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	<title>Zahnweiss &#187; Zahnweiss Infos</title>
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	<description>Für strahlend weiße Zähne</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 10:00:10 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zahnarztangst: Was tun bei Angst vorm Zahnarzt?</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 10:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Der richtige Zahnarzt für Angstpatienten</h2>

Eine hygienische Mundflora und gesunde Zähne sind selbst heutzutage noch keine Selbstverständlichkeit. Unregelmäßiges Zähneputzen führt zu Infektionen der Zähne und Zahnfleisch. Karies, der Befall der Zähne, und Parodontitis, eine Zahnfleischerkrankung, sind häufig der Grund für starke Schmerzen und ein Verfaulen der Zähne. Ohne entsprechende Behandlung sterben die Zähne ab und fallen im schlimmsten Fall einfach heraus. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarztangst/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/05/zahnarztangst.jpg" border="0" alt="Zahnarztangst" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Ein Zahnarzt hätte die Zähne retten können. Doch viele Menschen haben Angst davor, sich beim Zahnarzt behandeln zu lassen. Diese sogenannte <strong>Zahnarztangst</strong> kann sich zu einer schlimmen Phobie entwickeln, die dazu führt, dass selbst bei starken Schmerzen, kein Arzt aufgesucht wird.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarztangst/" class="more-link">Weiterlesen “Was tun bei Angst vorm Zahnarzt? ” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Der richtige Zahnarzt für Angstpatienten</h2>
<p>Eine hygienische Mundflora und <a href="http://zahnweissinfo.com/gesunde-zaehne-fluorid/" title="Gesunde Zähne und Fluorid" class="liinternal">gesunde Zähne</a> sind selbst heutzutage noch keine Selbstverständlichkeit. Unregelmäßiges <a href="http://zahnweissinfo.com/richtig-zaehneputzen-elektrische-zahnbuerste/" title="Richtige Zähneputzen mit einer elektrischen Zahnbürste" class="liinternal">Zähneputzen</a> führt zu Infektionen der Zähne und Zahnfleisch. <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-tipps-karies/" title="Wie Karies entsteht" class="liinternal">Karies</a>, der Befall der Zähne, und <a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" title="Parodontitis" class="liinternal">Parodontitis</a>, eine Zahnfleischerkrankung, sind häufig der Grund für starke Schmerzen und ein Verfaulen der Zähne. Ohne entsprechende Behandlung sterben die Zähne ab und fallen im schlimmsten Fall einfach heraus. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarztangst/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/05/zahnarztangst.jpg" border="0" alt="Zahnarztangst" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Ein <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/" title="Wie finde ich den richtigen Zahnarzt?" class="liinternal">Zahnarzt</a> hätte die Zähne retten können. Doch viele Menschen haben Angst davor, sich beim Zahnarzt behandeln zu lassen. Diese sogenannte <strong>Zahnarztangst</strong> kann sich zu einer schlimmen Phobie entwickeln, die dazu führt, dass selbst bei starken Schmerzen, kein Arzt aufgesucht wird.</p>
<p><span id="more-5968"></span></p>
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<h3>Zwei Formen von Angstzuständen sind zu unterscheiden</h3>
<p>Zahnarztangst ist jedoch nicht gleich Zahnarztangst. Experten unterscheiden hier zwischen zwei Formen. Die weniger starke Form von Angst ist die <strong>Zahnbehandlungsangst</strong>, von der rund 65 Prozent der Bevölkerung betroffen sind. Man spricht hier zwar bereits von einer Angst &#8211; Angst vor Schmerzen oder Angst vor unvorhergesehen Ereignissen während der Behandlung &#8211; doch nichts Krankhaftes. </p>
<p>Diese Angst kann sich jedoch zu einer echten <strong>Zahnarztphobie</strong> entwickeln. Genaue Zahlen zur Verbreitung dieser Phobie gibt es nicht. Experten schätzen jedoch, dass 5 bis 20 Prozent an diesen Angstzuständen leiden. Patienten, die diese Phobie besitzen, gehen nicht mehr oder sehr selten zum Zahnarzt. Die Frage, die sich stellt, ist, woher diese Ängste kommen. </p>
<h3>Woher kommt die Angst vorm Zahnarzt?</h3>
<p>Die <strong>Angst vor dem Zahnarzt</strong> ist eine weitverbreitete „Krankheit“. Meist ist diese Angst jedoch nicht seit Geburt vorhanden. Vielmehr sind die gemachten Erfahrungen daran schuld, dass ein Patient, der für eine Untersuchung und Behandlung der Zähne dringen einen Zahnarzt aufsuchen müsste, den Besuch einer Praxis vermeidet. </p>
<p>So sind beispielsweise <strong>starke Schmerzen</strong> bei einer vorangegangenen Behandlung ein Grund dafür. Dabei spielt es keine Rolle, ob es eine Möglichkeit gibt, den Arzt zu wechseln, vielmehr handelt es sich dann um eine generelle Angst vor der Behandlung, nicht vor dem Arzt. </p>
<p>Auch wenn der Patient selbst keine schlimmen Erfahrungen gemacht hat, kann es zu Angstzuständen kommen. Der Mensch ist beispielsweise sehr <strong>empfänglich für Erzählungen</strong> und Empfehlungen von Familienmitgliedern, Freunden oder Arbeitskollegen. Hört er von Bekannten, dass die Behandlung bei Zahnarzt ein „Horrorerlebnis“ war, projiziert er diese Geschichten auf sein eigenes Ich und entwickelt eine starke Angst, ohne das Erzählte selbst erlebt zu haben.</p>
<h4>Angst vor dem Unbekannten</h4>
<p>Neben den erwähnten Faktoren ist vor allem die <strong>Unsicherheit des Patienten</strong>, ein Grund dafür, dass er oder sie den Besuch beim Arzt vermeidet. Ist beispielsweise eine Wurzelbehandlung nötig, fühlt sich der Patient dahingehend unsicher, weil er nicht weiß, was bei der Behandlung auf ihn zukommt. </p>
<p>Was ist eine Wurzelbehandlung überhaupt? Wie sieht die Betäubung aus? Ist die Behandlung schmerzhaft? Wie lange dauert die Behandlung und bin ich danach direkt wieder arbeitsfähig? Das alles sind Fragen, die sich ein Patient stellen könnte und auf die er oft <strong>keine Antwort</strong> weiß. Eine Unsicherheit, die zu einer ausgewachsenen Angst führen kann. </p>
<p>Erschwerend kommt hinzu, dass der Patient die Situation nicht kontrolliert. Er kann und darf während der Behandlung nur auf dem Zahnarztstuhl sitzen und muss die Behandlung über sich ergehen lassen. Ein <strong>Gefühl der Auslieferung</strong> macht sich breit. Oft ist das auch die Schuld des behandelnden Arztes oder der Mitarbeiter. Die Ängste werden abgetan und belächelt. Ebenfalls ein Grund sich miserabel und nicht verstanden zu fühlen. Mit der Angst steht man nun alleine da.</p>
<h3>Was können Sie gegen die Zahnarztangst tun?</h3>
<p>Leiden Sie unter einer Zahnarztphobie, sollten Sie sich <strong>nicht mit diesem Zustand abfinden</strong>. Denn der regelmäßige Gang zum Zahnarzt bedeutet, dass Sie Zahn- und Zahnfleischerkrankungen vorbeugen und frühzeitig erkennen können und einer langwierigen und mitunter schmerzhaften Behandlung aus dem Weg gehen.</p>
<p>Um dieser Angst entgegentreten zu können, ist die <strong>Wahl des Zahnarztes</strong> entscheidend. Denn ein Arzt, der sich nicht mit Ihrer Phobie auseinandersetzt, Sie versteht und versucht Ihnen die Angst zu nehmen, ist nicht für Sie geeignet. Glücklicherweise gibt es genügend Zahnärzte, die sich auf Patienten mit Zahnarztphobie spezialisiert haben. </p>
<p>Sie bringen nicht nur die nötige Expertise und das Einfühlungsvermögen mit, das nötig ist, um eine korrekte und möglichst angstfreie Behandlung zu ermöglichen, sondern nutzen auch <strong>besondere Techniken</strong> und vor allem Anästhesieverfahren. Denn eventuell ist eine Behandlung mit einer Vollnarkose für Sie eher zu ertragen, als mit einer örtlichen Betäubung.</p>
<h4>Vorbesprechung für mehr Vertrauen</h4>
<p>Ein <strong>einführendes Gespräch</strong> ohne eigentliche Behandlung ist der maßgebende Erfolgsfaktor für Ihre Behandlung. In diesem Gespräch klärt der Arzt Sie über den Ablauf der Behandlung auf. Sie erfahren genau, was gemacht wird beziehungsweise was gemacht werden soll und erfahren ein wenig Hintergrundwissen über die genutzten Techniken. So fühlen Sie sich weniger stark ausgeliefert und können sich besser auf die Behandlung einlassen. Ihr Selbstwertgefühl wird gestärkt, indem Ihre Erkrankung, die Zahnarztphobie, nicht belächelt, sondern Ernst genommen wird. </p>
<h4>Narkose als Lösung für schwere Fälle</h4>
<p>Viele Patienten mit Zahnarztphobie geben an, dass sie mit einer Narkose eher den Schritt zu einer Behandlung wagen würden. Die <strong>Narkosetechnik</strong> ist heutzutage bereits sehr sicher und ist damit ideal, um eine angst- und schmerzfreie Behandlung zu ermöglichen. </p>
<p>Dennoch sollten Sie bedenken, dass die Kosten der Narkose nur selten von der Krankenkasse übernommen werden. Eine zahnärztliche Behandlung unter <strong>Vollnarkose</strong> kann mitunter sehr teuer sein, da sie nicht vom Zahnarzt selbst, sondern von einem Anästhesisten durchgeführt wird. Das bedeutet für Sie, dass Sie im Grunde genommen gleich zwei Ärzte bezahlen müssen. Die Kosten der Narkose liegen in Deutschland zwischen 400 und 600 Euro. </p>
<p>Denkbar wäre jedoch auch ein <strong>Dämmerschlaf</strong>. Im Dämmerschlaf sind Sie zwar wach, nehmen Ihre Umgebung und somit die Behandlung nur indirekt wahr. Wenn Sie sich mit dieser Betäubungsmöglichkeit anfreunden können, können Sie die Kosten auf rund 300 Euro senken.</p>
<p>Andere Betäubungsmöglichkeiten sind weniger gut geeignet. <strong>Hypnose</strong> beispielsweise funktioniert nur, wenn sich der Patient darauf einlassen und vor allem entspannen kann. Da Sie als Patient mit Zahnarztphobie große Angst vor dem Eingriff haben, ist Entspannung nur schwer möglich. <em>Die Folge:</em> Die Hypnose schlägt nicht an.</p>
<h3>Der richtige Zahnarzt kann Wunder bewirken</h3>
<p>Zahnarztphobie ist eine Erkrankung, die nicht nur von Ihnen, sondern auch und vor allem <strong>von Ihrem Zahnarzt Ernst genommen</strong> werden muss. Nur dann ist eine erfolgreiche Behandlung möglich, sodass Sie trotz Ihrer Phobie mit einem schönen Lächeln und gesunden Zähnen unterwegs sind.  </p>
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		<title>Zahnarzt: Wie finde ich einen guten Dentisten?</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 May 2012 10:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnarzt]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Was ist der richtige Zahnarzt für mich?</h3>

Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen ein Graus. Die Angst vor Schmerzen in Kombination mit der Unsicherheit über das, was auf einen zukommt, sind mitunter die Gründe dafür. Um nicht gänzlich auf den Besuch beim <strong>Zahnarzt</strong> zu verzichten, versuchen die meisten Menschen einen Zahnarzt zu finden bei dem Sie sich wohlfühlen. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnarzt.jpg" border="0" alt="Wie finde ich einen guten Zahnarzt?" width="610" height="257" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Umfragen ergaben, dass mehr als neunzig Prozent der Patienten, ihren Zahnarzt nicht mehr wechseln, wenn sie einen Arzt gefunden haben, der ihnen gefällt. Das Vertrauen, das Patienten zu ihm aufgebaut haben, ist ihnen das Wichtigste. Muss der Zahnarzt einmal gewechselt werden, beispielsweise wenn die Praxis schließt oder man an einen anderen Ort zieht, ist guter Rat teuer.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/parodontitis/" class="more-link">Weiterlesen “Wie finde ich einen guten Dentisten?” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was ist der richtige Zahnarzt für mich?</h2>
<p>Der Gang zum Zahnarzt ist für viele Menschen ein Graus. Die Angst vor Schmerzen in Kombination mit der Unsicherheit über das, was auf einen zukommt, sind mitunter die Gründe dafür. Um nicht gänzlich auf den Besuch beim <strong>Zahnarzt</strong> zu verzichten, versuchen die meisten Menschen einen Zahnarzt zu finden bei dem Sie sich wohlfühlen. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnarzt/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnarzt.jpg" border="0" alt="Wie finde ich einen guten Zahnarzt?" width="610" height="257" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Umfragen ergaben, dass mehr als neunzig Prozent der Patienten, ihren Zahnarzt nicht mehr wechseln, wenn sie einen Arzt gefunden haben, der ihnen gefällt. Das Vertrauen, das Patienten zu ihm aufgebaut haben, ist ihnen das Wichtigste. Muss der Zahnarzt einmal gewechselt werden, beispielsweise wenn die Praxis schließt oder man an einen anderen Ort zieht, ist guter Rat teuer.</p>
<p><span id="more-5959"></span> </p>
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<p>Mehr als 75 Prozent der Patienten verlassen sich dann auf Empfehlungen von Familienmitgliedern, Freunden und Bekannten oder Arbeitskollegen. Doch dieses Vorgehen klappt nicht immer. Ein Dentist, der für einen Freund perfekt ist, kann beispielsweise überhaupt nicht zu den Ansprüchen eines anderen Menschen passen. </p>
<h3>Welche Ansprüche stelle ich an meinen Zahnarzt?</h3>
<p>Um einen Zahnarzt zu finden, der zu Ihnen passt, müssen Sie sich zuerst darüber im Klaren sein beziehungsweise werden, was einen guten Arzt für Sie ausmacht. Denn eine generelle Aussage darüber, was ein guter Arzt ist und was nicht ist schwer. </p>
<p>Manche Menschen bevorzugen beispielweise einen Arzt, der viel mit Ihnen redet. <strong>Ausführliche Informationen</strong> über den Eingriff in einem umfassenden Vorgespräch beispielsweise führen nicht alle Zahnärzte. Auch der obligatorische Smalltalk während der Behandlung ist vielleicht nicht jedermanns Sache. Manche Patienten bevorzugen kurze und knackige Informationen und wollen während einer Behandlung nicht den kleinen Geschichten eines geschwätzigen Arztes lauschen.</p>
<p>In Fachzeitschriften, bei <strong>Ärzteverbänden</strong> und im Internet gibt es eine Vielzahl von Verzeichnissen und (im Internet) Bewertungen zu einzelnen Ärzten. So können Sie sich ein erstes Bild darüber machen, welche Ärzte bei Ihnen in der Nähe sind. Ob der Arzt Ihnen persönlich letztendlich gefällt oder nicht, lässt sich jedoch nur bei einem persönlichen Besuch feststellen. </p>
<p>Für den ersten Besuch sollte es am besten ein einfacher Eingriff sein oder auch nur die <strong>routinemäßige Halbjahresuntersuchung</strong>. Erste Eindrücke können so bereits gesammelt werden. Und wenn Ihnen der Arzt gefällt, können Sie ihn zu dem Zahnarzt machen, den Sie regelmäßig aufsuchen. Generell kann bei einem ersten Besuch bereits der Eindruck der Praxis darüber entscheiden, ob Sie sich wohlfühlen.</p>
<h3>Welchen Eindruck macht die Praxis auf Sie?</h3>
<p>Besuchen Sie eine <strong>Zahnarztpraxis</strong> das erste Mal, werden Ihnen vielleicht verschiedene Dinge auffallen. Das Erste, was Ihnen wahrscheinlich auffallen wird, sind die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen am Empfang. Ein freundlicher Empfang sollte Standard sein. </p>
<h4>Zeitmanagement und die damit verbundene Wartezeit</h4>
<p>Bei Ihrem ersten Besuch erhalten Sie eventuell einen kleinen Rundgang und einige Informationen über die Praxis. Der <strong>Warteraum</strong> sollte nicht nur gepflegt, sondern auch ansprechend eingerichtet sein. Er dient als Wohlfühlraum und soll auch ein wenig die Angst vor der Behandlung mildern. </p>
<p>Ein weiterer Punkt, der indirekt mit dem Wartezimmer zusammenhängt, ist die <strong>Wartezeit</strong>, bis Sie an der Reihe sind. Ein volles Wartezimmer bedeutet nicht nur eine lange Wartezeit, sondern auch das etwas mit dem Zeitmanagement der Praxis nicht stimmt. Zwar kann es immer mal sein, dass ein Notfall hereinkommt, der natürlich vorrangig behandelt werden muss, allerdings dürfte das nicht die Regel sein. </p>
<p>Wenn Sie also bei jedem Besuch stundenlang warten müssen, kann dies nicht nur damit entschuldigt werden, dass der Arzt viel zu tun hat. Denn immerhin haben Sie wahrscheinlich auch einen vollen Terminkalender. Und wer telefonisch oder auf anderem Wege einen Termin vereinbart, sollte diesen auch gewährt bekommen. Denn wenn Sie sowieso lange warten müssen, hätten Sie auch einfach <strong>ohne Termin vorbeikommen</strong> können.</p>
<h4>Der Service</h4>
<p>Neben den ersten Eindrücken spielt auch der<strong> Service</strong> eine große Rolle, bei der Entscheidung für oder gegen eine Praxis. Oft wird ein Termin vergeben, der Ihnen keine Möglichkeit gibt, sich vor der Behandlung noch einmal die Zähne zu putzen. </p>
<p>Sie kommen beispielsweise direkt von der Arbeit oder einem anderen Termin, ein Waschbecken und eine <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnbuersten-im-test/" title="Zahnbürsten im Test" class="liinternal">Zahnbürste</a> waren nicht in greifbarer Nähe. Deshalb ist es sehr angenehm, wenn Ihnen die Zahnarzthelferinnen eine <strong>Einmalzahnbürste</strong> zum Zähneputzen anbieten. So können Sie sich vor der zahnärztlichen Behandlung noch einmal frisch machen.</p>
<h4>Der Zahnarzt</h4>
<p>Der Zahnarzt selbst und seine Art ist, wie anfangs erwähnt, immer eine Geschmackssache. Manche Zahnärzte sind sehr <strong>einfühlsam</strong>, erzählen viel über die bevorstehende Behandlung und gehen auf den Patienten ein. Andere wiederrum sind eher wortkarg und informieren in kurzen knappen Sätzen über das, was bevorsteht. </p>
<p>Haben Sie beispielweise große Angst vor dem Zahnarztbesuch, ist wahrscheinlich ein einfühlsamer Zahnarzt besser für Sie geeignet. Insbesondere dann, wenn Sie bereits mit Schmerzen vorbeikommen, ist die Beruhigung durch den Zahnarzt ein entscheidender Vorteil. Was jedoch immer gelten sollte, ist, dass der Zahnarzt Sie über die <strong>Kosten Ihrer Behandlung</strong> aufklärt. </p>
<p>Zwar erhalten Sie als Patient Zuschüsse von Ihrer Krankenkasse, dennoch bleibt ein Eigenanteil, den Sie privat bezahlen müssen. Wenn Ihr Arzt Ihnen eine <strong>detaillierte Kostenaufstellung</strong> präsentiert, bleiben böse Überraschungen aus. </p>
<h4>Nachbehandlung und Erinnerungen</h4>
<p>Ist die Behandlung erfolgt, sollte auch die Nachbehandlung von Ihrem Zahnarzt abgedeckt werden. Das kann beispielsweise bedeuten, dass Sie regelmäßig daran erinnert werden, dass ein weiterer Termin ansteht. Entweder ein Folgetermin einer vorangegangenen Behandlung oder der <strong>regelmäßige Vorsorgetermin</strong>, der beispielsweise auch wichtig für ein lückenloses Bonusheft ist. Dieses kann, wenn es ordnungsgemäß geführt ist, zu höheren Zuschüssen durch die Krankenkasse führen. </p>
<p>Ihr Arzt kann Ihnen hier durch Erinnerungen also zusätzlich unter die Arme greifen und so einen vorbildlichen Service bieten. Zur Nachbehandlung gehören auch Informationen zum Thema <strong>Zahn- und <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehne-bleichen-mundhygiene/" title="Zähne bleichen für die Mundhygiene" class="liinternal">Mundhygiene</a></strong>. Anleitungen zum richtigen Putzen der Zähne gehören ebenso zu einem guten Service, wie Produktempfehlungen und allgemeine Tipps, um die Zähne gesund zu halten. </p>
<h3>Kurzes Fazit zur Zahnarztwahl</h3>
<p>Die beschriebenen Servicebeispiele sollten in jeder guten Praxis gang und gäbe sein. Sie bilden eine solide Basis für weitere Besuche. Das Vertrauen zum Arzt kann jedoch nicht direkt beim ersten Besuch vorhanden sein. Wenn aber alles andere stimmt und der erste Eindruck des Arztes ebenfalls überzeugt, kann eine <strong>langfristige zahnärztliche Beziehung</strong> aufgebaut werden. </p>
<p>Ein Zahnarzt, der zu Ihnen passt, ist nicht immer leicht zu finden. Doch mit ein paar Vergleichen und der Beachtung der <strong>aufgeführten Mindestansprüche</strong> können Sie es schaffen. So wird der nächste Zahnarztbesuch zu einem erträglichen Termin, auch wenn es ab und an schmerzhaft sein kann. </p>
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		<item>
		<title>Zahntourismus: Günstige Zahnbehandlung im Ausland?</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 10:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Wie gehe ich bei einer Zahnbehandlung im Ausland vor?</h2>

Eine <strong>Zahnbehandlung in Deutschland</strong> ist nicht gerade günstig. Je nach Behandlung kann dies mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen. Besonders die Anfertigung von Kronen, Implantaten oder Prothesen, ist in Deutschland für viele Patienten nicht zu bezahlen. Besonders dann, wenn es sich um sehr umfangreiche Behandlungen handelt und mehrere Zähne ersetzt werden müssen. Preise im fünfstelligen Bereich sind dabei keine Seltenheit. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahntourismus.jpg" border="0" alt="Zahntourismus" width="610" height="208" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Auch wenn die Krankenkasse einen Zuschuss gewährleistet, ist der Preis für viele Menschen immer noch zu hoch. Einen Ausweg aus der Misere bieten angeblich Kliniken im Ausland, die den Zahnersatz deutlich unter dem Marktpreis in Deutschland anbieten. Aber ist <strong>Zahntourismus</strong> qualitativ gleichwertig?</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/" class="more-link">Weiterlesen “Zahntourismus: Günstige Zahnbehandlung im Ausland?” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie gehe ich bei einer Zahnbehandlung im Ausland vor?</h2>
