale Fehlstellung</td>
<td>Korrekturen sind kosmetisch sinnvoll, aber nicht medizinisch notwendig</td>
<td>Die GKV zahlt hierfür nicht, die PKV i.d.R. auch nicht. Die Kosten trägt der Patient.</td>
</tr>
<tr>
<td>KIG 2</td>
<td>leichte Zahnfehlstellung</td>
<td>Behandlung kann medizinisch notwendig sein</td>
<td>Die GKV zahlt dennoch nicht. Als Patient bleibt man auf den Kosten sitzen.</td>
</tr>
<tr>
<td>KIG 3 bis 5</td>
<td>schwere Zahnfehlstellungen</td>
<td>Behandlung ist medizinisch notwendig</td>
<td>Die GKV übernimmt die Kosten, allerdings nur für die Standard-Behandlung. Mehrkosten zahlt der Patient</td>
</tr>
</table>
<p>Ab KIG 3 liegen schwere Zahnfehlstellungen vor. Und erst ab dieser KIG beteiligen sich die Gesetzlichen an den <strong>Kieferorthopädischen Maßnahmen</strong>. Für eine Zahnspange gibt es also erst ab KIG 3 einen Kostenzuschuss. „Zuschuss“ bedeutet, dass möglicherweise ein Restbetrag bleibt. Und genau den zahlen grundsätzlich zunächst einmal Sie selbst.</p>
<p>Die von der GKV nicht (mehr) abgedeckten Leistungen in den jeweiligen Bereichen Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädische Behandlung müssen Sie also grundsätzlich zunächst einmal selbst tragen. Genau das ist Ihre Versicherungslücke, die Sie bei Bedarf und gegen entsprechendes Geld mit einer <strong>privaten Zahnzusatzversicherung</strong> schließen können.</p>
<h3 id="fallen">Typische Fallen bei Zahnzusatzversicherungen</h3>
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</script></p>
<h4>Vorsicht &#8211; Falle 1. Vertrauen Sie nicht blind!</h4>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-fallen.jpg" border="0" alt="Zusatzversicherung Zahn" align="left" width="300" height="200" style="padding:5px 8px 0px 0px;"/></p>
<p>Einige Gesetzliche Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern eine zusätzliche Zahnversicherung an. Zumindest behaupten sie das. In Wirklichkeit vermitteln sie den Kunden an einen <strong>privaten Versicherungsdienstleister</strong>. Das ist in unseren Augen extrem unseriös. Erstens bieten die GKVen grundsätzlich keine Zahnzusatzversicherung an. Genau das ist ja die Ursache des ganzen Problems. Zweitens nutzen sie ihren Vertrauensbonus aus. </p>
<p>Denn ob die vermittelte Versicherung wirklich für Sie gut ist, müssen Sie selbst entscheiden, und zwar objektiv und nicht durch blindes Vertrauen nach dem Motto „<strong>Wenn‘s die Kasse empfiehlt…</strong>“. Ob hier sogar Provisionen gezahlt werden, darf man durchaus laut fragen. Ähnliches gilt übrigens für Empfehlungen Ihres Zahnarztes. Tipps und unverbindliche Infos sind ok. Vermittlungen „haben ein Geschmäckle“, wie man im Schwabenlande sagt.</p>
<p>Die einzelnen Leistungen der privaten Zahnzusatzversicherungen objektiv zu vergleichen, ist schier unmöglich. Sowohl die Aufnahmekriterien als auch die damit verbunden Prämien sowie die letztlich dafür gebotenen Leistungen sind fast bei jedem Anbieter anders zusammengestellt. Es gibt aber einige Kriterien, anhand derer Sie Ihren bevorzugten <strong>Anbieter überprüfen</strong> und ein Angebot mit einem anderen vergleichen können, um so das für Sie geeignete Paket herauszufiltern. </p>
<p>Die meisten der folgenden Kriterien werden bei den Angeboten und Aufnahmeanträgen auch abgefragt. Doch in den wenigsten Fällen werden die <strong>Hintergründe dieser Datenerhebungen</strong> genannt. Genau hier setzt unser Guide an. Wir zeigen Ihnen, was den Versicherer interessiert und warum er dies wissen will beziehungsweise wie sich dies möglicherweise auf Prämie und Leistungen auswirkt. </p>
<h4>Vorsicht &#8211; Falle 2. Nicht schummeln!</h4>
