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	<title>Zahnweiss &#187; Zahnpflege</title>
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	<description>Für strahlend weiße Zähne</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:00:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Parodontitis: Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 10:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Eine Entzündung des Zahnhalteapparats</h3>

Gebisslücken und Erkrankungen des Kiefers sind nicht immer auf eine Erkrankung des Zahns zurückzuführen. Oft ist das Zahnfleisch um den Zahn herum erkrankt. Diese bakterielle Infektion nennt sich <strong>Parodontitis</strong>, die genau wie Zahnerkrankungen zu einem Ausfallen der Zähne führen kann. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/paradontitis.jpg" border="0" alt="Parodontitis" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>In Deutschland weisen rund 12 Millionen Menschen eine Parodontitis auf. Rund 50 Prozent der deutschen 35 bis 44-jährigen sind betroffen, zwanzig Prozent von ihnen schwer. Grund genug, die <strong>Zahnerkrankung</strong> durchaus ernst zunehmen.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" class="more-link">Weiterlesen “Parodontitis: Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Entzündung des Zahnhalteapparats</h2>
<p>Gebisslücken und Erkrankungen des Kiefers sind nicht immer auf eine Erkrankung des Zahns zurückzuführen. Oft ist das Zahnfleisch um den Zahn herum erkrankt. Diese bakterielle Infektion nennt sich <strong>Parodontitis</strong>, die genau wie Zahnerkrankungen zu einem Ausfallen der Zähne führen kann. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/paradontitis.jpg" border="0" alt="Parodontitis" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>In Deutschland weisen rund 12 Millionen Menschen eine Parodontitis auf. Rund 50 Prozent der deutschen 35 bis 44-jährigen sind betroffen, zwanzig Prozent von ihnen schwer. Grund genug, die <strong>Zahnerkrankung</strong> durchaus ernst zunehmen.</p>
<p><span id="more-5952"></span></p>
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<h3>Wie sieht das Krankheitsbild der Parodontitis aus?</h3>
<p>Das Gefährliche an Parodontitis ist die Tatsache, dass die <strong>Krankheit schmerzlos</strong> ist. Der Patient merkt also selbst nicht, dass er an einer Entzündung leidet. Hierbei wird nicht nur das Zahnfleisch angegriffen, sondern auch das Bindegewebe, und die Knochen werden zersetzt. Da diese den Zähnen halt geben, kann es zu Zahnverlust kommen, wenn keine Behandlung erfolgt.</p>
<p>Trotz des schmerzlosen Verlaufs können Anzeichen beobachtet werden, die auf eine Parodontitis hinweisen. So ist beispielsweise <strong>Zahnfleischbluten</strong> beim <a href="http://zahnweissinfo.com/richtig-zaehneputzen-wie-putze-ich-mein-zaehne-richtig/" title="Richtig Zähneputzen" class="liinternal">Zähneputzen</a>, zurückgewichenes oder generell angegriffenes und geschwollenes Zahnfleisch ein Zeichen für die Infektion. Auch <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne-schlechter-atem-schlimmer-als-verfarbte-zahne/" title="Schlechter Atem" class="liinternal">Mundgeruch</a> und lockere Zähne können ein Signal für Parodontitis sein. </p>
<p>Der Verlauf der Krankheit ist von Mensch zu Mensch verschieden. Normalerweise sind vor allem ältere Menschen von Parodontitis betroffen. Das Voranschreiten der Krankheit erfolgt normalerweise schubweise. Allerdings konnten auch weitaus schwerere Krankheitsverläufe beobachtet werden, die sogar schon bei Kindern auftraten. Da nicht nur Zahnverlust, sondern auch ein <strong>erhöhtes Herzinfarktrisiko</strong> und Diabetes durch Parodontitis hervorgerufen wird, ist eine Behandlung unbedingt notwendig.</p>
<h3>Was sind die Ursachen für Parodontitis?</h3>
<p>Als <strong>Hauptursache für Parodontitis</strong> ist eine mangelhafte <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehne-bleichen-mundhygiene/" title="Zähne bleichen für die Mundhygiene?" class="liinternal">Mundhygiene</a> zu nennen. Selbst bei regelmäßigem Zähneputzen ist die Erkrankung jedoch nicht auszuschließen. Professionelle Zahnreinigungen und die Nutzung von Zahnseide und <a href="http://zahnweissinfo.com/interdentalbuersten/" title="Interdentalbürsten" class="liinternal">Zahnzwischenraum-Bürsten</a> können das Risiko minimieren. Insbesondere <a href="http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/" title="Rauchen und das Zahnfleisch" class="liinternal">Raucher</a> sollten eine intensive Zahn- und Mundpflege durchführen, da sie besonders gefährdet sind. </p>
<p>Auch genetische Faktoren können eine <strong>Ursache für Parodontitis</strong> darstellen. Ein Gen-Test, bei dem ein Abstrich der Mundschleimhaut vorgenommen wird, ermöglicht eine Prüfung des Risikos. Ist der Test positiv, sollten die Patienten besonderen Wert auf Mundhygiene legen. Hinzu kommen stressbedingte Verschlimmerungen des Krankheitsverlaufs. Da die Krankheit schubweise verläuft, kann Stress neue starke Schübe auslösen und die Erkrankung verschlimmern. </p>
<h3>Wie wird Parodontitis behandelt?</h3>
<p>Die Behandlung von Parodontitis ist je nach Schwere der Erkrankung unterschiedlich kompliziert. Der erste Schritt zur Behandlung ist eine umfassende Analyse des aktuellen Zustandes. Dazu gehört eine Beurteilung des Gebisszustands, der Fortschritt der Zahnlockerung, der Mundhygiene und die Messung des Zahnfleischrückgangs. Liegt eine umfassende Analyse vor, kann die zweite Phase der Behandlung eingeläutet werden. Hierbei erfolgt eine <strong>gründliche Reinigung der Zähne</strong> von zuhause. Das bedeutet jedoch nicht nur regelmäßiges Zähneputzen. Auch die Nutzung von <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnseide-wie-verwende-ich-zahnseide-richtig/" title="Zahnseide richtig verwenden" class="liinternal">Zahnseide</a> und Bürsten zur Reinigung der Zahnzwischenräume ist wichtig. </p>
<p>Zusätzlich wird eine <strong>Plaque-Entfernung</strong> durch eine <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" class="liinternal">professionelle Zahnreinigung</a> in einer Zahnarztpraxis vorgenommen. Dabei werden der Zahn und das Zahnfleisch, insbesondere am Saum, gründlich gesäubert. Zusätzlich müssen alle Füllungen, auch die der Wurzeln neu gelegt werden und angegriffene Zähne gezogen werden. So wird das Risiko eines Wiederbefalls minimiert. Zusätzlich werden die Zahnhälse, die von Zahnfleisch bedeckt sind, mit Ultraschall oder einem Laser von Plaque-Teilchen befreit.</p>
<p>In besonders schweren Fällen ist die Behandlung jedoch weitaus komplizierter. Hierbei muss ein Spezialist für Zahnfleischerkrankungen eine sogenannte <strong>Zahnfleischlappenoperation</strong> durchführen. Mit einem chirurgischen Eingriff legt der Arzt einen Zugang zur Zahnwurzel. So erfolgt eine Säuberung direkt an der Wurzel, wo der Arzt mit einer normalen äußeren Säuberung nicht herankommen würde.</p>
<p>Neben der einfachen Reinigung und der Operation werden Spülungen für den Mund verabreicht, die Parodontitis-Keime gezielt abtöten und so einen erneuten Befall verhindern sollen. Bei aggressiv voranschreitenden Krankheitsbildern wird auch die <strong>Einnahme von Antibiotika</strong> empfohlen.</p>
<h3>Vorsicht ist besser als Nachsicht</h3>
<p>Die <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/" title="Parodontosebehandlung" class="liinternal">Behandlung einer aggressiven Parodontitis</a> ist sehr langwierig und kompliziert. Deshalb gilt, eigentlich wie bei jeder Erkrankung, es gar nicht so weit kommen zu lassen. Das bedeutet, dass die bereits <strong>angesprochene gründliche Zahnhygiene</strong> mit Zahnbürste, Zahnseide und Bürste für Zahnzwischenräume erfolgen muss. Auch Beläge auf der Zunge sollten gewissenhaft entfernt werden. Dies kann entweder mit entsprechenden Bürsten oder einem Zungenschaber erfolgen, den es in jedem Drogeriemarkt oder in de Apotheke günstig zu kaufen gibt. </p>
<p>Alle drei bis sechs Monate sollte eine <strong>professionelle Zahnreinigung</strong> beim Zahnarzt erfolgen. Dort kann auch gleich eine Bestandsaufnahme gemacht werden. Diese Intervalle sollten während Zeiträumen, in denen der Patient besonderen Risiken ausgesetzt ist, verkürzt werden, beispielsweise bei viel Stress. Eine relativ neue Methode zur Parodontitis-Prophylaxe ist die Verabreichung von sogenannten BLIS. BLIS ist die englische Abkürzung für bacteriocin like inhibitory substances und beschreibt kleine Moleküle aus Eiweiß, die antibiotische Eigenschaften besitzen und deshalb nicht nur Parodontitis, sondern auch Karies verhindern können.</p>
<p>Um die hohen Folgekosten, die Parodontitis aufgrund von Zahnverlust nach sich ziehen kann, zu vermeiden, sollte die <strong>Prophylaxe gewissenhaft durchgeführt</strong> werden. So werden die Risiken minimiert und eine Parodontitis kommt gar nicht erst zustande. </p>
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		<item>
		<title>Zahnschmerzen und Kieferschmerzen: Ursachen und Behandlung</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 10:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Entstehung und Behandlung von Zahnschmerzen</h3>

