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Zahnbleichung: Wasserstoffperoxid vs. Carbamidperoxid

Wasserstoffperoxid und Carbamidperoxid im Vergleich

Zahnbleichung

Zahnärzte setzen zur Zahnbleichung meist Wasserstoffperoxid ein, da sie nur eine beschränkte Zeit zur Verfügung haben. Es muss halt alles sehr schnell gehen in der Zahnarztpraxis.

Wasserstoffperoxid

Wasserstoffperoxid ist ein starkes Bleichmittel und bleicht die gelben Zähne binnen kürzester Zeit. Um die Zähne weisser zu machen wird meist eine Konzentration von 9-40% verwendet.

Da die Bleichsubstanz sehr aggressiv ist, wird beim Zahnbleaching in der Zahnarztpraxis das Zahnfleisch durch eine spezielle Paste vor dem Kontakt mit dem Bleichmittel geschützt.

Empfindliche Zähne für wenige Tage ist eine häufige Nebenwirkung von einer Zahnaufhellung und als vollkommen normal einzustufen.

Carbamidperoxid

Im Gegensatz dazu wird Carbamidperoxid bei Zahnaufheller für Zuhause eingesetzt. Es ist milder und verhindert somit empfindliche Zähne. Carbamidperoxid ist ungefähr ein Drittel so stark wie Wasserstoffperoxid. Die Zähne werden langsamer gebleicht, aber eben auch schonender. Mit Carbamidperoxid sind Ihre Zähne auf der sicheren Seite.

Das Bleaching zu Hause nötigt in etwa 5 bis 20 Behandlungen von jeweils 30 bis 60 Minuten um Ergebnisse wie bei einem In-Office-Bleaching zu erzielen. Sie können also damit rechnen, dass das Bleichen zu Hause 14 Tage in Anspruch nimmt.

Home Bleaching Produkte, die Carbamidperoxid enthalten, können auch sehr gut zum regelmäßigen Auffrischen von weissen Zähnen verwendet werden.

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