<p>Einige „besonders clevere“ freie Versicherungsvertreter raten hin und wieder, bei dem Ausfüllen der Anträge ein wenig zu schummeln, etwa eine Füllung oder einen bereits gezogenen Zahn zu „vergessen“, um so die <strong>Prämie zu senken</strong> oder eine höhere Leistung zu erhalten. </p>
<p><em>Doch Vorsicht:</em> Wenn die Versicherung dahinterkommt, und das wird sie, da sie häufig einen Zahnartbericht anfordert, riskieren Sie im mindesten Fall Ihren Versicherungsschutz. Das Versicherungsunternehmen kann Ihnen in diesem Fall nämlich den Vertrag kündigen. Sie müssen dann möglicherweise die entsprechenden <strong>Zahnarztleistungen selbst bezahlen</strong> oder bereits vom Versicherer geleistete Zahlungen zurückerstatten. Im schlimmsten Fall drohen sogar juristische Konsequenzen. Also Finger weg von solchen windigen Tipps und Vertretern!</p>
<h3 id="versicherer">Das interessiert Ihren Versicherer</h3>
<h4>Die wichtigsten Aspekte aus dem Fragenkatalog</h4>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-fragenkatalog.jpg" border="0" alt="Zusatzversicherung" align="right" width="300" height="200" style="padding:15px 0px 0px 8px;"/></p>
<p>Rein nüchtern betrachtet ist eine Versicherung nichts anderes als ein ganz normales Geschäft. Der Versicherer als Unternehmer ist daran interessiert, viel zu verdienen, also möglichst hohe Einnahmen zu erzielen und möglichst wenig auszugeben. Genau dies ist der Hintergrund aller Fragen. Dieser <strong>Gesundheits-Check</strong> dient dazu, Sie als potenziellen Kunden zu bewerten. <em>Anders ausgedrückt, will der Versicherer wissen:</em> Welches Risiko geht er ein, wenn er Sie aufnimmt?  Werden Sie möglichst lange einzahlen, ohne Leistungen zu fordern? </p>
<p>Oder besteht das Risiko, dass bereits nach wenigen Zahlungen die ersten Forderungen kommen, etwa eine Überkronung? Aus dem Abwägen dieses Risikos ergibt sich die Leistung beziehungsweise die für entsprechende Leistung geforderte Prämie. Es besteht also eine Dreiecks-Wechselbeziehung zwischen dem Risiko (nach Einschätzung der Versicherung), der gewünschten Absicherung (nach Wunsch des Verbrauchers) und der dafür geforderten Versicherungsprämie.</p>
<p>Die Grundregel lautet: Je höher das Risiko, dass der Versicherer viel zahlen muss, desto höher die Prämie</p>
<h5>Regel 1: Je älter, desto teurer</h5>
<p><strong>Alter:</strong> Das Alter, manchmal auch indirekt abgefragt über das Geburtsdatum, ist bei allen privaten Versicherungen ein wichtiges Kriterium. Das gilt auch für die Zahnzusatzversicherungen. Dahinter steht die statistische Erkenntnis, dass die gesundheitlichen Probleme im Alter zunehmen. Dies gilt natürlich auch für die Zahngesundheit: Überkronungen, Brücken und Zahnersatz sind bei älteren Menschen wesentlich häufiger als bei jungen. </p>
<p>Für den Versicherer bedeutet dies ganz einfach, dass er bei einem älteren Menschen ein höheres Risiko eingeht als bei einem jüngeren. <em>Die logische Folge:</em> Je älter der zukünftige Kunde ist, desto teurer wird die Prämie. Denn ein junger Mensch zahlt noch lange ein, bringt also langfristig gesehen viel Geld in die Kasse, ein älterer wahrscheinlich nicht mehr. </p>
<h6>Unser Tipp: Früh versichern</h6>
<p>Je früher Sie sich versichern, desto geringer sind die Prämien, und desto mehr können Sie später herausschlagen. </p>
<h5>Regel 2: Frauen zahlen mehr</h5>
<p><strong>Geschlecht:</strong> Auch das Geschlecht spielt eine wichtige Rolle. Aus statistischer Sicht sieht es zwar so aus, dass Frauen mehr auf ihre Gesundheit achten. Sie leben aber auch länger. Damit zahlen sie zwar länger ein, aber es fallen länger Zahnarztbehandlungen und damit Kosten an. Gerade im Alter wird die Versorgung ja meist intensiver. </p>