Schmerzen sind eine unangenehme Sache. Doch an fast keiner anderen Stelle, sind Schmerzen so stark wie an den Zähnen. Und nicht umsonst werden <strong>Zahnschmerzen</strong> von Experten auf der Schmerzskala ganz oben eingeordnet. Grund dafür ist die Empfindlichkeit des Zahnnervs. Ist dieser auch nur leicht gereizt, kann dass zu schlimmen Auswirkungen führen. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnschmerzen-kieferschmerzen.jpg" border="0" alt="Zahnschmerzen" align="center" width="610" height="200" style="padding:0px 0px 0px 0px"/></a>

<p>Aus diesem Grund sind Menschen, die unter Zahnschmerzen leiden, in allen Lebensbereichen eingeschränkt. Noch schlimmer wird es, wenn auch der Kiefer von den Schmerzen betroffen ist. Nicht nur starke Schwellungen, sondern auch eingeschränkte Kau- und Sprechfähigkeit sind die Folge. Meist hilft nur noch der Besuch beim <strong>Zahnarzt oder Kieferchirurg</strong>, um den Schmerzen Herr zu werden.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnschmerzen und Kieferschmerzen” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Entstehung und Behandlung von Zahnschmerzen</h2>
<p>Schmerzen sind eine unangenehme Sache. Doch an fast keiner anderen Stelle, sind Schmerzen so stark wie an den Zähnen. Und nicht umsonst werden <strong>Zahnschmerzen</strong> von Experten auf der Schmerzskala ganz oben eingeordnet. Grund dafür ist die Empfindlichkeit des Zahnnervs. Ist dieser auch nur leicht gereizt, kann dass zu schlimmen Auswirkungen führen. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschmerzen-kieferschmerzen/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnschmerzen-kieferschmerzen.jpg" border="0" alt="Zahnschmerzen" align="center" width="610" height="200" style="padding:0px 0px 0px 0px"/></a></p>
<p>Aus diesem Grund sind Menschen, die unter Zahnschmerzen leiden, in allen Lebensbereichen eingeschränkt. Noch schlimmer wird es, wenn auch der Kiefer von den Schmerzen betroffen ist. Nicht nur starke Schwellungen, sondern auch eingeschränkte Kau- und Sprechfähigkeit sind die Folge. Meist hilft nur noch der Besuch beim <strong>Zahnarzt oder Kieferchirurg</strong>, um den Schmerzen Herr zu werden.</p>
<p><span id="more-5947"></span></p>
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<h3>Anatomie des Zahns – ein Exkurs</h3>
<p>Wie anfangs erwähnt sind Zahnschmerzen, die auch auf den Kiefer übergehen, auf eine <strong>Reizung des Zahnnervs</strong> zurückzuführen. Ist der Nerv einmal durch eine Infektion oder Ähnliches betroffen, ist die Behandlung meist schwierig. Das ist im grundsätzlichen Aufbau eines Zahnes begründet. Der sichtbare Teil des Zahns ist nämlich nur die Spitze des Eisbergs. Infektionen, beispielsweise <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Karies" class="liinternal">Karies</a>, können dort relativ leicht behandelt werden. Ist allerdings der Teil betroffen, der unter dem Zahnfleisch oder sogar im Kieferknochen liegt, wird die Behandlung sehr viel schwerer. </p>
<p>Der Nerv liegt nämlich nicht frei, sondern im Inneren des Zahns. Geschützt ist er dabei von zwei Schichten. Das Zahnmark liegt direkt um den Nerv herum. Der sehr viel härtere <a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zahne-zahnschmelz/" title="Zahnschmelz" class="liinternal">Zahnschmelz</a> bildet di äußerste sichtbare Schicht. Die Zahnwurzel wiederrum ist <strong>tief im Kieferknochen eingegraben</strong> und von Gewebe umgeben. Das bedeutet, dass ein entzündeter Nerv, eine beziehungsweise mehrere zerstörte Außenschichten bedeutet. Da es sich nicht nur um eine äußere Erkrankung des Zahns handelt, ist die Behandlung entsprechend aufwendig.</p>
<h3>Ursachen für Zahn- und Kieferschmerzen</h3>
<p>Die Tatsache, dass der Zahn-Nerv gereizt ist, kann unterschiedliche Ursachen haben. So sind beispielsweise viele Menschen sehr kälte- oder hitzeempfindlich. Eine heiße Tasse Kaffee am Morgen oder ein leckeres Eis zu genießen ist meist nicht möglich. Grund dafür sind in der Regel <strong>freiliegende Zahnhälse</strong>. Diese sind im Normalfall durch das Zahnfleisch bedeckt und von Zahnmark und –schmelz umgeben. Ist dies nicht der Fall, kann die kalte oder heiße Flüssigkeit durch kleine Kanäle bis zum Nerv gelangen und ihn angreifen. Da dieser sehr empfindlich ist, reagiert er mit Schmerz. Diese Art von Schmerz klingt allerdings schnell wieder ab. Dennoch bedeuten <a href="http://zahnweissinfo.com/empfindliche-zaehne-was-tun/" title="Empfindliche Zähne, was tun?" class="liinternal">freiliegende Zahnhälse</a> bereits eine signifikante Einschränkung der Lebensqualität.</p>
<p>Hohe Empfindlichkeit gegen süße Speise mit viel Zucker ist jedoch bereits ein <strong>Zeichen von Karies</strong>, eine Erkrankung des Zahns, der ihn verfaulen lässt. Ein von Karies betroffener Zahn reagiert nämlich auf Zucker. Erfolgt keine Behandlung, wütet der Karies immer weiter und lässt den Zahn letztendlich absterben, sodass dieser, beziehungsweise die Reste vom Zahn, nur noch gezogen werden kann. Auch eine undichte Füllung kann Karies verursachen. Problemtisch wird es hier, sobald in die kleinen Nischen Essenreste gelangen, die mit einer Zahnbürste nicht erreicht werden. Verbleiben diese Reste lange genug an Ort und Stelle kann ebenfalls Karies entstehen oder auch heiße und kalte Lebensmittel direkt zum Nerv gelangen.</p>
<p>Während eine Karieserkrankung oder hitze- und kälteempfindlich als Ursache schnell erkannt ist, sind <strong>Kieferschmerzen</strong> schwerer zu ergründen. So kann beispielsweise eine <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis - Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung" class="liinternal">Parodontitis</a> der Grund dafür sein. Diese Erkrankung entwickelt sich meist aus einer unerkannten Gingivitis. Hierbei entzündet sich erst nur das Zahnfleisch. Blutungen beim <a href="http://zahnweissinfo.com/richtig-zaehneputzen-wie-putze-ich-mein-zaehne-richtig/" title="Richtig Zähneputzen" class="liinternal">Zähneputzen</a> und Schwellungen des Zahnfleischs sind erste Anzeichen dafür. Bleibt diese Entzündung unerkannt, kann auch das umliegende Gewebe und sogar der Kieferknochen und die Zahnwurzel betroffen sein. Eine Ablösung des Zahnfleischs vom Zahn ist die Folge. Schlimme Schmerzen und Zahnausfall sind die Folge.</p>
<p>Auch kann Druck generell eine <strong>Ursache für Schmerzen</strong> sein. Träg der Patient beispielsweise eine Prothese oder anderen Zahnersatz und sitzt dieser nicht optimal, entstehen Druckstellen. Diese können mit der Zeit zu Entzündungen, zu einem gereizten Zahnnerv und damit zu Schmerzen führen. Auch nächtliches unbemerktes <a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/" title="Bruxismus" class="liinternal">Zähneknirschen</a> oder falsch gewachsene Zähne können diesen Effekt auslösen.</p>
<h3>Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es?</h3>
<p>Generell lassen sich zwischen einer Behandlung durch einen qualifizierten Zahnarzt oder einer Selbstbehandlung unterscheiden. Die Behandlung durch den Patienten selbst ist jedoch nur in einem Stadium möglich, in dem noch <strong>keine tiefgreifende Entzündung des Nervs</strong> oder der Zahnoberfläche durch Karies vorliegt. Bei freiliegenden Zahnhälsen beispielsweise konnte mit rezeptfreien Pasten oder <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnpasta-inhaltsstoffe/" title="Inhaltsstoffe einer guten Zahnpasta" class="liinternal">besonderen Zahncremes</a> ein Schutz aufgebaut werden, der die Zähne unempfindlicher macht. Kleinere Entzündungen beispielsweise eine Gingivitis kann auch durch bekannte Hausmittel bekämpft werden. So ist beispielweise das Kauen von Nelken sehr effektiv. Sie sondern einen natürlichen Stoff ab, der Entzündungen und Schmerzen lindern kann.</p>
<p>In fortgeschrittenem Stadium einer Entzündung ist jedoch immer, und zwar so schnell wie möglich, ein Arzt aufzusuchen, um der Erkrankung Einhalt zu gebieten. Unabhängig von der Behandlung, ist der beste Selbstschutz jedoch, es gar erst soweit kommen zu lassen. Regelmäßiges Zähneputzen, die <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnseide-wie-verwende-ich-zahnseide-richtig/" title="Zahnseide richtig verwenden" class="liinternal">Nutzung von Zahnseide</a> und antibakteriellen <a href="http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen/" title="Mundspülungen" class="liinternal">Mundspülungen</a> können helfen Schlimmeres zu verhindern. Und ein <strong>regelmäßiger Besuch beim Zahnarzt</strong> hilft zusätzlich, Erkrankungen schnell zu erkennen und rechtzeitig zu behandeln.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bruxismus: Zähneknirschen im Schlaf</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Mar 2012 11:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5848</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Behandlung und Auswirkungen von Bruxismus</h3>

„Zähne zusammenbeißen und durch!“ – Ist das auch Ihr Lebensmotto? Oder nehmen Sie gerne mal etwas zähneknirschend hin, statt sich zu wehren? Dann haben Sie mindestens zwei Probleme: Das eigentliche Problem (die jeweilige Situation) und Ihre Zahngesundheit.