<p>Eine <strong>Zahnbehandlung in Deutschland</strong> ist nicht gerade günstig. Je nach Behandlung kann dies mit mehreren Tausend Euro zu Buche schlagen. Besonders die Anfertigung von Kronen, Implantaten oder Prothesen, ist in Deutschland für viele Patienten nicht zu bezahlen. Besonders dann, wenn es sich um sehr umfangreiche Behandlungen handelt und mehrere Zähne ersetzt werden müssen. Preise im fünfstelligen Bereich sind dabei keine Seltenheit. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahntourismus/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahntourismus.jpg" border="0" alt="Zahntourismus" width="610" height="208" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Auch wenn die Krankenkasse einen Zuschuss gewährleistet, ist der Preis für viele Menschen immer noch zu hoch. Einen Ausweg aus der Misere bieten angeblich Kliniken im Ausland, die den Zahnersatz deutlich unter dem Marktpreis in Deutschland anbieten. Aber ist <strong>Zahntourismus</strong> qualitativ gleichwertig?</p>
<p><span id="more-5938"></span></p>
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<h3>Pauschalreise inklusive Zahnbehandlung</h3>
<p>Das Geschäft mit Zahnbehandlungen boomt. Das hat mitunter damit zu tun, dass regelrechte <strong>Zahnbehandlungsreisen</strong> angeboten werden. Ein kleiner netter Urlaub in einem europäischen Nachbarland inklusive Zahnersatz zu einem Preis, der weit unter deutschem Niveau liegt. Vor allem ungarische Ärzte bietet diese Art von Reisen an und fahren damit sehr hohe Umsätze ein. </p>
<p>Nach Marktführer Ungarn, mit einem Marktanteil von rund vierzig Prozent, folgen weitere osteuropäische Länder wie Polen oder Tschechien, aber auch südeuropäischen Staaten wie Spanien und die Türkei. Und damit nicht genug. Ein spezielles Förderprogramm soll die Patientenzahlen in Ungarn in den nächsten fünf Jahren verdreifachen. <em>Die Frage, die sich nun stellt, ist:</em> Wie qualifiziert sind diese Anbieter?</p>
<h3>Sparen auf Kosten der Qualität?</h3>
<p>Das unübersichtliche umfangreiche Angebot an Zahnbehandlungsreisen ist schwer zu durchschauen. Vor allem die Abgrenzung zwischen qualitativ hochwertigen und gut ausgebildeten Ärzten im Ausland und den vielen „schwarzen Schafen“ ist schwer. Denn eine Reise in das süd- oder osteuropäische Ausland kann nicht von vornherein verteufelt werden. Es gibt durchaus qualifizierte Anbieter, die versuchen, sich von Billig-Anbietern abzugrenzen. Diese zu finden ist jedoch nicht einfach.</p>
<h4>Wie finde ich einen guten Anbieter?</h4>
<p>Aufgrund des Booms der <strong>Zahnbehandlungen im Ausland</strong> haben sich bereits große Verbraucherschutzorganisationen und unabhängige Tester mit diesem Thema beschäftigt. Die klare Empfehlung ist, vor der Buchung der Reise beziehungsweise der Behandlung Informationen über den Anbieter einzuholen. Zahnarztverbände und Beratungseinrichtungen helfen dabei zu erkennen, welche Ärzte das Know-how besitzen, um eine Behandlung ordnungsgemäß durchzuführen. So ist beispielsweise der Bundesverband der implantologisch tätigen Zahnärzte in Europa oder die Deutsche Gesellschaft für Implantologie eine gute Anlaufstelle. Dort werden vertrauenswürdige Ärzte aufgenommen und gelistet. Ist der europäische Arzt, bei dem die geplante Behandlung erfolgen sollte nicht aufgelistet, sollte von einem Besuch abgesehen werden.</p>
<h4>Versteckte Kosten</h4>
<p>In jedem Fall sollte ohne ausreichend Recherche von einer Behandlung abgesehen werden. Denn unabhängig davon, wie günstig das Angebot ist, oft machen versteckte Kosten die Behandlung trotzdem teuer. So wird beispielsweise verheimlicht, dass nicht nur eine Behandlung erfolgen muss. Das bedeutet, dass für <strong>Folgetermine</strong>, die durchaus einige Tage oder Wochen auseinanderliegen können, erneut ins Ausland gereist werden muss, um diesen Termin wahrzunehmen. </p>
<p><strong>Zusätzliche Reisekosten</strong> sind die Folge. Auch bei Komplikationen ist der Patient genötigt erneut ins Ausland zu fahren oder sogar zu fliegen. Entscheidet er sich stattdessen einen Arzt in seinem Heimatland aufzusuchen, müssen die anfallenden Kosten selbst getragen werden.</p>
<p>Aus den angeführten Gründen sollte vor einer <strong>Zahnbehandlung im Ausland</strong> eine ausgiebige Recherche stattfinden, um alle Risiken bezüglich unqualifizierten Ärzten und versteckten Kosten zu minimieren. So kann durchaus ein guter Arzt zu einem sehr günstigen Preis gefunden werden, der die Behandlung ordnungsgemäß und gewissenhaft durchführt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnschiene gegen Schmerzen und Schnarchen</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 17:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Was kostet eine Zahnschiene?</h3>

In Partnerschaften, bei denen sich zwei Menschen ein Bett teilen, kommt es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen, die einen besonderen Grund haben: das Schnarchen des Partners. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnschiene.jpg" border="0" alt="Zahnschiene Schnarchen" width="610" height="203" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Das ist nicht nur schlafraubend für den anderen, sondern auch ein ernstzunehmendes Problem für denjenigen, der schnarcht. Denn Schnarchen hat oft eine medizinische Ursache und ist auch Ursache für Rücken- und Nackenbeschwerden sowie für Kopfschmerzen. Wie können <strong>Zahnschienen</strong> hier helfen?</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnschiene gegen Schmerzen und Schnarchen” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was kostet eine Zahnschiene?</h2>
<p>In Partnerschaften, bei denen sich zwei Menschen ein Bett teilen, kommt es immer wieder zu kleineren Auseinandersetzungen, die einen besonderen Grund haben: das Schnarchen des Partners. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnschiene/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/zahnschiene.jpg" border="0" alt="Zahnschiene Schnarchen" width="610" height="203" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Das ist nicht nur schlafraubend für den anderen, sondern auch ein ernstzunehmendes Problem für denjenigen, der schnarcht. Denn Schnarchen hat oft eine medizinische Ursache und ist auch Ursache für Rücken- und Nackenbeschwerden sowie für Kopfschmerzen. Wie können <strong>Zahnschienen</strong> hier helfen?</p>
<p><span id="more-5927"></span></p>
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<h3>Welche Ursache können die Schmerzen und das Schnarchen haben?</h3>
<p>Als Ursache für Schmerzen in den beschriebenen Bereichen und auch als Ursache für starkes Schnarchen kann oft eine Fehlstellung des Kiefers identifiziert werden. Diese Fehlstellung wird in medizinischen Fachkreisen als <strong>Craniomandibuläre Dysfunktion</strong>, abgekürzt mit CMD, bezeichnet. Die Muskulatur, die zum Kauen dient, die Gelenke des Kiefers und die Zähne selbst bilden im Normalfall eine genau aufeinander abgestimmte Einheit, die perfekt zusammenarbeitet. Ist dieses Verhältnis gestört, spricht man von CMD, die dann zu Schmerzen und Schnarchen führt. Auch ein Tinnitus, also ein durchgängiges Piepen, Schnarren oder Rauschen im Ohr, ist möglich. </p>
<p>Ohne eine Behandlung dieser Dysfunktion können sich die stoßweise auftretenden Beschwerden zu einer chronischen Erkrankung entwickeln, die nur schwer zu therapieren ist. Starke Schnarcher können eine <strong>schwere Schlafapnoe</strong> entwickeln, bei der die Atmung während des Schlafes kurzfristig aussetzt oder sogar ausbleibt. Im schlimmsten Fall kann der Patient sogar im Schlaf ersticken, weil er einfach aufhört zu atmen.</p>
<p>Für eine erste Selbstdiagnose sollte der Patient sich in einer ruhigen Minute hinsetzen und seine Beschwerden reflektieren. Ist beispielsweise der Nacken oft verspannt, schmerzt der Rücken ohne eine orthopädische Ursache oder führt eine Kaubewegung zu Schmerzen im Ohr, könnte eine CMD die Ursache dafür sein. Auch Knackgeräusche, häufige Kopfschmerzen oder Einschränkungen beim Öffnen des Mundes können Anzeichen für eine <strong>CMD</strong> sein. Sind mehrere oder alle dieser Symptome vorhanden, sollte ein Arzt aufgesucht werden, der eine genaue Untersuchung hinsichtlich einer CMD durchführen kann.</p>
<h3>Was hilft gegen CMD?</h3>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/04/schnarcherschiene.jpg" border="0" alt="Schnarcherschiene" align="right" width="300" height="199" style="padding:5px 0px 0px 8px;"/></p>
<p>Stellt der behandelnde Arzt eine Craniomandibuläre Dysfunktion fest, wird er das Tragen einer <strong>Funktionsschiene</strong> empfehlen. Diese Schiene ist eine optimale Möglichkeit um eine CMD zu behandeln. Die Schiene wird dabei extra für den individuellen Patienten angefertigt und korrigiert die Zahn- und Kieferstellung, um wieder schmerzfrei leben zu können. Auch das Schnarchen kann mit derartigen Schienen gelindert werden. </p>
<p>Hierbei wird die Schiene, die gegen die Schmerzen helfen soll leicht abgewandelt. Vor dem Zubettgehen wird die Schiene eingesetzt. Durch das Einsetzen wird der Unterkiefer nach vor geschoben und verhindert so, dass der Kiefer und die Zunge zurückfallen. Die Atmung wird deutlich verbessert. Eine Schlafapnoe mit <strong>langen Atmungsaussetzern</strong> ist zwar so nicht gänzlich heilbar, aber dennoch besser zu kontrollieren.</p>
<p>Eine diagnostizierte CMD sollte unbedingt behandelt werden, um nicht Gefahr zu laufen, chronisch zu erkranken. Zahnschienen, die in solch einem Fall helfen, kosten inklusive Vor- und Nachbehandlung <strong>rund 1.500 Euro</strong>, wobei dem Patienten ein Zuschuss der Krankenkasse zusteht, da es sich hier um eine medizinische Notwendigkeit und keine ästhetische Behandlung handelt. Zwar benötigt das Tragen der Schiene eine gewisse Eingewöhnungszeit, aber ist diese vorbei, kann die Lebensqualität des Trägers signifikant verbessert werden, indem Schmerzen gelindert und das Schnarchen reduziert wird. </p>
<p><em>Es gibt auch spezielle Knirscherschienen, um das Problem <a href="http://zahnweissinfo.com/bruxismus-zaehneknirschen/" title="Bruxismus" class="liinternal">Bruxismus</a> zu beheben, aber dazu ein anderes Mal.</em></p>
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]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Zahnzusatzversicherung: Der ultimative Guide</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 13:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[<h2>Wie man sich die beste Zahnzusatzversicherung holt</h2>

Heutzutage kann man sich gegen alles versichern. Auch im Gesundheitsbereich. Was die gesetzlichen Krankenkassen nicht oder nicht mehr abdecken, kann man über eine <strong>Zusatzversicherung</strong> abdecken. Das gilt auch für Zahnprobleme. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-handschlag.jpg" border="0" alt="Zahnzusatzversicherung" title="Der ultimative Guide zu Zahnzusatzversicherungen" align="center" width="610" height="256" style="padding:0px 0px 0px 0px"/></a>