<p>Beides zusammen ergibt unterm Schnitt häufig für die Frauen einen Malus bei der Berechnung der Prämien, für die Männer einen Bonus. So verlangt ein süddeutscher Anbieter von einem 30-jährigen Mann knapp 30 Euro, von einer gleichaltrigen Frau für die gleichen Leistungen knapp 40 Euro – das sind 33 % mehr! Es gibt aber auch Versicherungen, bei denen die Prämie für beide Geschlechter gleich hoch ist.</p>
<h6>Unser Tipp: Unisex-Tarif</h6>
<p>Achten Sie als Frau darauf, dass Sie für die gleichen Leistungen nicht unbedingt mehr zahlen als ein Mann.</p>
<h5>Regel 3: Gute Zähne, geringe Prämie</h5>
<p><strong>Zahngesundheit:</strong> Klare Sache: Schlechte Zähne werden eher früher als später zu umfangreichen zahnärztlichen Behandlungen führen. Je besser also der Zustand der Zähne ist, desto geringer ist auch das Risiko. Und das bedeutet ein geringere Prämie. Um das zu klären, fordert das Versicherungsunternehmen in der Regel von Ihrem Zahnarzt einen sogenannten zahnärztlichen Befundbericht an. Fehlende Zähne können dazu führen, dass Sie einen Zuschlag zahlen müssen. Es gibt andererseits aber auch Unternehmen, bei denen Sie sogar fehlende Zähne mitversichern können.</p>
<h6>Unser Tipp: Betreiben Sie Informationspolitik!</h6>
<p>Es gibt tatsächlich Versicherungsunternehmen, die keinen zahnärztlichen Befundbericht anfordern. Manche Unternehmen fragen auch nicht danach, wie umfangreich Sie bereits Zähne ersetzt haben, und wie alt dieser Zahnersatz ist.  Wenn Ihnen dies wichtig ist, suchen Sie sich eine solche Versicherung. <em>Generell gilt:</em> Teilen Sie der Versicherung nur das Nötigste mit, also das, was sie wissen will. So gehen Sie auch nicht das Risiko ein, wegen falscher Angaben belangt zu werden (siehe oben).</p>
<h5>Vorsicht &#8211; Falle 2. Fragenwirrwarr</h5>
<p>Einige Unternehmen stellen ihre Fragen sehr verworren und unverständlich, so dass Sie schnell Gefahr laufen, eine falsche Angabe zu machen. Die möglichen Konsequenzen sind klar. Ob dies so gewollt ist, sei dahingestellt. Verzichten Sie entweder auf solche Verträge, oder lassen Sie sich die Frage erklären und halten Sie das schriftlich fest. Besser fahren Sie mit einem <strong>Clearment-Klarvertrag</strong>. Dieser enthält die AGBs und Tarifbeschreibung in einer für Laien verständlichen Sprache. Ob Ihr (zukünftiger) Versicherer solche Verträge anbietet, erfahren Sie z.B. beim Vermittler.</p>
<h5>Regel 4: Erst zahlen, dann kassieren</h5>
<p>Wie bei vielen anderen Versicherungen, so wird auch bei den Zahnzusatzversicherungen oft eine Sperrfrist definiert (<strong>Wartezeit</strong>). So kann es zu Beispiel sein, dass Sie die ersten acht Monate keine Leistungen aus der Versicherung beanspruchen können. Klar, dass Sie aber in dieser Zeit die Prämien zahlen müssen. </p>
<p>Bei anderen Unternehmen kann man dagegen nur bestimmte Leistungen beantragen, zum Beispiel für Zahnbehandlungen, aber nicht für Zahnersatz. Oder die Leistungen sind gestaffelt nach Anzahl der Mitgliedschaftsjahre oder ähnlichem. Oder in den ersten Jahren wird nur eine bestimmte Höchstsumme erstattet. Es gibt aber auch Unternehmen, die keine solchen Leistungsbegrenzungen setzen.</p>
<h6>Unser Tipp: Sperrfrist optimal ausnutzen</h6>
<p>Wägen Sie genau ab, ob Sie für die festgesetzte Wartezeit auf Leistungen verzichten können bzw. ob in diesem Zeitraum höchstens kleinere Behandlungen anfallen. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, ob sich eine größere Behandlung entsprechend aufschieben lässt.</p>
<h5>Regel 5: Der Versicherer kann ablehnen</h5>