<a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/bruxismus.jpg" border="0" alt="Bruxismus" width="610" height="215" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Wissen Sie, ob Sie mit den Zähnen knirschen? Das <strong>Zähneknirschen</strong> (Fachbegriff: Bruxismus) geschieht meist unbewusst, und so merkt man es selber gar nicht. Oft wird man sich darüber erst bewusst, wenn man von anderen darauf angesprochen wird. Da das Zähneknirschen eher nachts stattfindet, ist es meist der Partner, der sich mehr oder weniger dezent darüber äußert.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/" class="more-link">Weiterlesen “Bruxismus: Zähneknirschen im Schlaf” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Behandlung und Auswirkungen von Bruxismus</h2>
<p>„Zähne zusammenbeißen und durch!“ – Ist das auch Ihr Lebensmotto? Oder nehmen Sie gerne mal etwas zähneknirschend hin, statt sich zu wehren? Dann haben Sie mindestens zwei Probleme: Das eigentliche Problem (die jeweilige Situation) und Ihre Zahngesundheit.</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/bruxismus.jpg" border="0" alt="Bruxismus" width="610" height="215" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Wissen Sie, ob Sie mit den Zähnen knirschen? Das <strong>Zähneknirschen</strong> (Fachbegriff: Bruxismus) geschieht meist unbewusst, und so merkt man es selber gar nicht. Oft wird man sich darüber erst bewusst, wenn man von anderen darauf angesprochen wird. Da das Zähneknirschen eher nachts stattfindet, ist es meist der Partner, der sich mehr oder weniger dezent darüber äußert.</p>
<p><span id="more-5848"></span> </p>
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<p>Vielleicht ist es ja sogar so schlimm, dass er nachts nicht schlafen kann. Wer auch tagsüber mit den <strong>Zähnen knirscht</strong>, wird sicher bereits hin und wieder von anderen darauf hingewiesen worden sein. Während es tagsüber eher Stress-Situationen sind, die das Knirschen auslösen, sind es nachts die vielen Sorgen, die man mit ins Bett nimmt.</p>
<h3>Zähne knirschen ist weit verbreitet</h3>
<p>1994 untersuchte die Bundeszahnärztekammer in einer Studie zur Mundgesundheit das Knirschverhalten in West und Ost. <em>Ergebnis:</em> Im ehemaligen Osten  knirschten damals 28,8 Prozent der Erwachsenen, im Westen dagegen nur 16,7 Prozent. </p>
<div class="check">
<ul>
<li>Schätzungsweise 80 Prozent der Bundesbürger haben schon einmal geknirscht.</li>
<li>Nur etwa 20 Prozent der Betroffenen wissen, dass sie es tun.</li>
<li>Besonders betroffen sind die 20- bis 45-Jährigen.</li>
<li>Frauen knirschen anscheinend mehr als Männer.</li>
</ul>
</div>
<p>Ob Sie ein <strong>Knirscher</strong> sind oder nicht, kann Ihnen auch Ihr Zahnarzt beantworten. Wenn Sie knirschen, erkennt er das sehr schnell anhand der Schleifspuren und polierten Zahnoberflächen.</p>
<h3>Stetes Knirschen zerstört den Zahn</h3>
<p>Denn das Schlimme am Knirschen ist nicht, dass es andere stört. Das Zähneknirschen hat leider mehr <strong>schädigende Auswirkungen</strong> auf die Zähne, als man zunächst vermutet.</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Druck</strong></li>
<p> Das erste Problem ist der ungeheure Druck, der durch das <strong>Zähne zusammenbeißen</strong> entsteht. Stellen Sie sich vor, Sie legen eine 80-Kilo-Hantelscheibe auf Ihre Zähne. Oder Sie ziehen eine Waschmaschine mit den Zähnen hoch. Tut Ihnen bereits die Vorstellung weh? Genau das ist der Druck, der beim Zusammenbeißen auf die Kieferknochen und Zähne wirkt. Er ist bis zu zehnmal so groß wie beim normalen Zerkauen der Mahlzeiten. Kein Wunder, dass viele Knirscher morgens mit Muskelkater aufwachen.</p>
<li><strong>Schmirgeln</strong></li>
<p> Das zweite Problem ist das aneinander Reiben der Zähne, insbesondere der Backenzähne. Das Scheuern an sich ist bereits nicht gut für den <a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zahne-zahnschmelz/" title="Ein Blick auf den Zahnschmelz" class="liinternal">Zahnschmelz</a>. In Verbindung mit dem Druck durch das Zusammenbeißen entsteht hier ein regelrechtes Mahlwerk. Nicht umsonst heißen die Backenzähne ja auch Mahlzähne. So wird die Kaufläche regelrecht abgeschrubbt. <em>Es kommt aber noch schlimmer:</em> Irgendwann bilden sich Risse, und der Zahn kann abbrechen. Auch Zahnfleischentzündungen sind nicht selten. Es werden teure <a href="http://zahnweissinfo.com/keramikkronen/" title="Keramikkronen" class="liinternal">Überkronungen</a> fällig, die aber ebenfalls dem Knirschen ausgesetzt sind.</p>
<li><strong>Folgeschäden</strong></li>
<p> Wenn die Kauflächen durch das Abreiben nicht mehr genau aufeinander passen, kann es in der Folge zu Schmerzen im Kiefergelenk kommen und zu Kopfschmerzen. Diese werden oft fälschlich als Migräne diagnostiziert. Korrekt wäre jedoch eine „<strong>Cranio-Mandibuläre Dysfunktion</strong>“, kurz CMD.
</ul>
</div>
<h3>Knirscher-Hilfe</h3>
<p>Höchste Zeit also, das Zähneknirschen zu beenden. Doch wie, wenn es doch meist unbewusst stattfindet? Die folgenden Tipps helfen Ihnen, das Zähneknirschen einzustellen:</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Mechanische Hilfe</strong></li>
<p> Als erste Maßnahme sollten Sie sich eine <strong>Aufbiss-Schiene</strong> besorgen. Diese Kunststoffschiene legen Sie nachts über die Zähne. Sie verhindert zwar nicht, dass Sie weiterknirschen. Sie mindert aber den Druck auf die Zähne und vor allem das aufeinander Reiben. Damit haben Sie zumindest diese zahnschädigende Ursache etwas verringert.</p>
<p>Solche <strong>Knirscherschienen</strong> gibt es als industrielle Produkte im Handel bereits für 20 bis 50 Euro. Wir empfehlen Ihnen allerdings ein individuell angepasstes Modell. Ihr Zahnarzt kann Ihnen eine Aufbiss-Schiene anpassen und anfertigen lassen. Die Kosten dafür werden allerdings nicht immer von der Krankenkasse übernommen. </p>
<p>Gesetzliche Krankenkassen übernehmen oft nur die Kosten für die erste Schiene. Folgekosten für Anpassungen und weitere Schienen dagegen muss der Patient selbst tragen. Teilweise werden muss man sich auch an den Kosten beteiligen. Bei den Privatversicherungen hängt die Kostenübernahme vom jeweiligen Tarif ab. Umgekehrt kann eine bereits bestehende Behandlung mit einer <strong>Beissschiene</strong> auch dazu führen, dass die Aufnahme in eine <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/" title="Zahnzusatzversicherung" class="liinternal">Zahnzusatzversicherung</a> erschwert wird. Einige Versicherer verlangen in diesem Fall einen zahnärztlichen Befundbericht.</p>
<li><strong>Entspannungsübungen</strong></li>
<p> Um die innere Anspannung vom Alltags-Stress zu reduzieren, helfen zuweilen auch Entspannungsübungen wie Autogenes Training. Unser Tipp: Führen Sie die Übungen vor dem Einschlafen durch, so dass Sie unmittelbar in den entspannten Schlaf hinübergleiten.</p>
<li><strong>Homöopathie</strong></li>
<p> Für ein entspannteres Schlafen kann man auch in Absprache mit einem Heilpraktiker auf homöopathische Mittel zurückgreifen, etwa Cuprum metallicum und Colocynthis in Verbindung mit Avena Sativa. </p>
<li><strong>Biofeedback</strong></li>
<p> Als wesentlich effektiver hat sich allerdings das Biofeedback-Verfahren gezeigt. Dabei werden die angespannten Muskelgruppen gezielt angesprochen und entspannt.</p>
<li><strong>Psychotherapie</strong></li>
<p> Wie bereits angedeutet, liegt die tiefere Ursache für das Anspannen der Kaumuskulatur und das damit verbundene Knirschen in Stress oder in psychischen Problemen, die noch nicht ausreichend aufgearbeitet sind. Hier kann eine psychosomatische Behandlung helfen, den eigentlichen Ursachen auf den Grund zu gehen und so das Problem und die Folgen dauerhaft zu beheben.</p>
<li><strong>Orthopädische Behandlung</strong></li>
<p> Wenig bekannt ist, dass Zähneknirschen oft auch von einem Beckenschiefstand kommt. Dies sollten Sie von einem Orthopäden abklären und gegebenenfalls behandeln lassen.
</ul>
</div>
<p>Doch egal, wie hoch der Aufwand oder auch die Kosten sein mögen, nehmen Sie diese nicht einfach zähneknirschend hin. Denn auf Dauer gesehen erhalten Sie als Gegenleistung gesunde Zähne und mehr Lebensqualität, und das sollte es Ihnen wert sein.</p>
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		<title>Rauchen und das Zahnfleisch</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 11:00:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Welche Auswirkungen hat das Rauchen?</h3>

Dass Rauchen der Gesundheit schadet, dürfte hinlänglich bekannt sein. Dass man davon <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" title="Gelbe Zähne, wieso?">gelbe Zähne</a> bekommt, auch. Dass das Rauchen aber auch schädliche Auswirkungen auf das Zahnfleisch hat, machen sich die wenigsten bewusst. Doch hätten Sie vermutet, dass auch passives <strong>Rauchen</strong> das Zahnfleisch schädigt?

