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Zahnaufhellung: Sicher zu weißen Zähnen

Wie sicher ist eine Zahnaufhellung wirklich?

Für ein schönes Lächeln sind weiße Zähne die Grundvoraussetzung. Allerdings sollte dabei immer an die Zahngesundheit gedacht werden. Sind die Zähne also durch Kaffee, Tee, Rotwein oder starkes Rauchen unschön gelb verfärbt, kommt nur ein schonendes Verfahren vom erfahrenen Fachmann zur Zahnaufhellung infrage.

Zahnaufhellung sicher

Wer sich von einer Fachkraft die Zähne aufhellen lässt, der geht sicher, dass Zahnsubstanz und Zahnfleisch nicht unnötig strapaziert werden. Ein Fachmann für das Profi-Bleaching ist der Dentalkosmetiker, denn er beschäftigt sich ausschließlich mit dem Bleaching.

Wie sieht eine professionelle Zahnaufhellung aus?

Aber wie läuft so eine professionelle Zahnaufhellung nun im Einzelnen ab? Dabei wird die Zahnsubstanz – insbesondere die äußerste Schicht, der Zahnschmelz – durch Einwirken von aktivem Sauerstoff auf die im Zahn eingelagerten Farbstoffe entfärbt. Dieser Prozess wird im Fachjargon Oxidation genannt.

Wichtig ist, dass dabei nicht der Zahnschmelz beeinträchtigt wird, sondern nur die Farbpigmente entfärbt werden. Darum wird am Zahn selbst nichts verändert und er bleibt somit völlig intakt. Der Vorgang der chemischen Oxidation macht das professionelle Bleaching so effektiv und schonend. Am Zahnschmelz des Zahnes selbst wird nichts verändert und der Patient bekommt schonend aufgehellte weiße Zähne.

Zahnaufhellung ist keine neue Erfindung

Oftmals wird vermutet, dass Bleachings etwas ganz Neues in der der Kosmetikwelt sind. Dies ist so nicht richtig, denn Zahnaufhellung hat bereits eine lange Tradition und war schon bei den alten Ägyptern bekannt. Zahnaufhellung SicherheitNatürlich verwendeten sie völlig andere Mittel als heutzutage beim Bleaching angewendet werden. In Ägypten verwendete man gegen Verfärbungen, die zum Beispiel durch das Kauen von Kat-Sträucher-Blättern, natürlich vorkommende Mittel Soda oder Asche.

Natürlich waren die Ergebnisse dieser Behandlungen nicht mit den heutigen zu vergleichen. Sie ähneln in etwa den Resultaten, die man heute auch durch eine Behandlung der Zähne durch Backpulver erreichen kann. Wenn es bei dieser Methode zu einer geringen Zahnaufhellung kam, dann eher durch die Reinigungswirkung als durch die Stoffe selbst.

Erst im 19. Jahrhundert gab es dann ein wirklich wirksames und sicheres Verfahren mittels Peroxiden. Seit nunmehr 150 Jahren wurde die Methode der Zahnaufhellung mittels Wasserstoffperoxid kontinuierlich weiterentwickelt und optimiert. Carbamidperoxid revolutionierte das Bleaching-Verfahren in den 60er Jahren und in den 80er Jahren war die Zahnaufhellung mit der Schiene eine weitere Methode um schöne weisse Zähne zu bekommen.

Peroxide sorgen für sichere Zahnaufhellung

Durch Peroxide können Zähne schnell, substanzschonend, gleichmäßig und insbesondere sicher aufgehellt werden. Diese Methode hat sich auf der ganzen Welt millionenfach bewährt. So sicher ist sie, weil sie ausschließlich auf die unveränderliche Zahnhartsubstanz wirkt und nach der Prozedur in absolut unschädliche Spaltprodukte wie Wasser, Sauerstoff und Gelbildner zerfällt, die lebensmitteltechnisch erlaubt sind und auch verdaut werden können.

Die einzige Nebenwirkung auf dem Weg zu schönen weißen Zähnen ist eine vorübergehende Temperaturempfindlichkeit, die aber spätestens nach 24 Stunden überstanden ist. Sehr selten kommt es außerdem zu kleinen, aber völlig unbedenklichen Irritationen an den Zähnen. Verschiedenste Studien haben inzwischen bewiesen, dass dieses Verfahren zur Zahnaufhellung völlig komplikationslos ist.

Die wichtigste Voraussetzung für eine unkomplizierte Zahnaufhellung sind saubere und belagfreie Zähne zu Beginn der Behandlung. Außerdem sollten Zahnfleischerkrankungen ausgeschlossen werden. Vor der Behandlung sollte also immer ein Zahnarzt aufgesucht werden, um abzuklären, ob der Behandlung für weiße Zähne Zahnerkrankungen im Wege stehen.

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