<p>Im Gegensatz zu der gesetzlichen Versicherung muss ein <strong>Privatversicherer</strong> Sie nicht aufnehmen. Das gilt auch für die Zahnzusatzversicherung. Wenn der Versicherer den Eindruck hat, dass er kein lohnendes Geschäft mit Ihnen machen kann, weil sie z.B. wahrscheinlich bereits in Kürze eine Komplettsanierung der Zähne benötigen, kostet ihn das mehr, als Sie bis dahin eingezahlt haben. Dann kann er Sie als Kunden ablehnen. Schließlich ist er Geschäftsmann. </p>
<h6>Unser Tipp: Abwarten kann sich lohnen</h6>
<p>Wenn Sie sich gerade in einer Zahnbehandlung befinden, sollten Sie mit dem Antrag noch warten, bis die Behandlung abgeschlossen ist. Der Versicherer fordert nämlich in der Regel einen Bericht von Ihrem Zahnarzt an (<strong>zahnärztlicher Befundbericht</strong>). Steht da drin, dass Sie nicht gerade die besten Zähne haben, besteht die Gefahr, dass das Versicherungsunternehmen Sie ablehnt.</p>
<h5>Vorsicht &#8211; Falle 4. Private Krankenversicherung</h5>
<p>Einige Versicherungsunternehmen beziehungsweise deren Vertreter und freie Versicherungsmakler versuchen, Sie aus der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu locken. <em>Der Trick dabei:</em> Die Zahnzusatzversicherung ist bereits darin enthalten beziehungsweise das Komplettpaket ist preiswerter als das die Kombination aus GKV und Zusatzversicherung. Doch Vorsicht! Der Weg in die PKV ist schnell getan, aber nicht so leicht wieder rückgängig zu machen. Er lohnt auch nicht für jeden, vor allem, wenn die Familie ebenfalls versichert werden muss.  </p>
<h3 id="leistungen">Leistungen und Tarife einer Zahnversicherung</h3>
<p>Soviel zu den grundsätzlichen Spielregeln. Nachdem diese grundlegenden Dinge geklärt sind, geht es ans Eingemachte, also an die eigentlichen Leistungen und die damit verbundenen Tarife.</p>
<p>Was können Sie überhaupt absichern, was ist davon empfehlenswert, und was darf das Ganze kosten? Genau das sind die Fragen, auf die es keine objektive Antwort gibt, da die Situation für jeden anders ist. Deshalb auch oft die Rede vom „<strong>maßgeschneiderten Angebot</strong>“. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch Versicherungsunternehmen, die hier relativ wenig herumeiern und einigermaßen einheitliche Tarife für bestimmte Gruppen anbieten. Das ist für den Verbraucher zwar insgesamt überschaubarer, garantiert aber nicht, dass es für den Einzelfall optimal passt.</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Zahnersatz</strong></li>
<p><small>Hier ist es wichtig, möglichst viel herauszuschlagen, denn die Zahnersatzkosten können enorm sein. Im günstigsten Fall kommt man zusammen mit den Vorleistungen der GKV auf 100 % Erstattung. Mehr geht nicht. Weniger sehr wohl. Manche Unternehmen bieten gerade mal 30-40 %, und das bei relativ hohen Beiträgen. Achten Sie vor allem darauf, dass bei Implantaten auch der Knochenaufbau erstattet wird. Dieser Aspekt fällt häufig unter den Tisch, kann aber später erheblich ins Geld gehen.</small> </p>
<li><strong>Zahnerhalt</strong></li>
<p><small>Die Zahnbehandlungskosten werden von den Versicherungsunternehmen sehr unterschiedlich erstattet. Die Spanne wird voll ausgeschöpft – von nichts (0 %) bis alles (100 %). Dabei gibt es sowohl recht preiswerte Tarife mit 100 % Kostenübernahme als auch teure Tarife mit 0 % Erstattung.</small></p>
<li><strong>Professionelle Zahnreinigung</strong></li>
<p><small>Über den Sinn und Zweck einer <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" class="liinternal">professionellen Zahnreinigung</a> braucht man nicht zu streiten. Die GKV zahlt hierfür keinen Cent. Vorsorge ist wie so oft Privatvergnügen. Auch die Privaten sehen das nicht immer als erstattungswürdig an. Viele erstatten die Kosten allerdings auch bis zu 100 %. Einige Versicherer belohnen ihre Kunden sogar auch für regelmäßige PZR. So winkt ein Anbieter zum Beispiel mit einem doppelten Erstattungsanspruch, wenn für die letzten drei Jahre jeweils zwei professionelle Zahnreinigungen nachgewiesen werden.</small></p>