<a href="http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/rauchen-zahnfleisch.jpg" border="0" alt="Rauchen Zahnfleisch" width="610" height="219" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Die Aufdrucke auf den Zigarettenschachteln sind deutlich genug: „Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit“. Das weiß man mittlerweile, und Raucher akzeptieren das. Doch was geschieht wirklich beim Rauchen und inwiefern betrifft dies das <strong>Zahnfleisch</strong>?</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/" class="more-link">Weiterlesen “Welche Auswirkungen hat das Rauchen?” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Welche Auswirkungen hat das Rauchen?</h2>
<p>Dass Rauchen der Gesundheit schadet, dürfte hinlänglich bekannt sein. Dass man davon <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" title="Gelbe Zähne, wieso?" class="liinternal">gelbe Zähne</a> bekommt, auch. Dass das Rauchen aber auch schädliche Auswirkungen auf das Zahnfleisch hat, machen sich die wenigsten bewusst. Doch hätten Sie vermutet, dass auch passives <strong>Rauchen</strong> das Zahnfleisch schädigt?</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/rauchen-zahnfleisch/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/rauchen-zahnfleisch.jpg" border="0" alt="Rauchen Zahnfleisch" width="610" height="219" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Die Aufdrucke auf den Zigarettenschachteln sind deutlich genug: „Rauchen gefährdet Ihre Gesundheit“. Das weiß man mittlerweile, und Raucher akzeptieren das. Doch was geschieht wirklich beim Rauchen und inwiefern betrifft dies das <strong>Zahnfleisch</strong>?</p>
<p><span id="more-5835"></span></p>
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<h3>Rauchen gefährdet Ihre Zahngesundheit</h3>
<p>Die Aufnahme der Schadstoffe erfolgt auf zwei Wegen in den Körper und damit auch in das <a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/" title="Gesundes Zahnfleisch" class="liinternal">Zahnfleisch</a>: direkt und indirekt. Der Qualm streift zunächst über die <strong>Mundschleimhäute</strong> und legt sich auch auf diesen ab. Die Schleimhäute nehmen die darin enthaltenen Stoffe auf und leiten sie in die Blutbahn. Auf dem indirekten Weg werden die eingeatmeten Schadstoffe in die Lunge transportiert und gelangen von dort aus ebenfalls in die Blutbahn.</p>
<p>Zu diesen Stoffen gehört auch das <strong>Nervengift Nikotin</strong>. Es gelangt also sowohl direkt in die Mundschleimhäute als auch indirekt über die Blutversorgung und löst im Körper eine wahre Kettenreaktion von Störungen aus. Weitere Schadstoffe, mit denen die Schleimhäute direkt in Kontakt kommen, sind vor allem Kondensat (umgangssprachlich Teer) und Kohlenstoffmonoxid (CO), aber auch Cadmium und Benzol und vereinzelt Pollonium. Ein grober Überblick über die Folgen: Nikotin verursacht Durchblutungsstörungen, Kohlenmonoxid führt zu Sauerstoffmangel im Gewebe, Pollonoium verursacht Krebs. Diese Schädigungen wirken sich natürlich auch auf die Zahngesundheit aus.</p>
<p>Studien belegen, dass die Gefahren nicht nur den Raucher selbst betreffen, sondern auch den <strong>Passivraucher</strong>. Denn der Zigarettenqualm und vor allem die ausgeatmete Luft eines Rauchers enthalten ebenfalls eine Menge Schadstoffe. Und die nimmt der Passivraucher beim Einatmen in seinen Körper auf.</p>
<h3>Dauervergiftung mit fatalen Folgen</h3>
<p>Die häufige Zufuhr dieser Schadstoffe ist nichts anderes als eine dauerhafte Vergiftung. Die Folgen sind katastrophal, vor allem, wenn man sie nicht isoliert betrachtet, sondern in ihren vielfältigen Wechselbeziehungen. </p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Durchblutungsstörungen</strong></li>
<p>Das beim Rauchen aufgenommene Nikotin vermindert die Durchblutung. In der Folge stirbt das dauerhaft nicht durchblutete Gewebe ab. Drastisches Beispiel ist das Raucherbein. Doch das gleiche geschieht auch mit dem Zahnfleisch, das ja ebenfalls durchblutet werden muss. Dies hat jedoch eine Menge weiterer Folgen.</p>
<li><strong>Graue Haut</strong></li>
<p> Eine Folge der mangelhaften Durchblutung ist  die graue Hautfarbe. Während eine gesunde, gut durchblutete Haut rosa schimmert, ist die äußere Haut (Gesicht etc) eines Rauchers eher grau. Diese Hautverfärbung kann man auch beim Zahnfleisch von Rauchern beobachten.</p>
<li><strong>Gestörter Speichelfluss</strong></li>
<p> Durch die mangelhafte Durchblutung wird der Speichelfluss reduziert. Speichel hat eine Schutzfunktion und dient unter anderem dazu, den <a href="http://zahnweissinfo.com/gesunde-zaehne-fluorid/" title="Gesunde Zähne durch Fluorid" class="liinternal">Zähnen Fluorid</a> zuzuführen und Bakterien abzutransportieren. Umgekehrt führt mangelhafter Speichelfluss (Xerostomie) zu Mundgeruch, <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Wie kommt es zu Karies?" class="liinternal">Karies</a>, Fluoridmangel und Zahnfleischentzündungen.</p>
<li><strong>Gestörter Stoffwechsel</strong></li>
<p> Das Nikotin stört den Stoffwechsel nachhaltig. Die Produktion bestimmter Eiweiße wird eingeschränkt oder sogar ganz eingestellt.<br />
Gewebeschäden: Da bestimmte Stoffe nicht mehr ausreichend oder gar nicht mehr hergestellt werden können, kann der Körper Gewebeschäden nicht mehr ausreichend reparieren.</p>
<li><strong>Schwächung des Immunsystems</strong></li>
<p> Durch die Verengung der Blutgefäße sinkt auch die Abwehrkraft des Immunsystems.<br />
Zahnfleischentzündungen: Davon ist auch das Zahnfleisch betroffen. Zahnfleischentzündungen (Gingvitis) sind die Folge.</p>
<li><strong>Parodontitis</strong></li>
<p> Rauchen fördert Entzündungen des Zahnhalteapparates. Diese <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis - Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung" class="liinternal">Parodontitis</a>, umgangssprachlich auch Parodontose genannt, birgt auf Dauer die Gefahr, dass die Zähne ausfallen. Dazu ein paar erschreckende Zahlen:</p>
<ul>
<li>Das Parodontitis-Risiko ist bei Rauchern fünf bis sechs Mal höher als beim Durchschnitt: Bei etwa einer halben Schachtel Zigaretten pro Tag steigt das Risiko auf das Dreifache, bei anderthalb Schachteln sogar auf das Sechsfache.</li>
<li>Über 27 Prozent der Raucher zwischen 35 und 44 Jahren leiden sogar an einer schweren Parodontitis.</li>
<li>90 Prozent aller erfolglos behandelten Parodontitis-Fälle sind Raucher.</li>
</ul>
<p><small><em>Übrigens:</em> Parodontitis ist ansteckend und kann über Tröpfcheninfektion, also zum Beispiel beim Küssen oder bei der gemeinsamen Verwendung von Geschirr, übertragen werden. Auch dadurch werden also Nichtraucher durch den Zigarettenkonsum ihrer Mitmenschen in ihrer Gesundheit gefährdet.</small></p>
<p><small><em>Und noch ein Hinweis:</em> Da bei Rauchern die Blutgefäße verengt sind, kommt es auch weniger häufig zu Zahnfleischbluten. Doch was zunächst gut klingt, hat leider fatale Folgen: Damit fehlt auch das Alarmzeichen für Parodontitis.</small></p>
<p><small><em>Doch es gibt auch eine gute Nachricht:</em> Wer mit dem Rauchen aufhört, kann bereits nach etwa einem halben Jahr auf die gleichen Heilungschancen bei Parodontitis hoffen wie ein Nichtraucher.</small></p>
<li><strong>Zahnausfall</strong></li>
<p> Parodontitis und Gingvitis sowie die mangelhafte Versorgung des Zahnes selbst mit Sauerstoff und Nährstoffen erhöhen das Risiko, dass Zähne ausfallen. Dieses Risiko ist bei Rauchern 15-fach höher.</p>
<li><strong>Schlechte Wundheilung</strong></li>
<p> Bei kieferchirurgischen Eingriffen und nach einer Extraktion, also wenn ein Zahn gezogen wurde, heilen die Wunden wesentlich schlechter.</p>
<li><strong>Probleme bei der Versorgung mit Implantaten</strong></li>
<p> Die Zahnfleischprobleme und die gestörte Wundheilung erschweren bei Rauchern auch die Versorgung mit Implantaten.</p>
</ul>
</div>
<h3>Tipps für (Weiter-)Raucher</h3>
<p>Wenn Sie Raucher sind und all diese Informationen Sie dennoch nicht bewegen können, den Zigarettenkonsum zu reduzieren oder ganz einzustellen, sollten Sie zumindest die folgenden Tipps beherzigen:</p>
<div class="check">
<ul>
<li>Gehen Sie regelmäßig (mindestens zwei Mal jährlich) zum Zahnarzt.</li>
<li>Putzen Sie Ihre Zähne regelmäßig, mindestens zweimal täglich nach den Mahlzeiten.</li>
<li>Verwenden Sie eine weiche Zahnbürste. Damit verringern Sie Zahnfleischreizungen und Zahnfleischbluten.</li>
<li>Putzen Sie richtig.</li>
<li>Reinigen Sie auch mit der gegebenen Sorgfalt und Vorsicht die Zahnzwischenräume (<a href="http://zahnweissinfo.com/interdentalbuersten/" title="Interdentalbürsten" class="liinternal">Interdentalbürste</a>, Zahnband oder <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnseide-wie-verwende-ich-zahnseide-richtig/" title="Wie verwendet man Zahnseide richtig?" class="liinternal">Zahnseide</a>)</li>
<li>Verwenden Sie unterstützend eine Mundspülung.</li>
<li>Lassen Sie Zahnbeläge und Zahnstein regelmäßig entfernen. Auch wenn es etwas teurer ist, sollten Sie sich dabei für eine <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" class="liinternal">professionelle Zahnreinigung</a> entscheiden.</li>
<li>Verzichten Sie für die Dauer einer Behandlungszeit (Extraktion, <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/" title="Parodontosebehandlung" class="liinternal">Parodontose-Behandlung</a>) möglichst auf das Rauchen, um die Behandlung zu unterstützen und die Wundheilung zu verbessern.</li>
<li>Achten Sie bei der Ernährung auch auf die verstärkte Zufuhr von Vitamin C zur Unterstützung der Zahnfleischheilung.</li>
</ul>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Gesundes Zahnfleisch durch die richtige Ernährung</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 21:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Gesunde Zähne Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Ernährung und das Zahnfleisch</h3>

Wenn das Zahnfleisch krank ist, ist das nicht nur unangenehm. Es kann auch schwerwiegende Folgen haben für die restliche Gesundheit, besonders die Zahngesundheit. Mit einer entsprechenden <strong>Ernährung</strong> kann man aber hier gegensteuern. Denn eine gute Ernährung schützt nicht nur die Zähne, sondern auch das Zahnfleisch.

