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Zähne natürlich aufhellen

Zähne aufhellen mit der Kraft der Natur

Die moderne Medizin macht es möglich: Es gibt mittlerweile unzählige Möglichkeiten, wie man gelbe und verfärbte Zähne aufhellen kann, sodass sie zumindest teilweise an das natürliche Weiß gesunder Zähne herankommen. Viele dieser Methoden sind auch schon lange Jahre erprobt worden und haben sich als sicher und effektiv bewährt. Dennoch neigen einige Menschen dazu, neuen Behandlungsformen gegenüber skeptisch zu sein.

Zähne natürlich aufhellen

Diese Leute vertrauen eher auf die Kraft der Natur: sie bevorzugen natürliche Heilmittel, weil sie modernen Mitteln gegenüber Bedenken haben. Doch diese Vorurteile halten einer eingehenden Analyse nicht stand. Es ist sogar so, dass es in den meisten Fällen ratsam ist, zahnmedizinische bzw. chemische Mittel zu verwenden, wenn man die Zähne aufhellen möchte – eben weil sich diese Methoden systematisch getestet wurden und sich als wirksam herausgestellt haben.

Vorurteil Nr.1: Bleichmittel sind schädlich

Ein weit verbreitetes Vorurteil gegenüber „unnatürlichen“ Mitteln, mit denen man die Zähne aufhellen kann, ist, dass Zahnbleichmittel den Zähnen schaden würden. Bei der Verwendung von Hausmitteln wie Salr oder Backpulver für weiße Zähne glaubt man, dass die Natur nicht schaden kann. Doch es ist genau umgekehrt.

Warum Zahnbleichmittel im Allgemeinen ungefährlich sind

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Zahnbleichmittel werden ständig von seriösen Zahnärzten eingesetzt, zum Beispiel bei der professionellen Zahnaufhellung in der Zahnarztpraxis. Auch die Produkte, die man in der Drogerie kaufen kann, müssen gewisse Anforderungen erfüllen. Nicht jeder kann einfach eine Zahncreme herstellen und sie dann verkaufen. Außerdem konnte bisher nicht festgestellt werden, dass Zahnbleichmittel die Zähne in irgendeiner Weise beschädigen – vorausgesetzt, man nimmt die richtige Dosierung und Konzentration.

Bei geringer Menge und geringer Konzentration des Wasserstoffperoxids in dem Zahnbleichmittel besteht keine Gefahr für die Zähne. Nein, Wasserstoffperoxid wird sogar für die Zahnhygiene gebraucht. Durch das Wasserstoffperoxid kommt es zu einer Oxidation bei der Aktivsauerstoff freigesetzt wird. Eine Oxidation hat nur eine Wirkung auf organische Substanzen und der Zahnschmelz ist anorganisch. Daher ist die Annahme Zahnbleichmittel seien grundsätzlich schädlich einfach falsch.

Gefährliche Zahnaufhellung mit Hausmitteln

Ganz anders ist es beim Zähne bleichen mit Hausmitteln. So reiben Backpulver und Salz den Zahn ab und entfernen unter Umständen die oberflächlichen Zahnverfärbungen, doch gleichzeitig beschädigen sie damit den natürlichen Schutz des Zahns. Zudem haben die hochgelobten Hausmittel für weiße Zähne keinerlei Effekt auf intrinsische Zahnverfärbungen. Daher raten Zahnärzte auch dringend davon ab, selbst zuhause mit Backpulver die Zähne aufzuhellen zu versuchen. Zudem gibt es keinen Zahnarzt, der in seiner Praxis lieber Backpulver anstelle von chemischen Zahnbleichmittel verwendet. Daher ist es schlichtweg ein Vorurteil, dass natürliche Methoden, die die Zähne bleichen sollen, gesünder für die Zähne sind als chemische Methoden.

Vorurteil Nr.2: Bleichmittel sind teuer und ineffektiv

Das zweite Vorurteil gegenüber Zahnbleichmitteln bezieht sich auf den Preis. Drogerieprodukte seien überteuert und oftmals ineffektiv. Das stimmt aber nur teilweise.

Preiswerte Gesundhheitsschädigung

Zunächst einmal kosten Hausmittel tatsächlich kaum etwas, dafür kann man sich ziemlich sicher sein die eigenen Zähne zu ruinieren. Mit den Preisen von Hausmitteln können Bleaching Produkte selbstverständlich nicht mithalten. Doch selbst wenn chemische Zahnbleichmittel deutlich teurer als Hausmittel sind, muss man sich fragen, ob man an seiner Gesundheit sparen will.

Natürlich kann man für wenig Geld mit Salz versuchen, sich die Zähne aufhellen zu lassen. Doch was hat man davon, wenn man sich im schlimmsten Fall dabei die Zähne kaputt macht? Dann sollte man lieber etwas mehr Geld für chemische Mittel ausgeben, deren nachhaltiger Effekt sich wieder und wieder bestätigt hat, und dafür ein besseres, gesünderes Ergebnis bekommen.

Mangelnde Vorbereitung führt zu schwachen Resultaten

Das Problem mit der beschränkten Wirkung ist in den meisten Fällen nicht beim Zahnaufhellungsmittel selbst, sondern beim Anwender zu finden. Wenn man vorher nicht zum Zahnarzt geht und seine Zähne untersuchen und vorbereiten lässt, dann ist es kein Wunder, wenn der gewünschte Effekt nicht eintritt. In den Produkten für die Heimanwendung ist der Gehalt an Wasserstoffperoxid sehr gering um den Benutzer zu beschützen, daher müssen die Zähne frei von Belägen sein.

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