<p>Nachdem die gesetzlichen Krankenkassen auch zahntechnische und zahnmedizinische Leistungen kaum noch abdecken, boomt der Markt der <strong>Zahnzusatzversicherungen</strong>. Doch wie sinnvoll sind diese wirklich? Was braucht man, und worauf sollte man achten? Unser ultimativer Guide hilft Ihnen, sich im Dschungel der Zahnzusatzversicherungen zurechtzufinden.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnzusatzversicherung: Vergleich, Fallen und wichtige Tipps” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wie man sich die beste Zahnzusatzversicherung holt</h2>
<p>Heutzutage kann man sich gegen alles versichern. Auch im Gesundheitsbereich. Was die gesetzlichen Krankenkassen nicht oder nicht mehr abdecken, kann man über eine <strong>Zusatzversicherung</strong> abdecken. Das gilt auch für Zahnprobleme. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-handschlag.jpg" border="0" alt="Zahnzusatzversicherung" title="Der ultimative Guide zu Zahnzusatzversicherungen" align="center" width="610" height="256" style="padding:0px 0px 0px 0px"/></a></p>
<p>Nachdem die gesetzlichen Krankenkassen auch zahntechnische und zahnmedizinische Leistungen kaum noch abdecken, boomt der Markt der <strong>Zahnzusatzversicherungen</strong>. Doch wie sinnvoll sind diese wirklich? Was braucht man, und worauf sollte man achten? Unser ultimativer Guide hilft Ihnen, sich im Dschungel der Zahnzusatzversicherungen zurechtzufinden.</p>
<p><span id="more-5765"></span></p>
<div id="verzeichnis" style="float:right;margin-left:10px;">
<strong>Übersicht</strong></p>
<ul>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#noetig" class="liinternal">Zusatzversicherung nötig?</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#lernen" class="liinternal">Versicherungsvergleich lernen</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#fallen" class="liinternal">Typische Fallen</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#versicherer" class="liinternal">Interessen des Versicherers</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#leistungen" class="liinternal">Leistungen und Tarife</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#kinder" class="liinternal">Zahnversicherung für Kinder</a></li>
<li style="margin-bottom:6px;"><a href="#checklisten" class="liinternal">Checklisten herunterladen</a></li>
</ul>
</div>
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</script></p>
<h3 id="noetig">Eine Zusatzversicherung lohnt sich</h3>
<p>Wer <a href="http://zahnweissinfo.com/gesunde-zaehne-fluorid/" title="Gesunde Zähne mit Fluorid" class="liinternal">gesunde Zähne</a> hat, macht sich meist keine Gedanken um Kosten für die Pflege oder gar für Reparaturen, Sanierungen, Ersatz und prothetische Versorgung. Doch spätestens, wenn kostenintensive Behandlungen anstehen und man sich aus Kostengründen für die Billigvariante entscheiden muss, ist guter Rat teuer und die Reue oft groß. Denn mit einer <strong>Zahnzusatzversicherung</strong> lässt sich langfristig gesehen sehr mehr Leistung für sehr viel weniger Geld realisieren. </p>
<p>Das haben auch die Versicherungsunternehmen erkannt, und der Markt an solchen Zusatzversicherungen boomt. Die Vielfalt an Angeboten und Tarife selbst bei nur einem Anbieter ist schon verwirrend genug. Ein <strong>objektiver Vergleich</strong> aller Angebote auf dem Markt ist schlicht unmöglich. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.</p>
<p>Doch wie bei allen Versicherungen gilt es auch hier, die Spreu vom Weizen zu trennen. Was brauche ich, wann brauche ich es, was darf es kosten, und wie und wo finde ich den „richtigen“ Anbieter? </p>
<h3 id="lernen">Lernen Sie bei uns den Versicherungsvergleich</h3>
<p>Unser ultimativer Guide bietet Ihnen umfassende, neutrale Informationen rund ums Thema Zahnzusatzversicherung. <em>Um es von Anfang an klar zu formulieren:</em> Wir wollen Ihnen keine Versicherung aufschwatzen, und wir empfehlen auch keinen Versicherer. Die Qual der Wahl liegt letztlich bei Ihnen. <img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-lernen.jpg" border="0" alt="Zahnzusatzversicherung Vergleich" align="right" width="300" height="116" style="padding:5px 0px 0px 8px;"/>Wir hoffen, dass Sie mit den nachfolgenden Informationen eine für Sie gute Wahl treffen können.</p>
<p>Um überhaupt einmal einen Zugang zu dem Thema Zahnzusatzversicherung zu erhalten, sollte man sich zunächst einmal vor Augen halten, was die <strong>Gesetzliche Krankenkasse</strong> (GKV) überhaupt noch abdeckt. Es würde allerdings den Rahmen dieses Artikels sprengen, wenn wir den kompletten Leistungskatalog aufführen würden. Deshalb hier nur die groben Rahmenbedingungen:</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Zahnersatz</strong> </li>
<p><small>Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) zahlen nur noch einen festen Zuschuss auf den Zahnersatz. Wie viel das im Einzelnen ist, wurde zum 1.1.2012 neu geregelt. Allerdings bleibt es Ihnen überlassen, für welche Art von Zahnersatz Sie ihn verwenden. Das klingt zunächst gut. <em>Großes Aber:</em> Egal wofür Sie sich entscheiden – alles, was über diesen Festbetrag hinausgeht, zahlen Sie selbst. Wer nur ein schmales Budget hat, muss mit einem einfachen Zahnersatz vorlieb nehmen. Wer besser betucht ist, leistet sich eine optisch ansprechendere Variante. So ist es kein Wunder, dass gelegentlich von einer Zwei-Klassen-Patientengesellschaft gesprochen wird.</small> </p>
<li><strong>Kieferorthopädische Behandlungen (KFO)</strong> </li>
<p><small>Für die kieferorthopädischen Behandlungen werden sogenannte Kieferorthopädische Indikationsgruppen (KIG)  festgelegt. Insgesamt gibt es fünf solcher KIGs.</small>
</ul>
</div>
<p>Die KIGs orientieren sich an der Schwere des Problems:</p>
<table border="1">
<tr>
<th>KIG</th>
<th>Schweregrad der Zahnfehlstellung</th>
<th>Behandlung</th>
<th>Kostenübernahme</th>
</tr>
<tr>
<td>KIG 1</td>
<td>minimale Fehlstellung</td>
<td>Korrekturen sind kosmetisch sinnvoll, aber nicht medizinisch notwendig</td>
<td>Die GKV zahlt hierfür nicht, die PKV i.d.R. auch nicht. Die Kosten trägt der Patient.</td>
</tr>
<tr>
<td>KIG 2</td>
<td>leichte Zahnfehlstellung</td>
<td>Behandlung kann medizinisch notwendig sein</td>
<td>Die GKV zahlt dennoch nicht. Als Patient bleibt man auf den Kosten sitzen.</td>
</tr>
<tr>
<td>KIG 3 bis 5</td>
<td>schwere Zahnfehlstellungen</td>
<td>Behandlung ist medizinisch notwendig</td>
<td>Die GKV übernimmt die Kosten, allerdings nur für die Standard-Behandlung. Mehrkosten zahlt der Patient</td>
</tr>
</table>
<p>Ab KIG 3 liegen schwere Zahnfehlstellungen vor. Und erst ab dieser KIG beteiligen sich die Gesetzlichen an den <strong>Kieferorthopädischen Maßnahmen</strong>. Für eine Zahnspange gibt es also erst ab KIG 3 einen Kostenzuschuss. „Zuschuss“ bedeutet, dass möglicherweise ein Restbetrag bleibt. Und genau den zahlen grundsätzlich zunächst einmal Sie selbst.</p>
<p>Die von der GKV nicht (mehr) abgedeckten Leistungen in den jeweiligen Bereichen Zahnbehandlung, Zahnersatz und Kieferorthopädische Behandlung müssen Sie also grundsätzlich zunächst einmal selbst tragen. Genau das ist Ihre Versicherungslücke, die Sie bei Bedarf und gegen entsprechendes Geld mit einer <strong>privaten Zahnzusatzversicherung</strong> schließen können.</p>
<h3 id="fallen">Typische Fallen bei Zahnzusatzversicherungen</h3>
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</script></p>
<h4>Vorsicht &#8211; Falle 1. Vertrauen Sie nicht blind!</h4>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-fallen.jpg" border="0" alt="Zusatzversicherung Zahn" align="left" width="300" height="200" style="padding:5px 8px 0px 0px;"/></p>
<p>Einige Gesetzliche Krankenkassen bieten ihren Mitgliedern eine zusätzliche Zahnversicherung an. Zumindest behaupten sie das. In Wirklichkeit vermitteln sie den Kunden an einen <strong>privaten Versicherungsdienstleister</strong>. Das ist in unseren Augen extrem unseriös. Erstens bieten die GKVen grundsätzlich keine Zahnzusatzversicherung an. Genau das ist ja die Ursache des ganzen Problems. Zweitens nutzen sie ihren Vertrauensbonus aus. </p>
<p>Denn ob die vermittelte Versicherung wirklich für Sie gut ist, müssen Sie selbst entscheiden, und zwar objektiv und nicht durch blindes Vertrauen nach dem Motto „<strong>Wenn‘s die Kasse empfiehlt…</strong>“. Ob hier sogar Provisionen gezahlt werden, darf man durchaus laut fragen. Ähnliches gilt übrigens für Empfehlungen Ihres Zahnarztes. Tipps und unverbindliche Infos sind ok. Vermittlungen „haben ein Geschmäckle“, wie man im Schwabenlande sagt.</p>
<p>Die einzelnen Leistungen der privaten Zahnzusatzversicherungen objektiv zu vergleichen, ist schier unmöglich. Sowohl die Aufnahmekriterien als auch die damit verbunden Prämien sowie die letztlich dafür gebotenen Leistungen sind fast bei jedem Anbieter anders zusammengestellt. Es gibt aber einige Kriterien, anhand derer Sie Ihren bevorzugten <strong>Anbieter überprüfen</strong> und ein Angebot mit einem anderen vergleichen können, um so das für Sie geeignete Paket herauszufiltern. </p>
<p>Die meisten der folgenden Kriterien werden bei den Angeboten und Aufnahmeanträgen auch abgefragt. Doch in den wenigsten Fällen werden die <strong>Hintergründe dieser Datenerhebungen</strong> genannt. Genau hier setzt unser Guide an. Wir zeigen Ihnen, was den Versicherer interessiert und warum er dies wissen will beziehungsweise wie sich dies möglicherweise auf Prämie und Leistungen auswirkt. </p>
<h4>Vorsicht &#8211; Falle 2. Nicht schummeln!</h4>
<p>Einige „besonders clevere“ freie Versicherungsvertreter raten hin und wieder, bei dem Ausfüllen der Anträge ein wenig zu schummeln, etwa eine Füllung oder einen bereits gezogenen Zahn zu „vergessen“, um so die <strong>Prämie zu senken</strong> oder eine höhere Leistung zu erhalten. </p>
<p><em>Doch Vorsicht:</em> Wenn die Versicherung dahinterkommt, und das wird sie, da sie häufig einen Zahnartbericht anfordert, riskieren Sie im mindesten Fall Ihren Versicherungsschutz. Das Versicherungsunternehmen kann Ihnen in diesem Fall nämlich den Vertrag kündigen. Sie müssen dann möglicherweise die entsprechenden <strong>Zahnarztleistungen selbst bezahlen</strong> oder bereits vom Versicherer geleistete Zahlungen zurückerstatten. Im schlimmsten Fall drohen sogar juristische Konsequenzen. Also Finger weg von solchen windigen Tipps und Vertretern!</p>
<h3 id="versicherer">Das interessiert Ihren Versicherer</h3>
<h4>Die wichtigsten Aspekte aus dem Fragenkatalog</h4>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-fragenkatalog.jpg" border="0" alt="Zusatzversicherung" align="right" width="300" height="200" style="padding:15px 0px 0px 8px;"/></p>