<a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/gesundes-zahnfleisch.jpg" border="0" alt="Gesundes Zahnfleisch" width="610" height="201" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p><strong>Gesundes Zahnfleisch</strong> ist zartrosa, ungesundes oft dunkelrot und angeschwollen. Oft macht  sich krankes Zahnfleisch bemerkbar durch Blutungen. Dann liegt im schlimmsten Fall bereits eine Entzündung des Zahnfleischs (Gingvitis) oder sogar des Zahnhalteapparates (Parodontitis) vor. Oder das Zahnfleisch zieht sich zurück, die Zahnhälse liegen frei. Für die Zähne ist das nicht gerade optimal, und die Zahnhälse sind überdies sehr schmerzempfindlich.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/" class="more-link">Weiterlesen “Gesundes Zahnfleisch durch die richtige Ernährung” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ernährung und das Zahnfleisch</h2>
<p>Wenn das Zahnfleisch krank ist, ist das nicht nur unangenehm. Es kann auch schwerwiegende Folgen haben für die restliche Gesundheit, besonders die Zahngesundheit. Mit einer entsprechenden <strong>Ernährung</strong> kann man aber hier gegensteuern. Denn eine gute Ernährung schützt nicht nur die Zähne, sondern auch das Zahnfleisch.</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/gesundes-zahnfleisch.jpg" border="0" alt="Gesundes Zahnfleisch" width="610" height="201" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p><strong>Gesundes Zahnfleisch</strong> ist zartrosa, ungesundes oft dunkelrot und angeschwollen. Oft macht  sich krankes Zahnfleisch bemerkbar durch Blutungen. Dann liegt im schlimmsten Fall bereits eine Entzündung des Zahnfleischs (Gingvitis) oder sogar des Zahnhalteapparates (Parodontitis) vor. Oder das Zahnfleisch zieht sich zurück, die Zahnhälse liegen frei. Für die Zähne ist das nicht gerade optimal, und die Zahnhälse sind überdies sehr schmerzempfindlich.</p>
<p><span id="more-5817"></span></p>
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<p>Geht das Zahnfleisch gar zurück, sei es ernährungs- oder krankheitsbedingt oder durch falsche Putztechnik, wird es besonders schwierig, denn diese Schäden sind meist irreversibel. </p>
<h3>Gesunde Ernährung schützt das Zahnfleisch</h3>
<p>Doch soweit muss es nicht kommen. Mit einer guten Ernährung erhalten Sie das <strong>Zahnfleisch gesund</strong>. Die folgenden Tipps zeigen Ihnen, was Sie tun können und was Sie besser lassen sollten. Dabei ist es im Grunde ganz einfach. Sie brauchen nur die folgenden zwei Regeln zu beachten, die Sie ohnehin bereits kennen:</p>
<div class="check">
<ul>
<li>Gesunde Ernährung</li>
<li>Regelmäßiges, gründliches Reinigen</li>
</ul>
</div>
<p>Gesunde Ernährung bedeutet im wesentlichen </p>
<div class="check">
<ul>
<li>Zucker und Säure meiden</li>
<li>Vollwertige Kost</li>
<li>Ordentlich Kauen</li>
<li>Mangelernährung ausgleichen</li>
</ul>
</div>
<h3>Doch was bedeutet dies genau?</h3>
<p><strong>Kein Zucker:</strong> Der Feind der Zähne ist auch der Feind des Zahnfleischs. Zucker wird durch die Mundbakterien zersetzt, als Ergebnis entsteht Säure. Und die greift den Zahn an. <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Wie Karies entsteht" class="liinternal">Karies</a> bleibt aber nicht im Kaubereich der Zähne, sondern wandert auch in die Tiefen des Zahnhalteapparates. Dort setzten die Bakterien ihr schädliches Werk so richtig fort, und mit der Zeit hat dies auch Auswirkungen auf das Zahnfleisch um diesen Zahn.</p>
<p><em>Daraus ergibt sich, was man ohnehin schon weiß:</em> Weitgehender Verzicht auf zuckerhaltige Lebensmittel. Das betrifft sowohl offenkundige Zuckerbomben als auch Produkte mit verstecktem Zucker wie zum Beispiel Ketchup oder Senf. Aber auch viele andere Produkte mit Austauschzucker sind keinesfalls so gesund, wie die Nahrungsmittelindustrie es uns einreden will. Wenn statt industriellem Zucker Fruchtzucker (Fructose) verwendet wird, muss dieser nicht mehr deklariert werden. Fruchtzucker ist aber um keinen Deut besser als Industriezucker. Auch Weißmehlprodukte bedeuten letztlich nichts anderes als Zucker ohne Ende.</p>
<p><strong>Gesund ernähren:</strong> Im Hinblick auf das Zahnfleisch ist besonders die vollwertige Ernährung hilfreich. Das Kauen fördert den Speichelfluss. Speichel hilft beim Reinigen des Mundraums und schützt Zähne und Zahnfleisch zudem durch seine Inhaltsstoffe. So werden beim ausreichenden Kauen auch bereits Säuren neutralisiert. Die Pflanzenfasern helfen bereits beim Kauen aktiv mit, die Zähne und das Zahnfleisch zu reinigen.  Das ausgiebige Kauen der vollwertigen Nahrung bereitet nicht nur die Verdauung und damit auch die Aufnahme der Nährstoffe optimal vor, sondern massiert auch das Zahnfleisch.</p>
<p><strong>Vitamine, Spurenelemente und Mineralien:</strong> Für das Zahnfleisch wichtig sind vor allem die Vitamine C und E sowie Folsäure und indirekt Vitamin A, H und K:</p>
<div class="check">
<ul>
<li>Vitamin A und seine Vorstufe Betacarotin (Provitamin A) helfen beim Aufbau der Schleimhäute.</li>
<li>Das Hautvitamin H (Biotin) verhindert das Austrocknen der Schleimhäute und steigert deren Abwehrkräfte.</li>
<li>Vitamin K reduziert die Säureproduktion durch die Kariesbakterien.</li>
<li>Vitamin C und Folsäure verringern die Entstehung von beziehungsweise unterstützen die Heilung bei Zahnfleischerkrankungen.</li>
</ul>
</div>
<p>Der Mineralstoff Kalzium wirkt <strong>Zahnfleischschwund</strong> entgegen. Doch übertreiben Sie es damit nicht. Normalerweise wird überschüssiges Kalzium mit dem Stuhl ausgeschieden. Es kann aber auch zu Nierensteinen kommen. Bei bestimmten Erkrankungen oder bei gleichzeitiger Zufuhr von Vitamin D kann es sogar zu einer Kalzium-Überdosierung mit schweren gesundheitlichen Schäden kommen. Mehr als 400-500 mg Calcium sollte ein Erwachsener pro Tag nicht zu sich nehmen. Diesen Bedarf können Sie in der Regel im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung mit den üblichen Calcium-haltigen Lebensmitteln (Milch, Käse) abdecken. </p>
<p>Wenn Sie sich vegan oder vegetarisch ernähren, sollten Sie ausreichend Hülsenfrüchte, Nüsse und Wintergemüse essen. Anders sieht es dagegen bei <strong>Lakto-Ovo-Vegetariern</strong> aus, bei denen Milchprodukte eine große Rolle spielen. Hier kommt es leicht vor, dass der Tagesbedarf überschritten wird. Andererseits stören aber auch verschiedene Nahrungsmittel die Verarbeitung des Calciums im Körper. Dazu gehören Salz und Phosphor. Phosphorreiche Nahrungsmittel sind unter anderem flüssige Milchprodukte, Cola-Getränke, Kakao-Getränke, diverse Wurstwaren, Hartkäse, Schmelzkäse und Hülsenfrüchte. Weitere Störenfriede sind die Genussmittel Nikotin, Koffein und Alkohol.</p>
<p>Die folgende Tabelle gibt einen kleinen, beispielhaften Überblick, welche Lebensmittel auch der Zahnfleisch-Gesundheit dienen:	</p>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/gesundes-zahnfleisch-tabelle.jpg" border="0" alt="Zahnfleisch Ernährung" width="605" height="207" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></p>
<h3>Auf ausreichende Vitaminzufuhr achten</h3>
<p>Wenn Sie sich bisher relativ gesund ernährt haben, brauchen Sie sich also kaum Gedanken zu machen um die <strong>Gesundheit des Zahnfleischs</strong>. Bei einer eher ungesunden Ernährungsweise sollten Sie zumindest darauf achten, die hilfreichen Vitamine und Mineralien in ausreichender Menge zuzuführen. Insbesondere Raucher sollten verstärkt Vitamin C zu sich nehmen, das das Nikotin Parodontitis begünstigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verfärbte Zähne durch eine Zahnspange</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/verfaerbte-zaehne-zahnspange/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/verfaerbte-zaehne-zahnspange/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:00:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverfärbungen Ursachen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5491</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Zahnverfärbungen wirksam vorbeugen</h3>

<a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" target="_blank">Gelbe Zähne</a> bekommt man nicht nur durch Lebensmittel, die die Zähne verfärben, wie zum Beispiel Kaffee, Tee oder Rotwein. Ein Großteil der Probleme im Zusammenhang mit an der Oberfläche verfärbten Zähnen beruht auf unzureichender Zahnhygiene. Dabei ist es gar nicht immer so einfach, die Zähne sauber zu halten. Besonders wenn man eine <strong>Zahnspange</strong> trägt, ist das der Fall. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/verfaerbte-zaehne-zahnspange/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/zahnspange-zahnverfaerbungen.jpg" border="0" alt="Gelbe Zähne Zahnspange" width="610" height="243" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Es bleiben leicht Essensreste in der Spange hängen und man kommt mit einer normalen Zahnbürste nur schlecht in die Zwischenräume der Zahnspange. So bekommen viele Träger von Zahnspangen erst einmal einen Schock, sobald die Spange herausgenommen wird. Die Zähne haben sich während der Zeit, in der man die Zahnspange getragen hat, verfärbt.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/verfaerbte-zaehne-zahnspange/" class="more-link">Weiterlesen “Verfärbte Zähne durch eine Zahnspange” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Zahnverfärbungen wirksam vorbeugen</h2>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" target="_blank" class="liinternal">Gelbe Zähne</a> bekommt man nicht nur durch Lebensmittel, die die Zähne verfärben, wie zum Beispiel Kaffee, Tee oder Rotwein. Ein Großteil der Probleme im Zusammenhang mit an der Oberfläche verfärbten Zähnen beruht auf unzureichender Zahnhygiene. Dabei ist es gar nicht immer so einfach, die Zähne sauber zu halten. Besonders wenn man eine <strong>Zahnspange</strong> trägt, ist das der Fall. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/verfaerbte-zaehne-zahnspange/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/zahnspange-zahnverfaerbungen.jpg" border="0" alt="Gelbe Zähne Zahnspange" width="610" height="243" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Es bleiben leicht Essensreste in der Spange hängen und man kommt mit einer normalen Zahnbürste nur schlecht in die Zwischenräume der Zahnspange. So bekommen viele Träger von Zahnspangen erst einmal einen Schock, sobald die Spange herausgenommen wird. Die Zähne haben sich während der Zeit, in der man die Zahnspange getragen hat, verfärbt.</p>