<li><strong>Kieferorthopädische Behandlung</strong></li>
<p><small>50 % sind schon mal nicht schlecht und besser als nichts. Es gibt aber auch viele Anbieter, die 100 % erstatten, und das sogar bereits bei KIG 2, wo die GKV ja keinen müden Cent zusteuert. Bei einigen Anbietern gibt es allerdings auch Beschränkungen, z.B. ein bestimmter Höchstbetrag pro Kiefer oder pro Jahr. Einige Versicherer zahlen auch nur, wenn die GKV KEINE Vorleistungen erbringt.</small></p>
<li><strong>Leistungsgrenzen/-sperren</strong></li>
<p><small>Dieser Aspekt ist am undurchsichtigsten bzw. macht die Vergleiche am schwersten. Die Grenzen können sowohl zeitlich definiert werden als auch zahlenmäßig (siehe auch Regel 4). Die Grenzen können weiterhin auf bestimmte Bereiche festgelegt werden. Auch bei unbegrenzten Tarifen sollte man das Kleingedruckte lesen.</small></p>
<li><strong>Schadensfreiheitsrabatt</strong></li>
<p><small>Fast wie beim Auto – wer keine Leistungen in Anspruch nimmt oder zum Beispiel kleinere Rechnungen aus eigener Tasche begleicht, kann mit etwas Geschick Geld sparen, zum Beispiel in Form eines günstigeren Beitrags.</small></p>
<li><strong>Zuschussregelung</strong></li>
<p><small>Ganz wichtig bei der Auswahl der richtigen Zusatzversicherung für die Zähne ist die Frage, wie der jeweilige Zuschuss berechnet wird. Ein Zuschuss von 100 % auf die Regelleistung der GKV hört sich zunächst gut an, ist aber ein Fallstrick. Denn die Regelleistung ist eh schon gering, und das Doppelte davon reicht selten aus, die hohen Kosten abzudecken. Besser ist es, wenn der Versicherer einen bestimmten prozentualen Anteil der Rechnung erstattet. Zusammen mit der Regelleistung ist man damit sehr viel besser bedient. Wie hoch der prozentuale Anteil ist und welche Höchstgrenzen insgesamt oder für einen bestimmten Zeitraum gelten, müssen Sie sich genau anschauen und gegebenenfalls über die Prämie steuern.</small>
</ul>
</div>
<h3 id="kinder">Zahnzusatzversicherung für Kinder?</h3>
<p>Eine wichtige Frage für viele Eltern: Macht eine solche Zusatzversicherung für Kinder Sinn? Und wenn ja, ab welchem Alter?</p>
<h4>Aufgepasst bei Zahnspangen</h4>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-kinder.jpg" border="0" alt="Zahnzusatz" align="left" width="224" height="280" style="padding:5px 8px 0px 0px;"/></p>
<p>Aufgrund der bisher dargelegten Informationen, insbesondere im Zusammenhang mit der kieferorthopädischen Versorgung, macht eine Zahnzusatzversicherung für Kinder durchaus Sinn, denn die Zähne sind meist noch in Ordnung, und hinzu kommt das geringe Alter. Durch diese beiden Pluspunkte sind die <strong>Prämien recht gering</strong> und so gesehen eine gute Investition in die Zukunft. Klären Sie allerdings ab, ob auch eine Zahnspange abgedeckt ist, die möglicherweise auf das Kind (und Sie als Rechnungsempfänger) zukommt. </p>
<p>Allerdings sollten Sie hier mit etwas Fingerspitzengefühl vorgehen. Bescheinigt der Zahnarzt, dass in späteren Jahren eine Zahnspange ansteht, wird dem Kind eine Zahnfehlstellung attestiert (KIG 2 oder höher). Und das könnte den Versicherer hellhörig machen. <em>Mögliches Ergebnis:</em> höhere Prämie oder sogar Ablehnung. Außerdem wird durch eine solche Zahnarztbescheinigung bereits eine Behandlung angeraten – und die wird dann von der Versicherung nicht mehr abgedeckt.</p>