<p>Rein nüchtern betrachtet ist eine Versicherung nichts anderes als ein ganz normales Geschäft. Der Versicherer als Unternehmer ist daran interessiert, viel zu verdienen, also möglichst hohe Einnahmen zu erzielen und möglichst wenig auszugeben. Genau dies ist der Hintergrund aller Fragen. Dieser <strong>Gesundheits-Check</strong> dient dazu, Sie als potenziellen Kunden zu bewerten. <em>Anders ausgedrückt, will der Versicherer wissen:</em> Welches Risiko geht er ein, wenn er Sie aufnimmt?  Werden Sie möglichst lange einzahlen, ohne Leistungen zu fordern? </p>
<p>Oder besteht das Risiko, dass bereits nach wenigen Zahlungen die ersten Forderungen kommen, etwa eine Überkronung? Aus dem Abwägen dieses Risikos ergibt sich die Leistung beziehungsweise die für entsprechende Leistung geforderte Prämie. Es besteht also eine Dreiecks-Wechselbeziehung zwischen dem Risiko (nach Einschätzung der Versicherung), der gewünschten Absicherung (nach Wunsch des Verbrauchers) und der dafür geforderten Versicherungsprämie.</p>
<p>Die Grundregel lautet: Je höher das Risiko, dass der Versicherer viel zahlen muss, desto höher die Prämie</p>
<h5>Regel 1: Je älter, desto teurer</h5>
<p><strong>Alter:</strong> Das Alter, manchmal auch indirekt abgefragt über das Geburtsdatum, ist bei allen privaten Versicherungen ein wichtiges Kriterium. Das gilt auch für die Zahnzusatzversicherungen. Dahinter steht die statistische Erkenntnis, dass die gesundheitlichen Probleme im Alter zunehmen. Dies gilt natürlich auch für die Zahngesundheit: Überkronungen, Brücken und Zahnersatz sind bei älteren Menschen wesentlich häufiger als bei jungen. </p>
<p>Für den Versicherer bedeutet dies ganz einfach, dass er bei einem älteren Menschen ein höheres Risiko eingeht als bei einem jüngeren. <em>Die logische Folge:</em> Je älter der zukünftige Kunde ist, desto teurer wird die Prämie. Denn ein junger Mensch zahlt noch lange ein, bringt also langfristig gesehen viel Geld in die Kasse, ein älterer wahrscheinlich nicht mehr. </p>
<h6>Unser Tipp: Früh versichern</h6>
<p>Je früher Sie sich versichern, desto geringer sind die Prämien, und desto mehr können Sie später herausschlagen. </p>
<h5>Regel 2: Frauen zahlen mehr</h5>
<p><strong>Geschlecht:</strong> Auch das Geschlecht spielt eine wichtige Rolle. Aus statistischer Sicht sieht es zwar so aus, dass Frauen mehr auf ihre Gesundheit achten. Sie leben aber auch länger. Damit zahlen sie zwar länger ein, aber es fallen länger Zahnarztbehandlungen und damit Kosten an. Gerade im Alter wird die Versorgung ja meist intensiver. </p>
<p>Beides zusammen ergibt unterm Schnitt häufig für die Frauen einen Malus bei der Berechnung der Prämien, für die Männer einen Bonus. So verlangt ein süddeutscher Anbieter von einem 30-jährigen Mann knapp 30 Euro, von einer gleichaltrigen Frau für die gleichen Leistungen knapp 40 Euro – das sind 33 % mehr! Es gibt aber auch Versicherungen, bei denen die Prämie für beide Geschlechter gleich hoch ist.</p>
<h6>Unser Tipp: Unisex-Tarif</h6>
<p>Achten Sie als Frau darauf, dass Sie für die gleichen Leistungen nicht unbedingt mehr zahlen als ein Mann.</p>
<h5>Regel 3: Gute Zähne, geringe Prämie</h5>
<p><strong>Zahngesundheit:</strong> Klare Sache: Schlechte Zähne werden eher früher als später zu umfangreichen zahnärztlichen Behandlungen führen. Je besser also der Zustand der Zähne ist, desto geringer ist auch das Risiko. Und das bedeutet ein geringere Prämie. Um das zu klären, fordert das Versicherungsunternehmen in der Regel von Ihrem Zahnarzt einen sogenannten zahnärztlichen Befundbericht an. Fehlende Zähne können dazu führen, dass Sie einen Zuschlag zahlen müssen. Es gibt andererseits aber auch Unternehmen, bei denen Sie sogar fehlende Zähne mitversichern können.</p>
<h6>Unser Tipp: Betreiben Sie Informationspolitik!</h6>
<p>Es gibt tatsächlich Versicherungsunternehmen, die keinen zahnärztlichen Befundbericht anfordern. Manche Unternehmen fragen auch nicht danach, wie umfangreich Sie bereits Zähne ersetzt haben, und wie alt dieser Zahnersatz ist.  Wenn Ihnen dies wichtig ist, suchen Sie sich eine solche Versicherung. <em>Generell gilt:</em> Teilen Sie der Versicherung nur das Nötigste mit, also das, was sie wissen will. So gehen Sie auch nicht das Risiko ein, wegen falscher Angaben belangt zu werden (siehe oben).</p>
<h5>Vorsicht &#8211; Falle 2. Fragenwirrwarr</h5>
<p>Einige Unternehmen stellen ihre Fragen sehr verworren und unverständlich, so dass Sie schnell Gefahr laufen, eine falsche Angabe zu machen. Die möglichen Konsequenzen sind klar. Ob dies so gewollt ist, sei dahingestellt. Verzichten Sie entweder auf solche Verträge, oder lassen Sie sich die Frage erklären und halten Sie das schriftlich fest. Besser fahren Sie mit einem <strong>Clearment-Klarvertrag</strong>. Dieser enthält die AGBs und Tarifbeschreibung in einer für Laien verständlichen Sprache. Ob Ihr (zukünftiger) Versicherer solche Verträge anbietet, erfahren Sie z.B. beim Vermittler.</p>
<h5>Regel 4: Erst zahlen, dann kassieren</h5>
<p>Wie bei vielen anderen Versicherungen, so wird auch bei den Zahnzusatzversicherungen oft eine Sperrfrist definiert (<strong>Wartezeit</strong>). So kann es zu Beispiel sein, dass Sie die ersten acht Monate keine Leistungen aus der Versicherung beanspruchen können. Klar, dass Sie aber in dieser Zeit die Prämien zahlen müssen. </p>
<p>Bei anderen Unternehmen kann man dagegen nur bestimmte Leistungen beantragen, zum Beispiel für Zahnbehandlungen, aber nicht für Zahnersatz. Oder die Leistungen sind gestaffelt nach Anzahl der Mitgliedschaftsjahre oder ähnlichem. Oder in den ersten Jahren wird nur eine bestimmte Höchstsumme erstattet. Es gibt aber auch Unternehmen, die keine solchen Leistungsbegrenzungen setzen.</p>
<h6>Unser Tipp: Sperrfrist optimal ausnutzen</h6>
<p>Wägen Sie genau ab, ob Sie für die festgesetzte Wartezeit auf Leistungen verzichten können bzw. ob in diesem Zeitraum höchstens kleinere Behandlungen anfallen. Sprechen Sie mit Ihrem Zahnarzt, ob sich eine größere Behandlung entsprechend aufschieben lässt.</p>
<h5>Regel 5: Der Versicherer kann ablehnen</h5>
<p>Im Gegensatz zu der gesetzlichen Versicherung muss ein <strong>Privatversicherer</strong> Sie nicht aufnehmen. Das gilt auch für die Zahnzusatzversicherung. Wenn der Versicherer den Eindruck hat, dass er kein lohnendes Geschäft mit Ihnen machen kann, weil sie z.B. wahrscheinlich bereits in Kürze eine Komplettsanierung der Zähne benötigen, kostet ihn das mehr, als Sie bis dahin eingezahlt haben. Dann kann er Sie als Kunden ablehnen. Schließlich ist er Geschäftsmann. </p>
<h6>Unser Tipp: Abwarten kann sich lohnen</h6>
<p>Wenn Sie sich gerade in einer Zahnbehandlung befinden, sollten Sie mit dem Antrag noch warten, bis die Behandlung abgeschlossen ist. Der Versicherer fordert nämlich in der Regel einen Bericht von Ihrem Zahnarzt an (<strong>zahnärztlicher Befundbericht</strong>). Steht da drin, dass Sie nicht gerade die besten Zähne haben, besteht die Gefahr, dass das Versicherungsunternehmen Sie ablehnt.</p>
<h5>Vorsicht &#8211; Falle 4. Private Krankenversicherung</h5>
<p>Einige Versicherungsunternehmen beziehungsweise deren Vertreter und freie Versicherungsmakler versuchen, Sie aus der gesetzlichen in die private Krankenversicherung zu locken. <em>Der Trick dabei:</em> Die Zahnzusatzversicherung ist bereits darin enthalten beziehungsweise das Komplettpaket ist preiswerter als das die Kombination aus GKV und Zusatzversicherung. Doch Vorsicht! Der Weg in die PKV ist schnell getan, aber nicht so leicht wieder rückgängig zu machen. Er lohnt auch nicht für jeden, vor allem, wenn die Familie ebenfalls versichert werden muss.  </p>
<h3 id="leistungen">Leistungen und Tarife einer Zahnversicherung</h3>
<p>Soviel zu den grundsätzlichen Spielregeln. Nachdem diese grundlegenden Dinge geklärt sind, geht es ans Eingemachte, also an die eigentlichen Leistungen und die damit verbundenen Tarife.</p>
<p>Was können Sie überhaupt absichern, was ist davon empfehlenswert, und was darf das Ganze kosten? Genau das sind die Fragen, auf die es keine objektive Antwort gibt, da die Situation für jeden anders ist. Deshalb auch oft die Rede vom „<strong>maßgeschneiderten Angebot</strong>“. Nichtsdestotrotz gibt es aber auch Versicherungsunternehmen, die hier relativ wenig herumeiern und einigermaßen einheitliche Tarife für bestimmte Gruppen anbieten. Das ist für den Verbraucher zwar insgesamt überschaubarer, garantiert aber nicht, dass es für den Einzelfall optimal passt.</p>
<div class="check">
<ul>
<li><strong>Zahnersatz</strong></li>
<p><small>Hier ist es wichtig, möglichst viel herauszuschlagen, denn die Zahnersatzkosten können enorm sein. Im günstigsten Fall kommt man zusammen mit den Vorleistungen der GKV auf 100 % Erstattung. Mehr geht nicht. Weniger sehr wohl. Manche Unternehmen bieten gerade mal 30-40 %, und das bei relativ hohen Beiträgen. Achten Sie vor allem darauf, dass bei Implantaten auch der Knochenaufbau erstattet wird. Dieser Aspekt fällt häufig unter den Tisch, kann aber später erheblich ins Geld gehen.</small> </p>
<li><strong>Zahnerhalt</strong></li>
<p><small>Die Zahnbehandlungskosten werden von den Versicherungsunternehmen sehr unterschiedlich erstattet. Die Spanne wird voll ausgeschöpft – von nichts (0 %) bis alles (100 %). Dabei gibt es sowohl recht preiswerte Tarife mit 100 % Kostenübernahme als auch teure Tarife mit 0 % Erstattung.</small></p>
<li><strong>Professionelle Zahnreinigung</strong></li>
<p><small>Über den Sinn und Zweck einer <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" class="liinternal">professionellen Zahnreinigung</a> braucht man nicht zu streiten. Die GKV zahlt hierfür keinen Cent. Vorsorge ist wie so oft Privatvergnügen. Auch die Privaten sehen das nicht immer als erstattungswürdig an. Viele erstatten die Kosten allerdings auch bis zu 100 %. Einige Versicherer belohnen ihre Kunden sogar auch für regelmäßige PZR. So winkt ein Anbieter zum Beispiel mit einem doppelten Erstattungsanspruch, wenn für die letzten drei Jahre jeweils zwei professionelle Zahnreinigungen nachgewiesen werden.</small></p>
<li><strong>Kieferorthopädische Behandlung</strong></li>
<p><small>50 % sind schon mal nicht schlecht und besser als nichts. Es gibt aber auch viele Anbieter, die 100 % erstatten, und das sogar bereits bei KIG 2, wo die GKV ja keinen müden Cent zusteuert. Bei einigen Anbietern gibt es allerdings auch Beschränkungen, z.B. ein bestimmter Höchstbetrag pro Kiefer oder pro Jahr. Einige Versicherer zahlen auch nur, wenn die GKV KEINE Vorleistungen erbringt.</small></p>
<li><strong>Leistungsgrenzen/-sperren</strong></li>
<p><small>Dieser Aspekt ist am undurchsichtigsten bzw. macht die Vergleiche am schwersten. Die Grenzen können sowohl zeitlich definiert werden als auch zahlenmäßig (siehe auch Regel 4). Die Grenzen können weiterhin auf bestimmte Bereiche festgelegt werden. Auch bei unbegrenzten Tarifen sollte man das Kleingedruckte lesen.</small></p>
