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4 bedeutende Eigenschaften einer effektiven Zahnpasta

Was braucht eine gute Zahnpasta?

Gesunde, schöne und weiße Zähne, ein frischer Atem – das wünscht sich jeder. Dafür ist tägliches Zähneputzen unerlässlich. Mit einer guten Zahnpasta selbstverständlich.

Denn eine Zahncreme soll nicht nur reinigen. Sie soll das Zahnfleisch pflegen und unerwünschte Bakterien vorbeugen. Dabei soll sie die Zähne mit Nährstoffen wie Fluoriden versorgen.

1. Die Reinigungswirkung

Die Zahnbürste reibt die Beläge, die Plaques, mit kreisenden Bewegungen herunter. Mit einer Zahnpasta wird das einfacher, denn sie enthält sogenannte Putzkörper. Es handelt sich dabei um Silikate, Schlämmkreide oder Marmorstaub, die wie ein sehr feines Scheuerpulver wirken und zusammen mit den Borsten alles entfernen. Wichtig ist hier, dass diese kleinen Schleifkörper nicht die Zähne angreifen, sondern so fein sind, dass sie für die Zahnsubstanz keine Gefahr darstellen, selbst wenn die Zahnhälse schon ein wenig frei liegen.

Mit weiteren Stoffen in der Zahncreme wird die Reinigungswirkung unterstützt. Sogenannte Schaumbilder erleichtern es, die Plaque und Essensreste während des Putzens aus den Zahnreihen herauszuschwemmen. Bürste und Zahncreme erreichen zusammen mehr.

2. Die Pflege

Eine gute Zahnpasta reinigt nicht nur, sie pflegt die Zähne und das Zahnfleisch. Für die Zähne sind Fluorverbindungen besonders wichtig. Fluor ist an sich gesundheitsschädigend, doch in Verbindungen wie beispielsweise Ammoniumfluorid beugen sie Zahnkaries vor. Bei Kindern ist jedoch Vorsicht geboten. Der Fluoridanteil in der Zahnpasta sollte für Kinder bis zu sechs Jahren nicht 500 ppm überschreiten.

Mit einer guten Zahnpasta lässt sich neben der Karies auch der Parodontose vorbeugen. In vielen Zahnpasten sind daher Pflanzenstoffe enthalten, die positiv auf das Zahnfleisch wirken. Kamille beruhigt beispielsweise, Salbei heilt. Zumeist werden Kombinationen verschiedener Wirkstoffe benutzt, um das Zahnfleisch fester und widerstandsfähiger werden zu lassen.

3. Das Vorbeugen

Doch kann eine gute Zahnpasta mehr. Sie beugt dem Entstehen von Plaques vor und schützt das Zahnfleisch, indem sie es kräftigt.

Gute Zahncremes enthalten Pyrophosphat gegen Zahnstein, Triclosan gegen Parodontose und die erwähnten Fluoride gegen Karies. Diese Zusätze sind alle in der Lage, Karies und Parodontose zu verlangsamen.

4. Besondere Zahnpasta

Es gibt noch spezielle Zahncremes für beispielsweise empfindliche Zähne oder besonders hartnäckige extrinsische Zahnverfärbungen. Diese Zahnpasten sind für jeweilige Aufgabe abgestimmt und sollten in diesen Fällen auch eingesetzt werden. Bei Zahnweiss Zahncremes muss man aber dringend aufpassen, nicht mit zu viel Druck zu putzen, da ansonsten der Zahnschmelz geschädigt werden kann.

Alles so weit schön und gut, aber die weltbeste Zahncreme nützt nichts ohne die richtige Zahnbürste. Vor allem neuere elektrische Zahnbürsten helfen zudem dabei zu festes Schrubben beim Putzen der Zähne zu vermeiden. In aktuellen Studien wurde festgestellt, aber auch die Erfahrung zeigt, dass Elektrozahnbürsten deutlich gründlicher Zahnbeläge entfernen. Eine moderne Zahnbürste, die man definitiv empfehlen kann, ist die Oral-B Pulsonic von Braun.

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