<p><span id="more-5491"></span> </p>
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<h3>Tipps für Zahnspangenträger</h3>
<p>Doch man muss sich damit nicht abfinden. Am besten ist es, schon von Vornherein zu verhindern, dass gelbe Zähne überhaupt entstehen. Denn Vorsorge ist besser als Nachsorge. Aber auch wenn man schon verfärbte Zähne hat ist nicht alles verloren. Mit den richtigen Verfahren kann man die Zähne auch nachträglich wieder weiß bekommen.</p>
<p>Um gelbe Zähne als Zahnspangenträger gleich von Anfang an zu vermeiden, sollte man mehrere Dinge beachten:</p>
<h4>1. Die Zähne gründlich und regelmäßig putzen</h4>
<p>Das ist das A und O, um Verfärbungen der Zähne zu verhindern. Denn durch regelmäßiges, gründliches Reinigen der Zähne können sich Bakterien nicht auf dem Zahn ablagern und es kann kein Zahnbelag entstehen. Damit leistet man auf Dauer einen wichtigen Beitrag dafür, dass die <a href="http://zahnweissinfo.com/wie-bekomme-ich-weisse-zaehne/" target="_blank" class="liinternal">Zähne weiß</a> und gesund bleiben. Für <strong>Zahnspangenträger</strong> ist es ratsam, sich eine <a href="http://zahnweissinfo.com/einteilung-elektrische-zahnbuersten/" target="_blank" class="liinternal">elektrische Zahnbürste</a> zusammen mit einer <a href="http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen/" target="_blank" class="liinternal">Mundspülung</a> zuzulegen. Zudem sollten <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnseide-wie-verwende-ich-zahnseide-richtig/" target="_blank" class="liinternal">Zahnseide</a> und <a href="http://zahnweissinfo.com/interdentalbuersten/" target="_blank" class="liinternal">Interdentalbürsten</a> zum Einsatz kommen. Denn damit kommt man besser in die engen Zwischenräume der Zahnspange.</p>
<p>Doch auch mit der richtigen Zahnpflege kann es sein, dass man vergilbte Zähne bekommt. Daher sollte man auch:</p>
<h4>2. Die Ess- und Lebensgewohnheiten umstellen</h4>
<p>Da es schwieriger ist, die Zähne bei einer Zahnspange sauber zu halten, ist es umso wichtiger, dass man dann die angreifenden Substanzen reduziert: Dazu gehören Sachen wie Kaffee, Tee, Rotwein und Cola. Auch sehr süße Lebensmittel wie Schokolade sollte man vermeiden. Denn all diese Nahrungsmittel enthalten Stoffe, die die Zähne gelb werden lassen. Das Gleiche gilt übrigens auch für das Rauchen! Daher ist man am besten beraten, wenn man zumindest für die Zeit, in der man eine Zahnspange trägt, seine Gewohnheiten umstellt und bestimmte Lebensmittel auf ein Minimum reduziert.</p>
<h4>3. Regelmäßig zur Kontroll-Untersuchung beim Zahnarzt gehen</h4>
<p>Man kriegt alleine zuhause nicht alle Bakterien und den kompletten Zahnbelag ab. Zudem kann man Krankheiten an den Zähnen häufig gar nicht von außen sehen, zum Beispiel wenn das Innere des Zahns mit <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" target="_blank" class="liinternal">Karies</a> befallen ist. <img align="right" src="http://zahnweissinfo.com/offers/zahnspange-gesund.jpg" border=0 alt="Verfärbte Zähne Zahnspange" width="300" height="183" style="padding:5px 0px 0px 10px;">Daher sollte man regelmäßig zum Kieferorthopäden gehen und die Zahnspange säubern lassen und nachschauen lassen, ob alles mit den Zähnen in Ordnung ist. Das hilft auch dabei zu erkennen, ob vielleicht die <strong>Spange</strong> zu fest eingestellt ist und daher auf einen Zahn zu sehr drückt.</p>
<p>Mithilfe dieser Tipps sollte es sich zum Großteil vermeiden lassen, sehr gelbe Zähne zu bekommen, wenn man eine Zahnspange trägt. Außerdem kann man, nachdem man die Spange herausbekommt, immer noch eine <strong><a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" target="_blank" class="liinternal">professionelle Zahnreinigung</a></strong> vornehmen lassen. Weil es sich bei den <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-arten/" target="_blank" class="liinternal">Zahnverfärbungen</a> von Zahnspangenträgern meist nur um oberflächliche Probleme handelt, ist ein <a href="http://zahnweissinfo.com/bleaching/" target="_blank" class="liinternal">Bleaching</a> in der Regel nicht nötig.</p>
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		<title>Mundspülungen mit Wasserstoffperoxid</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen-wasserstoffperoxid/</link>
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		<pubDate>Sun, 28 Aug 2011 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Tägliche Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit Prophylaxe]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Wasserstoffperoxid für die Mundhygiene</h3>

Es gibt zahlreiche Hygiene-Artikel, die auf Wasserstoffperoxid basieren. Es wurden an dieser Stelle schon <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnbleichmittel/" title="Zahnbleichmittel" target="_blank">Zahnbleichmittel</a> beschrieben, die die chemische Substanz enthalten und dafür sorgen, dass die Zähne wieder strahlend weiß aussehen. Ein weiterer Anwendungsbereich in der Zahnpflege, in dem Peroxid zum Einsatz kommt, ist bei <a href="http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen/" title="Mundspülungen" target="_blank">Mundspülungen</a>. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen-wasserstoffperoxid/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/mundspuelung-wasserstoffperoxid.jpg" border="0" alt="Mundspülungen Wasserstoffperoxid" width="610" height="216" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Eine Mundspülung mit <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnbleichung-bleichmittel/" title="Wasserstoffperoxid" target="_blank">Wasserstoffperoxid</a> verbindet hierbei die Vorteile eines Zahnbleichmittels und eines Mundwassers: sie reinigt den Mund und den Rachen, tötet fiese Bakterien auf den Zähnen und der Zunge ab und hellt dabei gleich noch die Zähne auf, so dass Verfärbungen weniger zu sehen sind. Die aufhellende Wirkung ist dabei aber extrem gering und in den meisten Fällen nicht klar sichtbar.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen-wasserstoffperoxid/" class="more-link">Weiterlesen “Mundspülungen mit Wasserstoffperoxid” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wasserstoffperoxid für die Mundhygiene</h2>
<p>Es gibt zahlreiche Hygiene-Artikel, die auf Wasserstoffperoxid basieren. Es wurden an dieser Stelle schon <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnbleichmittel/" title="Zahnbleichmittel" target="_blank" class="liinternal">Zahnbleichmittel</a> beschrieben, die die chemische Substanz enthalten und dafür sorgen, dass die Zähne wieder strahlend weiß aussehen. Ein weiterer Anwendungsbereich in der Zahnpflege, in dem Peroxid zum Einsatz kommt, ist bei <a href="http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen/" title="Mundspülungen" target="_blank" class="liinternal">Mundspülungen</a>. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/mundspuelungen-wasserstoffperoxid/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/mundspuelung-wasserstoffperoxid.jpg" border="0" alt="Mundspülungen Wasserstoffperoxid" width="610" height="216" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Eine Mundspülung mit <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnbleichung-bleichmittel/" title="Wasserstoffperoxid" target="_blank" class="liinternal">Wasserstoffperoxid</a> verbindet hierbei die Vorteile eines Zahnbleichmittels und eines Mundwassers: sie reinigt den Mund und den Rachen, tötet fiese Bakterien auf den Zähnen und der Zunge ab und hellt dabei gleich noch die Zähne auf, so dass Verfärbungen weniger zu sehen sind. Die aufhellende Wirkung ist dabei aber extrem gering und in den meisten Fällen nicht klar sichtbar.</p>
<p><span id="more-5441"></span></p>
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<h3>Wasserstoffperoxidgehalt in der Mundspülung entscheident</h3>
<p>Beim Kauf einer <strong>Mundspülung mit Wasserstoffperoxid</strong> sollte man genau auf die Konzentration des Peroxids achten, die auf der Verpackung notiert ist. Man sollte nur solche Mundspülungen verwenden, deren Wasserstoffperoxid-Konzentration unter 0,1% liegt. <a href="http://copublications.greenfacts.org/de/zahnbleichmittel/zahnbleichmittel-greenfacts.pdf" target="_blank" rel="nofollow" class="lipdf">In der EU</a> dürfen nur Produkte mit einem Gehalt von unter 0,1% frei verkauft werden. Der Grund dafür ist, dass mit zunehmender Menge an Wasserstoffperoxid auch die Wirkung der Mundspülung stärker wird. </p>
<p>Besonders wenn man einen empfindlichen Mund- und Rachenraum hat, sollte man daher auf allzu aggressive Mundspülungen verzichten. Tut man das nicht, kann man Schmerzen am <a href="http://zahnweissinfo.com/gesundes-zahnfleisch-ernaehrung/" title="Gesundes Zahnfleisch" class="liinternal">Zahnfleisch</a> und an der Mundschleimhaut bekommen. Das ist nicht sonderlich gravierend, da die Schmerzen nur kurzfristig sind und dann vorübergehen. Aber dennoch ist es ärgerlich und es muss einfach nicht sein. </p>
<h3>Wirkung einer solchen Mundspülung</h3>
<p>Wie genau wirkt eine Mundspülung mit diesem Zahnbleichmittel nun? Zunächst einmal desinfiziert das Wasserstoffperoxid den Mund und das Zahnfleisch und tötet alle Bakterien ab, die sich dort befinden. Das ist wichtig, da diese Bakterien Krankheiten an den Zähnen auslösen können, wenn man sie nicht entfernt. Somit kann man mit einer Mundspülungen mit Wasserstoffperoxid Plaque und <a href="http://www.apotheken-umschau.de/zahnfleischentzuendung" title="Zahnfleischentzündung" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Zahnfleischentzündung</a> wirksam vorbeugen. Ein weiterer Effekt der Mundspülung ist natürlich, dass man einen frischen Atem bekommt und so Mundgeruch vorbeugen kann. </p>
<p>Neben diesen gesundheitlichen Vorteilen kommt noch ein eher ästhetischer Vorteil bei der Benutzung von Mundwassern mit Wasserstoffperoxid hinzu. Peroxid wird auch beim <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehne-bleichen-lassen/" title="Zähne bleichen lassen" target="_blank" class="liinternal">Bleichen der Zähne</a> verwendet wegen ihrer aufhellenden Wirkung. Genauso ist es auch bei einer Mundspülung, wenn auch in abgeschwächter Form. Das Peroxid sorgt nämlich dafür, dass Sauerstoff-Radikale die Farbstoffe in den Zähnen so beeinflussen, dass die Zahnverfärbung nicht mehr so stark ausfällt. Somit hilft die Mundspülung dabei, dass die <a href="http://zahnweissinfo.com/wie-bekomme-ich-weisse-zaehne/" title="Wie bekomme ich weiße Zähne?" target="_blank" class="liinternal">Zähne weiß</a> bleiben bzw. nicht mehr ganz so gelb aussehen. Da der Wasserstoffperoxidgehalt jedoch als sehr gering einzuschätzen ist und nicht direkt appliziert wird, kommt es höchstwahrscheinlich nicht zu sichtbaren Resultaten.</p>