<li><strong>Schadensfreiheitsrabatt</strong></li>
<p><small>Fast wie beim Auto – wer keine Leistungen in Anspruch nimmt oder zum Beispiel kleinere Rechnungen aus eigener Tasche begleicht, kann mit etwas Geschick Geld sparen, zum Beispiel in Form eines günstigeren Beitrags.</small></p>
<li><strong>Zuschussregelung</strong></li>
<p><small>Ganz wichtig bei der Auswahl der richtigen Zusatzversicherung für die Zähne ist die Frage, wie der jeweilige Zuschuss berechnet wird. Ein Zuschuss von 100 % auf die Regelleistung der GKV hört sich zunächst gut an, ist aber ein Fallstrick. Denn die Regelleistung ist eh schon gering, und das Doppelte davon reicht selten aus, die hohen Kosten abzudecken. Besser ist es, wenn der Versicherer einen bestimmten prozentualen Anteil der Rechnung erstattet. Zusammen mit der Regelleistung ist man damit sehr viel besser bedient. Wie hoch der prozentuale Anteil ist und welche Höchstgrenzen insgesamt oder für einen bestimmten Zeitraum gelten, müssen Sie sich genau anschauen und gegebenenfalls über die Prämie steuern.</small>
</ul>
</div>
<h3 id="kinder">Zahnzusatzversicherung für Kinder?</h3>
<p>Eine wichtige Frage für viele Eltern: Macht eine solche Zusatzversicherung für Kinder Sinn? Und wenn ja, ab welchem Alter?</p>
<h4>Aufgepasst bei Zahnspangen</h4>
<p><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/zahnzusatzversicherung-kinder.jpg" border="0" alt="Zahnzusatz" align="left" width="224" height="280" style="padding:5px 8px 0px 0px;"/></p>
<p>Aufgrund der bisher dargelegten Informationen, insbesondere im Zusammenhang mit der kieferorthopädischen Versorgung, macht eine Zahnzusatzversicherung für Kinder durchaus Sinn, denn die Zähne sind meist noch in Ordnung, und hinzu kommt das geringe Alter. Durch diese beiden Pluspunkte sind die <strong>Prämien recht gering</strong> und so gesehen eine gute Investition in die Zukunft. Klären Sie allerdings ab, ob auch eine Zahnspange abgedeckt ist, die möglicherweise auf das Kind (und Sie als Rechnungsempfänger) zukommt. </p>
<p>Allerdings sollten Sie hier mit etwas Fingerspitzengefühl vorgehen. Bescheinigt der Zahnarzt, dass in späteren Jahren eine Zahnspange ansteht, wird dem Kind eine Zahnfehlstellung attestiert (KIG 2 oder höher). Und das könnte den Versicherer hellhörig machen. <em>Mögliches Ergebnis:</em> höhere Prämie oder sogar Ablehnung. Außerdem wird durch eine solche Zahnarztbescheinigung bereits eine Behandlung angeraten – und die wird dann von der Versicherung nicht mehr abgedeckt.</p>
<p>Es gibt bereits sehr <strong>günstige Zahnzusatzversicherungen</strong> für Kinder, teilweise für wenige Euro. Doch meist ist dabei nur Zahnersatz eingeschlossen – und das kommt bei Kindern eher selten vor. Wer kieferorthopädische Behandlungen absichern will, muss etwas tiefer in die Tasche greifen. </p>
<h4>Ab wann sollte ich mein Kind versichern?</h4>
<p>Empfehlenswert ist der Abschluss einer Zahnversicherung für Kinder, <strong>sobald alle Milchzähne vorhanden</strong> sind, also etwa ab 3 Jahren. Dann kommt man auch in den Genuss von Erstattungen, die die GKV nur teilweise leistet, etwa die Fissurenversiegelung. Die GKV erstattet nur die Kosten für die Backenzähne 6 und 7 (Molaren), die privaten Versicherer zahlen auch für die davor liegenden Backenzähne (Prämolaren). </p>
<p><em>Dazu ein kleines Rechenbeispiel:</em> Pro Zahn kostet diese Behandlung etwa 25 Euro, macht bei 8 Prämolaren ca. 200 Euro. Bei einem Jahresbeitrag von 100 bis 150 Euro und einer Erstattung von 100 % erhalten Sie also bereits mehr zurück, als Sie einbezahlt haben.</p>
<p>Schließen Sie dagegen die Versicherung erst nach dem 6. Lebensjahr des Kindes ab und ist zu diesem Zeitpunkt bereits absehbar, dass eine <strong>KFO-Behandlung</strong> ansteht, kann dies dazu führen, dass der Versicherer die Leistung ablehnt oder sogar den Vertrag kündigt – mit allen Konsequenzen.</p>
<h4>Kleingedruckte lesen!</h4>
<p>Bei den Konditionen ist wie so oft die Lupe für das Kleingedruckte erforderlich. Achten Sie darauf, dass der Versicherer nicht nur zahlt, wenn die GKV nichts zahlt, sondern dass auch die Mehrkosten in den Fällen übernommen werden, in denen die GKV nur den Standardbetrag erstattet (KIG 2). Andernfalls bleiben Sie auf diesen Kosten sitzen, und die können im Einzelfall recht hoch sein.</p>
<p>Eine <strong>Familienversicherung</strong> für die Zahnzusatzversicherung gibt es übrigens nicht. Wie bei jeder privaten Krankenversicherung muss hier jedes Familienmitglied einzeln versichert werden. Mit etwas Verhandlungsgeschick kann man aber den einen oder anderen Rabatt aushandeln, notfalls auch für eine andere Versicherung beim gleichen Unternehmen.</p>
<h6>Unser Tipp: Kinder früh versichern</h6>
<p>Schließen Sie die Versicherung für Ihre Kinder möglichst frühzeitig ab. In den ersten Jahren können Sie dadurch gewinnen, und bei einer späteren KFO-Behandlung sind Sie auf der sicheren Seite. Allerdings sollten diese Bestandteil des Vertrages sein.</p>
<h3 id="checklisten">Das Fazit zu Zahnzusatzversicherungen</h3>
<p>Augen auf beim Abschluss einer Zahnzusatzversicherung! Informieren Sie sich gründlich und vergleichen Sie die Angebote. Unsere Checkliste kann Ihnen dabei helfen. Ein weiteres Hilfsmittel ist die Waizmann-Tabelle, die Sie online und bei vielen Zahnärzten einsehen können. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/Checkliste-ZZV-Angebotsvergleich.pdf" title="Checkliste herunterladen" target="_blank" rel="nofollow" class="lipdf"><strong>Kostenlose Checkliste für Zahnzusatzversicherungsvergleich herunterladen</strong></a></p>
<p><a href="http://www.hanswaizmann.de/zahnarzt/tabelle.pdf" title="Waizmann-Tabelle herunterladen" target="_blank" rel="nofollow" class="lipdf"><strong>Kostenlose Waizmann-Tabelle herunterladen</strong></a></p>
<p>Überlegen Sie sich, was im Moment zahntechnisch bei Ihnen Stand der Dinge ist, was für die nächste Zeit ansteht oder anstehen könnte. Denken Sie auch langfristig. Bringen Sie diese Aspekte auch in den Beratungsgesprächen zur Sprache. Und denken Sie daran, dass nur schriftliche Zusage gelten.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Keramikkrone: Kronen aus Vollkeramik</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/keramikkronen/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/keramikkronen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 12:42:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5692</guid>
		<description><![CDATA[<h3>Wann Keramikkronen Sinn machen</h3>

Normalerweise ziert eine Krone nur königliche und kaiserliche Häupter. Mit einer Zahnkrone kann man sich aber auch schon wie ein König fühlen. Und dazu muss die Krone noch nicht einmal aus Gold bestehen. <strong>Voll-Keramikkronen</strong> sind derzeit der Renner.

<a href="http://zahnweissinfo.com/keramikkronen/"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/keramikkronen.jpg" border="0" alt="Keramikkrone" width="610" height="237" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Wenn der Zahn schon so marode ist, dass er nicht mehr gefüllt werden kann, besteht die Möglichkeit, ihm zumindest eine neue Haube zu verpassen. So haben Sie wieder einen funktionsfähigen Zahn, und das ist allemal besser und ästhetischer als ein Loch im Gebiss. Ob dabei eine Teilkrone ausreicht oder eine vollständige Krone erforderlich ist, ergibt sich im zahnärztlichen Beratungsgespräch. Beide Formen sind sowohl im vorderen, sichtbaren als auch im hinteren, eher unsichtbaren Mundbereich möglich.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/keramikkronen/" class="more-link">Weiterlesen “Keramikkronen: Kronen aus Vollkeramik” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Wann Keramikkronen Sinn machen</h2>
<p>Normalerweise ziert eine Krone nur königliche und kaiserliche Häupter. Mit einer Zahnkrone kann man sich aber auch schon wie ein König fühlen. Und dazu muss die Krone noch nicht einmal aus Gold bestehen. <strong>Voll-Keramikkronen</strong> sind derzeit der Renner.</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/keramikkronen/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/wp-content/uploads/2012/02/keramikkronen.jpg" border="0" alt="Keramikkrone" width="610" height="237" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Wenn der Zahn schon so marode ist, dass er nicht mehr gefüllt werden kann, besteht die Möglichkeit, ihm zumindest eine neue Haube zu verpassen. So haben Sie wieder einen funktionsfähigen Zahn, und das ist allemal besser und ästhetischer als ein Loch im Gebiss. Ob dabei eine Teilkrone ausreicht oder eine vollständige Krone erforderlich ist, ergibt sich im zahnärztlichen Beratungsgespräch. Beide Formen sind sowohl im vorderen, sichtbaren als auch im hinteren, eher unsichtbaren Mundbereich möglich.</p>
<p><span id="more-5692"></span></p>
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</script></p>
<h3>Natürlich schön statt goldig protzen</h3>
<p><em>A propos Ästhetik:</em> Lange Zeit galten Goldkronen als Zeichen für Reichtum, und so manch einer ließ gerne mal stolz seinen Goldzahn blitzen und funkeln. Doch dies ist inzwischen anders. Denn <strong>neuartige Kronen</strong> sehen sehr viel natürlicher aus und fühlen sich auch natürlicher an. Und obwohl das Material an sich wenig wertvoll ist, sind diese Kronen doppelt so teuer wie die Goldexemplare. Die Rede ist von Vollkeramik-Kronen.</p>
<p>Diese <strong>Porzellankronen</strong> werden in einem aufwändigen Verfahren hergestellt. Bei guter Ausführung sind sie in der Farbe kaum noch von den natürlichen Zähnen zu unterscheiden. Und auch in puncto Härte stehen sie dem Naturgebiss kaum nach.</p>
<p>Im Einzelfall gilt es jedoch, wie so oft, die Vor- und Nachteile gegeneinander abzuwägen. Die wesentlichen Faktoren dabei sind Kosten, Gesundheit und Ästhetik.</p>
<h3>Vor- und Nachteile von Keramikkronen im Überblick</h3>
<h4>Vorteile</h4>
<div class="check">
<ul>
<li>Verträglichkeit</li>
<p><small>Wer unter einer Metallallergie leidet, ist ohnehin schon gebeutelt genug. Metall im Mund in Form von Zahnkronen aus Gold oder anderen Legierungen stellt für sie natürlich ein besonders großes Problem dar. Hier kommen die Keramikkronen wie gerufen. Auch Probleme mit unterschiedlichen Metallen im Mund (etwa Füllungen aus Amalgam und Kronen aus Gold) gehören damit der Vergangenheit an – Stichwort Elektrosmog und galvanische Ströme oder Mundströme.</small></p>
<li>Lebensdauer</li>
<p><small>Im Gegensatz zu Kunststoffkronen halten Goldkronen recht lange, im Schnitt etwa 20 bis 25 Jahre. Die Vollkeramikkrone kann hier nicht nur mithalten, sondern setzt sogar noch einen obendrauf. Gute Pflege vorausgesetzt braucht sie erst nach etwa 30 Jahren erneuert zu werden.</small></p>