<p>Es gibt bereits sehr <strong>günstige Zahnzusatzversicherungen</strong> für Kinder, teilweise für wenige Euro. Doch meist ist dabei nur Zahnersatz eingeschlossen – und das kommt bei Kindern eher selten vor. Wer kieferorthopädische Behandlungen absichern will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. </p>
<h4>Ab wann sollte ich mein Kind versichern?</h4>
<p>Empfehlenswert ist der Abschluss einer Zahnversicherung für Kinder, <strong>sobald alle Milchzähne vorhanden</strong> sind, also etwa ab 3 Jahren. Dann kommt man auch in den Genuss von Erstattungen, die die GKV nur teilweise leistet, etwa die Fissurenversiegelung. Die GKV erstattet nur die Kosten für die Backenzähne 6 und 7 (Molaren), die privaten Versicherer zahlen auch für die davor liegenden Backenzähne (Prämolaren). </p>
<p><em>Dazu ein kleines Rechenbeispiel:</em> Pro Zahn kostet diese Behandlung etwa 25 Euro, macht bei 8 Prämolaren ca. 200 Euro. Bei einem Jahresbeitrag von 100 bis 150 Euro und einer Erstattung von 100 % erhalten Sie also bereits mehr zurück, als Sie einbezahlt haben.</p>
<p>Schließen Sie dagegen die Versicherung erst nach dem 6. Lebensjahr des Kindes ab und ist zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar, dass eine <strong>KFO-Behandlung</strong> ansteht, kann dies dazu führen, dass der Versicherer die Leistung ablehnt oder sogar den Vertrag kündigt – mit allen Konsequenzen.</p>
<h4>Kleingedruckte lesen!</h4>
<p>Bei den Konditionen ist wie so oft die Lupe für das Kleingedruckte erforderlich. Achten Sie darauf, dass der Versicherer nicht nur zahlt, wenn die GKV nichts zahlt, sondern dass auch die Mehrkosten in den Fällen übernommen werden, in denen die GKV nur den Standardbetrag erstattet (KIG 2). Andernfalls bleiben Sie auf diesen Kosten sitzen, und die können im Einzelfall recht hoch sein.</p>
<p>Eine <strong>Familienversicherung</strong> für die Zahnzusatzversicherung gibt es übrigens nicht. Wie bei jeder privaten Krankenversicherung muss hier jedes Familienmitglied einzeln versichert werden. Mit etwas Verhandlungsgeschick kann man aber den einen oder anderen Rabatt aushandeln, notfalls auch für eine andere Versicherung beim gleichen Unternehmen.</p>
<h6>Unser Tipp: Kinder früh versichern</h6>
<p>Schließen Sie die Versicherung für Ihre Kinder möglichst frühzeitig ab. In den ersten Jahren können Sie dadurch gewinnen, und bei einer späteren KFO-Behandlung sind Sie auf der sicheren Seite. Allerdings sollten diese Bestandteil des Vertrages sein.</p>
<h3 id="checklisten">Das Fazit zu Zahnzusatzversicherungen</h3>
<p>Augen auf beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung! Informieren Sie sich gründlich und vergleichen Sie die Angebote. Unsere Checkliste kann Ihnen dabei helfen. Ein weiteres Hilfsmittel ist die Waizmann-Tabelle, die Sie online und bei vielen Zahnärzten einsehen können. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/Checkliste-ZZV-Angebotsvergleich.pdf" title="Checkliste herunterladen" target="_blank" rel="nofollow" class="lipdf"><strong>Kostenlose Checkliste für Zahnzusatzversicherungsvergleich herunterladen</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hanswaizmann.de/zahnarzt/tabelle.pdf" title="Waizmann-Tabelle herunterladen" target="_blank" rel="nofollow" class="lipdf"><strong>Kostenlose Waizmann-Tabelle herunterladen</strong></a></p>
<p>Überlegen Sie sich, was im Moment zahntechnisch bei Ihnen Stand der Dinge ist, was für die nächste Zeit ansteht oder anstehen könnte. Denken Sie auch langfristig. Bringen Sie diese Aspekte auch in den Beratungsgesprächen zur Sprache. Und denken Sie daran, dass nur schriftliche Zusage gelten.</p>
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