<h3>Fazit &#8211; Sinnvoll bei richtiger Anwendung</h3>
<p>Insgesamt kann man Mundspülungen mit Wasserstoffperoxid also sehr hilfreich zu Mundhygiene ansehen. Bei normaler Anwendung können Beläge und Zahnfleischentzündung effektiv vorgebeugt werden. Sie verbinden die Vorteile beider Zahnpflege-Artikel, nämlich die Reinigung der Mundgegend und die Beseitigung von Mundgeruch. Die Nebenwirkungen halten sich dabei auch in Grenzen. Nur wenn das Zahnfleisch oder die Zähne sehr leicht auf Reize reagieren, sollte man vorsichtig sein. Dann lohnt es sich, weniger intensive Mundspülungen zu verwenden, die eine geringe Konzentration von Wasserstoffperoxid beinhalten. </p>
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		<title>Ultraschall-Zahnreinigung</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/ultraschall-zahnreinigung/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/ultraschall-zahnreinigung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnreinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Wirksame Zahnreinigung mit Ultraschall</h3>

Normalerweise kann man die meisten Bakterien von den Zähnen fernhalten, indem man sich gründlich die Zähne putzt und seinen Mund mit Mundwasser ausspült. Trotzdem sollte man gelegentlich beim Zahnarzt eine <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" target="_blank">professionelle Zahnreinigung</a> vornehmen lassen. Wenn die eigenen Zähne schon etwas in Mitleidenschaft geraten sind, ist diese Reinigung beim Zahnarzt sogar notwendig, um Krankheiten an den Zähnen zu verhindern und das weiße Lächeln wenigstens teilweise wiederherzustellen. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/ultraschall-zahnreinigung/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/ultraschall-zahnreinigung.jpg" border="0" alt="Ultraschall-Zahnreinigung" width="610" height="280" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Bei der professionellen Reinigung selbst gibt es verschiedene Methoden, wie man diese Ziele erreichen kann. Der Zahnart kann sowohl manuell die Zähne des Patienten säubern als auch eine Maschine den Großteil der Arbeit übernehmen lassen. Ein Beispiel für eine maschinelle Behandlung wird in diesem Artikel vorgestellt: die Ultraschall-Zahnreinigung. Sie eignet sich besonders bei hartnäckigen Verunreinigungen der Zähne.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/ultraschall-zahnreinigung/" class="more-link">Weiterlesen “Ultraschall-Zahnreinigung” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wirksame Zahnreinigung mit Ultraschall</h2>
<p>Normalerweise kann man die meisten Bakterien von den Zähnen fernhalten, indem man sich gründlich die Zähne putzt und seinen Mund mit Mundwasser ausspült. Trotzdem sollte man gelegentlich beim Zahnarzt eine <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" target="_blank" class="liinternal">professionelle Zahnreinigung</a> vornehmen lassen. Wenn die eigenen Zähne schon etwas in Mitleidenschaft geraten sind, ist diese Reinigung beim Zahnarzt sogar notwendig, um Krankheiten an den Zähnen zu verhindern und das weiße Lächeln wenigstens teilweise wiederherzustellen. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/ultraschall-zahnreinigung/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/ultraschall-zahnreinigung.jpg" border="0" alt="Ultraschall-Zahnreinigung" width="610" height="280" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Bei der professionellen Reinigung selbst gibt es verschiedene Methoden, wie man diese Ziele erreichen kann. Der Zahnart kann sowohl manuell die Zähne des Patienten säubern als auch eine Maschine den Großteil der Arbeit übernehmen lassen. Ein Beispiel für eine maschinelle Behandlung wird in diesem Artikel vorgestellt: die Ultraschall-Zahnreinigung. Sie eignet sich besonders bei hartnäckigen Verunreinigungen der Zähne.</p>
<p><span id="more-5385"></span></p>
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<h3>Wirkung und Gefahren der Ultraschall-Zahnreinigung</h3>
<p>Bei einer Ultraschall-Zahnreinigung werden zunächst einmal Schwingungen durch das Gerät erzeugt. Diese Schwingungen erreichen den Zahn und durch die Vibration löst sich der Zahnbelag oder Zahnstein von dem Zahn ab. Mit dieser Methode kann man auch sehr widerstandsfähigen Plaque/<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnstein-entfernen/" target="_blank" class="liinternal">Zahnstein entfernen</a>. Dabei achtet ein guter Zahnarzt darauf, ob die Vibrationen des Ultraschall-Geräts nicht zu stark für den Patient sind. Am besten ist es, den Arzt darauf hinzuweisen, wenn sich die Ultraschall-Zahnreinigung unangenehm anfühlt. Er kann dann dementsprechend den Druck des Geräts verringern.</p>
<p>Was die Gefahren der Ultraschall-Zahnreinigung angeht, so kann man beruhigt sein. Das Ultraschall-Verfahren an sich wird schon seit langer Zeit in der Medizin angewendet. Und auch das speziell in der Zahnmedizin angewandte Verfahren ist keine neue Modeerscheinung. Es ist intensiv getestet und erprobt worden, und von dieser Behandlungsform geht prinzipiell keine Gefahr für die Gesundheit aus, wenn man nur einmal oder zweimal im Jahr eine Ultraschall-Zahnreinigung vornehmen lässt.</p>
<h3>Ultraschall-Zahnreinigung für hartnäckige Verschmutzungen</h3>
<p>Insgesamt kann man festhalten, dass eine Ultraschall-Zahnreinigung nur dann zum Einsatz kommt, wenn es wirklich nötig ist. Wenn man nur zu einer Routine-Zahnreinigung zum <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/" title="Wie finde ich einen guten Dentisten?" class="liinternal">Zahnarzt</a> geht bzw. die Verunreinigungen nur gering sind, wird in den allermeisten Fällen auf maschinelle Unterstützung verzichtet. Dann macht der Zahnarzt mit seinem normalen Dentalwerkzeug die Zähne des Patienten wieder sauber. Doch manchmal sind die Ablagerungen an den Zähnen zu hartnäckig, als dass man sie mit den normalen Mitteln entfernen könnte. </p>
<p>Für diese Fälle eignet sich dann die Ultraschall-Zahnreinigung. Diese Art der Zahnreinigung ist effektiver und gründlicher als die manuelle Zahnreinigung (sei es beim Zahnarzt oder durch Zähneputzen zuhause). Somit kann man auf diese Weise auch resistenten Plaque oder Zahnstein und deutliche Verfärbungen der Zähne beseitigen. Da resistenter Zahnbelag/Zahnstein eine Ursache für <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis - Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung" class="liinternal">Parodontitis</a> darstellt, findet die Ultraschall-Zahnreinigung Ihre Anwendung besonders bei der <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/" target="_blank" class="liinternal">Behandlung von Parodontitis</a>.</p>
<h3>Weißere Zähne ohne Zahnaufhellung</h3>
<p>Man sollte dabei wissen, dass die Behandlung bei einer Ultraschall-Zahnreinigung einerseits länger dauert als eine normale, oberflächliche Zahnreinigung und dass sie andererseits zu Beginn etwas unangenehm sein kann. Man muss sich erst einmal an den Ton des Ultraschallgeräts gewöhnen, der einem im Mund viel lauter vorkommt, als er wirklich ist. Doch das muss man in Kauf nehmen, wenn einem etwas daran liegt, wieder schöne <a href="http://zahnweissinfo.com/wie-bekomme-ich-weisse-zaehne/" title="Wie bekomme ich weiße Zähne?" target="_blank" class="liinternal">weiße Zähne</a> und ein strahlendes Lächeln zu haben.</p>
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		<item>
		<title>Zahnstein entfernen</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnstein-entfernen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 14:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontose]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnreinigung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5326</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Wie Zahnsteinentfernung vor sich geht</h3>

Eine Ursache für viele Probleme der Zähne ist Zahnstein. Er begünstigt Parodontitis und andere schwerwiegende Erkrankungen der Zähne. Doch auch Zahnstein an sich ist schon ein Indiz dafür, dass die Mundpflege nicht ernst genommen wurde. Denn Zahnstein entsteht erst als Folge von Zahnbelag, der auf Dauer nicht entfernt wurde. Daher kann man schon erkennen, dass es wichtig ist, diese Krankheitskette zu durchbrechen und es gar nicht erst zum Zahnbelag kommen zu lassen. Das erreicht man, wie so oft, durch ordentliche Mundhygiene. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnstein-entfernen/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/zahnstein-entfernen.jpg" border="0" alt="Zahnstein entfernen" width="610" height="260" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Es gibt verschiedene Methoden, wie man Zahnstein entfernen kann. Da bei Zahnstein die Verunreinigung der Zähne schon zu weit fortgeschritten ist, hat man keinen Erfolg, wenn man selbst den Zahnstein entfernen will, indem man sich einfach sehr gründlich die Zähne putzt. Hier kann nur ein Zahnarzt helfen. Die Behandlung beginnt mit der <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" target="_blank">professionellen Zahnreinigung</a>. Je nachdem, wie viel Zahnstein der Patient hat, desto aufwendiger ist die Reinigung. Man kann Zahnstein entfernen, indem man ihn entweder manuell oder maschinell bekämpft.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnstein-entfernen/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnstein entfernen” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie Zahnsteinentfernung vor sich geht</h2>