<li>überall einsetzbar</li>
<p><small>Goldkronen fallen natürlich schnell auf. Deshalb setzt man sie eher im hinteren Mundbereich ein. Da die Vollkeramik-Kronen sich im günstigsten Fall kaum von den anderen Zähnen unterscheiden, sind sie auch hervorragend geeignet für den sichtbaren Bereich, etwa für Schneidezähne. Bei guter Verarbeitung sind auch die Kronenränder nicht mehr sichtbar.</small></p>
<li>natürlicher</li>
<p><small>Die Keramikkrone fühlt sich im Mund anders an als eine Goldkrone, zumal sie auch die Temperatur besser leitet.</small></p>
<li>besserer Halt</li>
<p><small>Die Keramikkrone kann aufgeklebt werden. Dadurch hält sie besser als eine zementierte Metallkronen.</small>
</ul>
</div>
<h4>Nachteile</h4>
<div class="cross">
<ul>
<li>aufwändige Präparation</li>
<p><small>Anders als bei anderen Kronen muss bei den Vollkeramik-Kronen sehr viel von der Zahnsubstanz abgetragen werden, unter Umständen auch gesundes Material.</small></p>
<li>aufwändige Herstellung</li>
<p><small>Auch die Herstellung ist sehr viel aufwändiger als bei anderen Kronen. Dies betrifft sowohl die Präparation beim Zahnarzt als auch die Herstellung im Dentallabor.</small></p>
<li>Kosten</li>
<p><small>Vollkeramikkronen kosten im Schnitt etwa 500 Euro. Damit sind sie etwa doppelt so teuer wie die Goldkronen. Die genauen Kosten für eine solche individuelle Maßanfertigung hängen natürlich von vielen Faktoren ab. Andererseits ist der Preis für die Goldkronen aber auch abhängig vom Goldpreis. So oder so ersetzt die gesetzliche Krankenkasse nur etwa 200 Euro beziehungsweise 50 Prozent der Standardbehandlung. Wenn Sie bereits eine <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnzusatzversicherung/" title="Zahnzusatzversicherung" class="liinternal">Zahnzusatzversicherung</a> haben oder wenn Sie vorhaben, eine abzuschließen, sollten Sie dieses Thema besonders genau abklären. Ansonsten empfiehlt es sich, einen alternativen Behandlungs- und Kostenplan von einem andern Arzt einzuholen beziehungsweise die Kosten mit Hilfe von Internetplattformen zu vergleichen.</small>
</ul>
</div>
<h3>Achtung Knirscher!</h3>
<p>In den meisten Fällen wird die Entscheidung wahrscheinlich für die <strong>Vollkeramikkrone</strong> fallen. Doch Vorsicht: Wenn Sie häufig mit den Zähnen knirschen, sollten Sie sich lieber für eine Goldkrone entscheiden. Denn durch das (oft psychisch bedingte) Knirschen kann die Keramik abplatzen.</p>
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		<item>
		<title>Zahnverfärbungen durch Medikamente</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-medikamente/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-medikamente/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 14:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverfärbungen Ursachen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5563</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Unschöne Verfärbungen als Nebenwirkung</h2>

Eine unschöne Nebenwirkung mancher Medikamente ist, dass sie zu <strong>Zahnverfärbungen</strong> führen. Dies ist bei bestimmten Arten von Antibiotika so, aber auch bei anderen Arzneimitteln. Anders als manche andere Nebenwirkungen geht eine Zahnverfärbung nicht von alleine wieder weg. Daher sollte man sich schon vorher damit auseinandersetzen, wie es zu diesen Zahnverfärbungen kommt und von welchen Medikamenten man aus der Erfahrung heraus weiß, dass sie Zahnverfärbungen verursachen. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-medikamente/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/zahnverfaerbungen-medikament-239.jpg" border="0" alt="Zahnverfärbungen durch Medikamente" width="610" height="249" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Es ist zunächst einmal wichtig, bei den Zahnverfärbungen, die als Folge von einer <strong>Medikamenteneinnahme</strong> entstehen, zwischen zwei Formen zu unterscheiden. Es gibt dabei intrinsische und extrinsische Zahnverfärbungen.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-medikamente/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnverfärbungen durch Medikamente” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Unschöne Verfärbungen als Nebenwirkung</h2>
<p>Eine unschöne Nebenwirkung mancher Medikamente ist, dass sie zu <strong><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-arten/" target="_blank" class="liinternal">Zahnverfärbungen</a></strong> führen. Dies ist bei bestimmten Arten von <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-antibiotika/" target="_blank" class="liinternal">Antibiotika</a> so, aber auch bei anderen Arzneimitteln. Anders als manche andere Nebenwirkungen geht eine <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbung-ursachen/" target="_blank" class="liinternal">Zahnverfärbung</a> nicht von alleine wieder weg. Daher sollte man sich schon vorher damit auseinandersetzen, wie es zu diesen Zahnverfärbungen kommt und von welchen Medikamenten man aus der Erfahrung heraus weiß, dass sie Zahnverfärbungen verursachen. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-medikamente/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/zahnverfaerbungen-medikament-239.jpg" border="0" alt="Zahnverfärbungen durch Medikamente" width="610" height="249" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Es ist zunächst einmal wichtig, bei den Verfärbungen, die als Folge von einer <strong>Medikamenteneinnahme</strong> entstehen, zwischen zwei Formen zu unterscheiden. Es gibt dabei intrinsische und extrinsische Zahnverfärbungen.</p>
<p><span id="more-5563"></span></p>
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</script></p>
<h3>Extrinsische und intrinsische Zahnverfärbungen</h3>
<h4>Extrinsische Zahnverfärbungen</h4>
<p>Die extrinsischen Verfärbungen der Zähne beziehen sich nur auf die Oberfläche des Zahnes („extrinsisch“ bedeutet „außen“). Demnach bestehen keine &#8220;Schäden&#8221; am Zahn und das Problem kann relativ einfach behoben werden. Eine <strong><a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" target="_blank" class="liinternal">professionelle Zahnreinigung</a></strong> reicht aus, um die Zähne von allen äußeren Belägen und Verfärbungen zu befreien. Eine <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnaufhellung-faq-zahnbleaching/" target="_blank" class="liinternal">Zahnaufhellung</a> ist nicht nötig und hätte auch keinerlei Wirkung.</p>
<p>Zu extrinsischen Verfärbungen der Zähne kommt es oft, wenn das <strong>Medikament Chlorhexidin</strong> eingenommen wird. Ironischerweise wird dieses Medikament eingesetzt, um Zahnfleischentzündungen und -erkrankungen zu heilen, führt aber gleichzeitig oft zu unschönen, <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" target="_blank" class="liinternal">gelben Zähnen</a>. Doch diese Verfärbung reicht nicht in die Tiefe des Zahnes. Trotzdem kann man mit diesem Wissen dieses Produkt, wenn möglich, vermeiden und auf andere Weise die Zahnfleischentzündung behandeln.</p>
<h4>Instrinsische Zahnverfärbungen</h4>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/empfiehlt/Whitening-Pen" rel="nofollow" target="_blank" class="liimagelink"><img align="left" src="http://zahnweissinfo.com/offers/superweiss-neu-ad.jpg" border=0 alt="Zahnverfärbung Medikamente" width="297" height="231" style="padding:12px 5px 0px 0px;"></a></p>
<p>Instrinsische Zahnverfärbungen sind schwerwiegender als die extrinsischen. Sie beziehen sich nicht auf die äußere Fläche des Zahnes, sondern auf das Innere des Zahnes. Manchmal sind diese Stellen zunächst nicht zu sehen. Doch schon bald zeichnen sich dunkle Flecken ab an der Spitze des Zahnes oder der Zahnoberfläche. Diese Flecken bleiben, und können durch die normale Zahnpflege oder eine Zahnreinigung nicht entfernt werden. Hier kann ausschließlich ein <strong><a href="http://zahnweissinfo.com/bleaching/" target="_blank" class="liinternal">Bleaching</a></strong> weiterhelfen.</p>
<p>Zu instrinsischen Verfärbungen kommt aber auch manchmal im Zusammenhang mit <strong>Fluorid</strong>. Auch hier gilt wieder: Die Dosis macht das Gift. Denn in kleinen Mengen ist Fluorid in vielen Zahncremes und anderen Zahnpflege-Artikeln enthalten. Nimmt man jedoch in jungen Jahren zu viel Fluorid auf, zum Beispiel auch über die Nahrung, dann zeigt sich die schädliche Seite dieses Stoffes: Der <a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zahne-zahnschmelz/" target="_blank" class="liinternal">Zahnschmelz</a> wird verändert und so kommt es zu irreversiblen Zahnverfärbungen. Verfärbungen durch Fluorid sind nicht gefährlich, können aber auch durch &#8220;Bleachen&#8221; nicht entfernt werden.</p>
<h3>Bei neuen Medikamenten immer Augen auf!</h3>
<p>Nur weil sich die Zähne anfangen, leicht zu verfärben, wenn man gerade ein neues Medikament nimmt, muss man aber nicht in Panik geraten. Gleichzeitig sollte man das Problem nicht auf die leichte Schulter nehmen. Denn unter Umständen kann es sich bei der Verfärbung der Zähne um eine <strong>intrinsische Verfärbung</strong> handeln. Daher sollte man, wenn man ein Medikament nimmt, die Zähne genau auf Veränderungen hin beobachten. </p>
<p>Natürlich sollte man das auch tun, wenn man gerade keine Medikamente einnimmt, aber besonders bei einem neuen Medikament sollte man noch gründlicher hinschauen. Bemerkt man dann, dass sich die Zähne gelb färben oder kleine Flecken aufweisen, die sich nicht mit der Zahnbürste abbürsten lassen, sollte man einen Arzt aufsuchen. In einigen Fällen kann das Medikament ausgetauscht werden, sodass man dann ein Medikament einnimmt, das keine Verfärbungen an den Zähnen auslöst. </p>
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		<item>
		<title>Weiße Zähne mit Öl?</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/weisse-zaehne-oel/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/weisse-zaehne-oel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 14:00:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnaufhellung Hausmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnhygiene Hausmittel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://zahnweissinfo.com/?p=5449</guid>
		<description><![CDATA[<h2>Öl zum Bleichen der Zähne</h2>

Als es noch nicht so viele moderne Methoden gab, mit denen man aus gelben Zähnen wieder <a href="http://zahnweissinfo.com/wie-bekomme-ich-weisse-zaehne/" title="Wie bekomme ich weiße Zähne?" target="_blank">weiße Zähne</a> macht, haben die Menschen sich schon mit Hausmitteln zu helfen gewusst. Oder zumindest wurde die positive Wirkung zahlreicher Hausmittel verbreitet. So gibt es auch für das Zähnebleichen unzählige Hausmittel, die weiße Zähne wiederherstellen sollen. 