<p>Eine Ursache für viele Probleme der Zähne ist Zahnstein. Er begünstigt <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis - Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung" class="liinternal">Parodontitis</a> und andere schwerwiegende Erkrankungen der Zähne. Doch auch Zahnstein an sich ist schon ein Indiz dafür, dass die Mundpflege nicht ernst genommen wurde. Denn Zahnstein entsteht erst als Folge von Zahnbelag, der auf Dauer nicht entfernt wurde. Daher kann man schon erkennen, dass es wichtig ist, diese Krankheitskette zu durchbrechen und es gar nicht erst zum Zahnbelag kommen zu lassen. Das erreicht man, wie so oft, durch ordentliche Mundhygiene. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnstein-entfernen/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/zahnstein-entfernen.jpg" border="0" alt="Zahnstein entfernen" width="610" height="260" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Es gibt verschiedene Methoden, wie man Zahnstein entfernen kann. Da bei Zahnstein die Verunreinigung der Zähne schon zu weit fortgeschritten ist, hat man keinen Erfolg, wenn man selbst den Zahnstein entfernen will, indem man sich einfach sehr gründlich die Zähne putzt. Hier kann nur ein Zahnarzt helfen. Die Behandlung beginnt mit der <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" target="_blank" class="liinternal">professionellen Zahnreinigung</a>. Je nachdem, wie viel Zahnstein der Patient hat, desto aufwendiger ist die Reinigung. Man kann Zahnstein entfernen, indem man ihn entweder manuell oder maschinell bekämpft.</p>
<p><span id="more-5326"></span> </p>
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<h3>Methoden um den Zahnstein zu entfernen</h3>
<p>Zu den manuellen Methoden gehört das mechanische Abklopfen bzw. Abschaben mit verschiedenen gebräuchlichen operativen Werkzeugen des Zahnarztes. <img src="http://zahnweissinfo.com/offers/zahnstein-entfernen-laecheln.jpg" border="0" alt="Zahnstein entfernen Kosten" align="right" width="250" height="220" style="padding:5px 0px 0px 10px;"/>Zur maschinellen Entfernung gehört zum Beispiel die Ultraschall-Methode. Dabei wird die Nadel des Ultraschallgeräts nahe an den Zahn gelegt und über den Reiz, der durch die schnelle Bewegung der Nadel entsteht, nach und nach entfernt. Dadurch hofft man, komplett den Zahnstein entfernen zu können.</p>
<p>Im Anschluss daran wird meistens noch eine Zahnpolitur vorgenommen. Das Ziel davon ist es, die Zähne glatter zu machen. Denn durch den Zahnstein wird der ganze Zahn rauer. Das ist deshalb gefährlich, weil sich Bakterien an rauen Stellen richtig wohl fühlen. Daher werden Zahnbelag bzw. als dessen Folge Zahnstein auch als wichtige Ursachen für <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Wie Karies entsteht" target="_blank" class="liinternal">Karies</a> und Parodontitis angesehen. Damit man also verhindern kann, dass aus dem Zahnstein Parodontitis entstehen kann, werden die rauen Oberflächen der Zähne geglättet. Bemerkt der Zahnarzt zudem noch Entzündungen im Zahnfleisch, die erste Anzeichen auf Parodontitis geben, wird oft noch die Zahnwurzel gereinigt.</p>
<h3>Zahnstein entfernen kann schmerzhaft sein</h3>
<p>Bei all diesen Methoden, die den Zahnstein entfernen, kann es zu beträchtlichen Schmerzen kommen. Um sich diese Qual zu ersparen, lässt man es am besten gar nicht so weit kommen. Denn Zahnstein ist eine Konsequenz aus mangelnder Zahnhygiene – und das nicht erst seit gestern, sondern schon seit Monaten oder Jahren. Der Zahnstein entsteht, indem sich der Zahnbelag mit Speichel verbindet und aushärtet. Dies passiert aber nur wenn sich der Zahnbelag über einen längeren Zeitraum auf den Zähnen befindent. </p>
<p>Also wird deutlich, wie wichtig es ist, sich regelmäßig die Zähne zu putzen. Das sollte eigentlich selbstverständlich sein – wird es doch jedem kleinen Kind schon eingebläut. Doch als Erwachsener vergisst man das oft und fängt an, die Zahnpflege nicht mehr ernst zu nehmen. Damit ist nicht nur Zähneputzen gemeint. Auch mindestens einmal im Jahr zum Zahnarzt zu gehen gehört dazu. Dort sollte man dann auch jedes Mal eine professionelle Zahnreinigung vornehmen lassen und eventuellen Zahnstein entfernen lassen. Dann ist gesichert, dass man auch noch im hohen Alter strahlend gesunde und <a href="http://zahnweissinfo.com/wie-bekomme-ich-weisse-zaehne/" title="Wie bekomme ich weiße Zähne?" target="_blank" class="liinternal">weiße Zähne</a> hat!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Parodontosebehandlung</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnpflege]]></category>
		<category><![CDATA[Parodontose]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Zahngesundheit Prophylaxe]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnreinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Behandlung von Parodontose / Parodontitis</h3>

Eine der schwerwiegendsten Krankheiten, die die Zähne eines Menschen befallen können, ist neben Karies die Parodontose. Auch wenn es viele scheinbare Gründe gibt, die einen Fall von Parodontose erklären sollen, liegt die Ursache fast immer in der mangelnden Zahnhygiene. Und damit wird auch die erste und wichtigste Vorsorge bzw. Behandlung von Parodontose offensichtlich: eine regelmäßige, gründliche Reinigung der Zähne. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/parodontosebehandlung.jpg" border="0" alt="Parodontosebehandlung" width="610" height="231" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Ist die Parodontose jedoch weit fortgeschritten, reicht das normale Zähneputzen nicht mehr aus. In solchen Fällen muss der Zahnarzt eingreifen: in weniger schweren Fällen mit einer Entfernung von Plaque, in schweren Fällen mit einem chirurgischen Eingriff. Dennoch besteht in den meisten Fällen bei einer Parodontosebehandlung Aussicht auf Erfolg.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/" class="more-link">Weiterlesen “Parodontosebehandlung” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Behandlung von Parodontose / Parodontitis</h2>
<p>Eine der schwerwiegendsten Krankheiten, die die Zähne eines Menschen befallen können, ist neben <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Wie Karies entsteht" target="_blank" class="liinternal">Karies</a> die Parodontose. Auch wenn es viele scheinbare Gründe gibt, die einen Fall von Parodontose erklären sollen, liegt die Ursache fast immer in der mangelnden Zahnhygiene. Und damit wird auch die erste und wichtigste Vorsorge bzw. Behandlung von <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis - Eine weitverbreitete Zahnfleischerkrankung" class="liinternal">Parodontose</a> offensichtlich: eine regelmäßige, gründliche Reinigung der Zähne. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/parodontosebehandlung/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/parodontosebehandlung.jpg" border="0" alt="Parodontosebehandlung" width="610" height="231" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Ist die Parodontose jedoch weit fortgeschritten, reicht das normale Zähneputzen nicht mehr aus. In solchen Fällen muss der Zahnarzt eingreifen: in weniger schweren Fällen mit einer Entfernung von Plaque, in schweren Fällen mit einem chirurgischen Eingriff. Dennoch besteht in den meisten Fällen bei einer Parodontosebehandlung Aussicht auf Erfolg.</p>
<p><span id="more-5304"></span> </p>
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<h3>Was ist Parodontose?</h3>
<p>Unter Parodontose versteht man eine Verletzung der Zähne: dies bezieht sich nicht nur auf entzündetes Zahnfleisch, sondern auch auf tiefgreifende Schäden an den Zahnhälsen oder den Zahnknochen. Normalerweise äußert sich die Krankheit dadurch, dass das Zahnfleisch blutet – und zwar regelmäßig. Kommt es zu keiner Parodontosebehandlung, bilden sich nach und nach Zahnfleischtaschen aus. Im weiteren Verlauf geht das Zahnfleisch zurück und somit lockern sich die Zähne oder fallen im Spätstadium sogar aus.</p>
<h3>Therapie abhängig von Stadium der Parodontose</h3>
<p>Da die Parodontose recht schwerwiegende Folgen hat, ist es wichtig, dagegen vorzubeugen bzw. rechtzeitig mit einer Parodontosebehandlung zu beginnen. Die jeweilige Therapie hängt von dem Stadium ab, in dem sich der Zahnpatient befindet.</p>
<h4>Behandlung leichter Paradontose</h4>
<p>Bei leichter Parodontose reicht es oft aus, wenn dem Patienten die Regeln <a href="http://zahnweissinfo.com/richtig-zaehneputzen-wie-putze-ich-mein-zaehne-richtig/" title="Richtig Zähne putzen" target="_blank" class="liinternal">richtigen Zähneputzens</a> und korrekter Zahnhygiene noch einmal verdeutlicht werden. Mithilfe besonderer Zahncremes kann die Parodontose gestoppt werden und somit das Zahnfleischbluten unterbunden werden.</p>
<h4>Behandlung schwerer Parodontose</h4>
<p>Bei etwas schwereren Fällen genügt die eigene Zahnhygiene nicht. Der Gang zum Zahnarzt ist absolut notwendig. Dort werden die Zähne mit einer <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" target="_blank" class="liinternal">professionellen Zahnreinigung</a> gesäubert, die man alleine zuhause nicht erreichen kann. Normalerweise sind bei dieser Form der Parodontosebehandlung mehrere Sitzungen in kurzer Zeit notwendig, um allen Zahnbelag gründlich zu entfernen.</p>
<h4>Behandlung von stark ausgeprägter Parodontose</h4>
<p>Bei sehr schweren Fällen reicht auch eine oberflächliche Zahnreinigung nicht mehr aus. Dann hilft es nur, richtig an den Zahn heranzugehen: die Knochentaschen müssen geöffnet und gesäubert werden, die Zahnwurzeln müssen gereinigt werden. Oft werden auch noch Medikamente eingesetzt, um die Bakterien in der Zahnregion abzutöten und desinfizierend zu wirken. Diese antiseptischen Mittel werden vor allem bei chronischer Parodontose eingesetzt, da es dort regelmäßig zu Zahnbelag kommt, den der Patient allein mit Zähneputzen nicht entfernen kann.</p>
<h3>Früherkennung und Zahnpflege sind der Schlüssel</h3>
<p>Insgesamt bestehen gute Aussichten, dass eine Parodontosebehandlung erfolgreich sein wird. Dazu muss die Parodontose aber frühzeitig erkannt werden. Wenn man also öfter Zahnfleischbluten bemerkt, sollte man nicht lange damit warten, zum Zahnarzt zu gehen, damit die Parodontosebehandlung schnell beginnen kann. Jedoch muss auch gesagt werden, dass der Erfolg der Therapie etwas dauern kann. </p>
<p>Zudem ist die Eigeninitiative des Patienten gefragt: werden nach einer professionellen Zahnreinigung die Zähne zuhause nicht ordentlich geputzt und die Mundhygiene vernachlässigt, war die ganze Therapie umsonst und die Parodontose wird sich verschlimmern. Daher ist sowohl die beste Parodontosevorsorge als auch die beste Parodontosebehandlung eine regelmäßige, gründliche Zahnpflege. Dann werden die ganzen anderen Behandlungsmethoden gar nicht erst notwendig.</p>
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