<a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zaehne-oel/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/weisse-zaehne-oel.jpg" border="0" alt="weiße Zähne Öl" width="610" height="238" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Ein bekanntes Beispiel für solch ein Hausmittel ist <a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zaehne-backpulver/" title="Weiße Zähne durch Backpulver" target="_blank">Backpulver für weiße Zähne</a>. Dieser Backzutat wird eine aufhellende Wirkung zugesprochen. Genauso wird oft auch der Apfel als Mittel, die Zähne zu reinigen und zu bleichen, genannt. Die tatsächliche Wirkung der vorgeschlagenen Hausmittel ist von Fall zu Fall unterschiedlich: Obwohl viele Leute berichten, dass sie mit Backpulver Erfolg hatten, ist es offensichtlich, dass man damit seine Zahngesundheit in höchste Gefahr bringt. Auch ist das <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehneputzen-mit-apfel/" title="Zähneputzen mit Apfel" target="_blank">Zähnputzen mit Apfel</a> eher schädlich als nützlich für die Zähne.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zaehne-oel/" class="more-link">Weiterlesen “Weiße Zähne mit Öl?” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Öl zum Bleichen der Zähne</h2>
<p>Als es noch nicht so viele moderne Methoden gab, mit denen man aus gelben Zähnen wieder <a href="http://zahnweissinfo.com/wie-bekomme-ich-weisse-zaehne/" title="Wie bekomme ich weiße Zähne?" target="_blank" class="liinternal">weiße Zähne</a> macht, haben die Menschen sich schon mit Hausmitteln zu helfen gewusst. Oder zumindest wurde die positive Wirkung zahlreicher Hausmittel verbreitet. So gibt es auch für das Zähnebleichen unzählige Hausmittel, die weiße Zähne wiederherstellen sollen. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zaehne-oel/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/weisse-zaehne-oel.jpg" border="0" alt="weiße Zähne Öl" width="610" height="238" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Ein bekanntes Beispiel für solch ein Hausmittel ist <a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zaehne-backpulver/" title="Weiße Zähne durch Backpulver" target="_blank" class="liinternal">Backpulver für weiße Zähne</a>. Dieser Backzutat wird eine aufhellende Wirkung zugesprochen. Genauso wird oft auch der Apfel als Mittel, die Zähne zu reinigen und zu bleichen, genannt. Die tatsächliche Wirkung der vorgeschlagenen Hausmittel ist von Fall zu Fall unterschiedlich: Obwohl viele Leute berichten, dass sie mit Backpulver Erfolg hatten, ist es offensichtlich, dass man damit seine Zahngesundheit in höchste Gefahr bringt. Auch ist das <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehneputzen-mit-apfel/" title="Zähneputzen mit Apfel" target="_blank" class="liinternal">Zähnputzen mit Apfel</a> eher schädlich als nützlich für die Zähne.</p>
<p><span id="more-5449"></span> </p>
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<h3>Hausmittel für weißere Zähne? Nein danke</h3>
<p>Man kann beim Beispiel des Apfels schon sehen, worauf es ankommt, wenn man von einem Hausmittel hört, das sehr effektiv sein soll. Oft kann man die möglichen Konsequenzen schon dadurch herausbekommen, indem man einfach überlegt. Apfel enthält Zucker und Säure. Zucker und Säure sind schlecht für die Zähne, weil sie den Zahn angreifen und so Krankheiten wie Karies entstehen können. Also sollte langsam klar werden, dass <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehne-bleichen-hausmittel/" title="Zähne bleichen mit Hausmitteln" target="_blank" class="liinternal">Hausmittel zum Zähne bleichen</a> mehr als Legenden zu sehen sind, als wirklich hilfreich.</p>
<h3>Öl, ein weiterer urbaner Mythos</h3>
<p>Ein etwas weniger bekanntes Hausmittel, das wieder <a href="http://zahnweissinfo.com/schoene-zaehne-juenger-aussehen/" title="Schöne Zähne heißt jünger aussehen" target="_blank" class="liinternal">schöne Zähne</a> machen soll, ist das Öl. Es kommt dabei nicht so sehr auf die Art des Öls an, denn eine aufhellende Wirkung für die Zähne wird anscheinend unter anderem Sonnenblumenöl, Kokosöl, Olivenöl, Kastanienöl, Fischöl oder gar herkömmlicher Butter nachgesagt.</p>
<p>Es ist leider nicht so einfach festzustellen, ob dieser Rat gut ist. Es gibt keine seriöse Berichte oder Studien, die den Nutzen von Öl als <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnbleichmittel/" title="Zahnbleichmittel" target="_blank" class="liinternal">Zahnbleichmittel</a> belegen. Genauso kann man aus der Zusammensetzung des Öls nicht ableiten, ob es in der Lage ist, die Zähne aufzuhellen. Ein Punkt, der schon eher als gesichert gilt, ist, dass Öl desinfizierend wirken kann und somit bei Beschwerden des Zahnfleischs helfen kann. Genauso riechen die Öle oft angenehm und können daher Mundgeruch lindern. Was aber an dieser Stelle zu sagen ist, es gibt nichts im Öl, das eine aufhellende Wirkung hat. Es ist nur ein weiterer moderner Mythos.</p>
<h3>Fazit &#8211; Mythos zerstört!</h3>
<p>Was die Verwendung von Öl zur Zahnhygiene angeht, so muss man es selbst ausprobieren. Die Frage ist viel eher, ob es sich lohnt. Denn es gibt viele bewährte Mittel, mit denen man wieder weiße Zähne bekommen kann. Und leider muss man sagen, dass keine davon aus dem Wissen der Großmütter stammen. Die wirklich effektiven Mittel, die <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehne-bleichen-lassen/" title="Zähne bleichen lassen" target="_blank" class="liinternal">Zähne zu bleichen</a>, entstammen der modernen Zahnmedizin. Und so sollte man sich eher an solche Methoden wie Zahncremes und Mundspülungen mit Wasserstoffperoxid oder Zahnbleichmittel halten, als selbst lange herumzuexperimentieren. </p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/empfiehlt/Whitening-Pen" target="_blank" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/superweiss-cta.png" border=0 alt="Weiße Zähne Hausmittel Öl" style="display: block; margin-left: auto;margin-right: auto;padding-bottom:2px;" width="378" height="85"></a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Raucherzähne: Gelbe Zähne durch Rauchen</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/raucherzaehne-gelbe-zaehne-rauchen/</link>
		<comments>http://zahnweissinfo.com/raucherzaehne-gelbe-zaehne-rauchen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2011 14:00:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Bleaching Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverfärbungen Ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Verfärbte Zähne dank Zigarettenrauch</h3>

<a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" title="Gelbe Zähne Ursachen" target="_blank">Gelbe Zähne</a> können viele Ursachen haben. Eine der häufigsten Ursachen für Verfärbungen der Zähne ist das Rauchen. Besonders bei langjährigen und intensiven Rauchern (Kettenrauchern) findet man oft die sogenannten Raucherzähne. Diese Zähne sind gelblich-bräunlich verfärbt und sehen sehr unschön aus. Dieser Artikel erklärt, wie Raucherzähne entstehen und was man dagegen tun kann.

<a href="http://zahnweissinfo.com/raucherzaehne-gelbe-zaehne-rauchen/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/raucherzaehne.jpg" border="0" alt="Raucherzähne" width="610" height="207" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Grob gesagt kann man die Gründe für Raucherzähne in einem Wort zusammenfassen: Schadstoffe. Zigaretten enthalten eine Vielzahl von giftigen Stoffen, die dem Körper schaden. Dazu gehören verschiedene Chemikalien wie Ammoniak und auch die bekannten Zigaretten-Inhaltsstoffe Nikotin und Teer.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/raucherzaehne-gelbe-zaehne-rauchen/" class="more-link">Weiterlesen “Raucherzähne: Gelbe Zähne durch Rauchen” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Verfärbte Zähne dank Zigarettenrauch</h2>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" title="Gelbe Zähne Ursachen" target="_blank" class="liinternal">Gelbe Zähne</a> können viele Ursachen haben. Eine der häufigsten Ursachen für Verfärbungen der Zähne ist das Rauchen. Besonders bei langjährigen und intensiven Rauchern (Kettenrauchern) findet man oft die sogenannten Raucherzähne. Diese Zähne sind gelblich-bräunlich verfärbt und sehen sehr unschön aus. Dieser Artikel erklärt, wie Raucherzähne entstehen und was man dagegen tun kann.</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/raucherzaehne-gelbe-zaehne-rauchen/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/raucherzaehne.jpg" border="0" alt="Raucherzähne" width="610" height="207" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Grob gesagt kann man die Gründe für Raucherzähne in einem Wort zusammenfassen: Schadstoffe. Zigaretten enthalten eine Vielzahl von giftigen Stoffen, die dem Körper schaden. Dazu gehören verschiedene Chemikalien wie Ammoniak und auch die bekannten Zigaretten-Inhaltsstoffe Nikotin und Teer.</p>
<p><span id="more-5393"></span> </p>
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<h3>Wie Raucherzähne entstehen</h3>
<p>Diese Schadstoffe führen zu einer ganzen Reihe von allgemein bekannten Krankheiten, allen voran Krebs und anderen chronischen Lungenkrankheiten. Auch die Zähne überstehen den ständigen Kontakt mit diesen giftigen Mitteln nicht heil. Die Schadstoffe der Zigarette lagern sich beim Rauchen auf den Zähnen und der Zunge ab, sodass mehr und mehr Zahnbelag entsteht. Doch dies ist kein normaler Zahnbelag, den man durch <a href="http://zahnweissinfo.com/richtig-zaehneputzen-wie-putze-ich-mein-zaehne-richtig/" title="Richtig Zähne putzen" target="_blank" class="liinternal">richtiges Zähneputzen</a> entfernen könnte. </p>
<p>Zwar gibt es durchaus Zahncremes, die speziell für Raucher hergestellt wurden, doch diese basieren auf so genannten Schmirgelpartikeln die die Zahngesundheit gefährden können. Es wird der <a href="http://zahnweissinfo.com/weisse-zahne-zahnschmelz/" title="Ein Blick auf den Zahnschmelz" target="_blank" class="liinternal">Zahnschmelz</a> abgeschliffen, was bei falscher oder übermäßiger Verwendung zu Schäden führen kann.</p>
<h3>Regelmäßig zum Zahnarzt, ganz wichtig für Raucher</h3>
<p>Ein weiteres Problem bei Rauchern, die einmal Raucherzähne haben, ist, dass sie sich davor scheuen, zum Zahnarzt zu gehen. Sie schämen sich für ihre gelben, verfärbten Zähne und den Rauchergeruch aus dem Mund. Daher unterlassen sie es oft, zu den empfohlenen jährlichen Routine-Untersuchungen zu gehen. Somit können sich andere Krankheiten der Zähne noch verschlimmern, zum Beispiel Parodontitis und Karies. Daher sollte man auch als Raucher, und gerade als Raucher, regelmäßig einen Zahnarzt aufsuchen. Das Rauchen steigert generell die Anfälligkeit gegen Zahnerkrankungen wie Probleme mit dem Zahnfleisch. Gelbe Zähne sind also eigentlich das kleinste Problem.</p>
<h3>Was man gegen Raucherzähne unternehmen kann</h3>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/empfiehlt/Whitening-Pen" rel="nofollow" target="_blank" class="liimagelink"><img align="left" src="http://zahnweissinfo.com/offers/superweiss-neu-ad.jpg" border=0 alt="Verfärbte Zähne Raucher" width="297" height="231" style="padding:5px 5px 0px 0px;"></a></p>
<p>Dennoch kann auch der Zahnarzt nur wenig an den gelben Zähnen verändern. Es gibt natürlich professionelle Methoden, die Zähne aufzuhellen, zum Beispiel per <a href="http://zahnweissinfo.com/laser-bleaching/" title="Laser-Bleaching" target="_blank" class="liinternal">Laser-Bleaching</a>. Damit hat man vielleicht sogar einen gewissen Erfolg, doch langfristig werden die Zähne dadurch nicht weiß. Denn wenn man nicht das Rauchen aufgibt, und zwar komplett, wird der oben genannte Mechanismus der Schadstoffe, die sich in den Zähnen ablagern und kaum entfernt werden können, immer weiter existieren. Die Zähne werden also schon kurze Zeit nach der <a href="http://zahnweissinfo.com/professionelle-zahnreinigung-weissere-zaehne/" title="Professionelle Zahnreinigung" target="_blank" class="liinternal">professionellen Zahnreinigung</a> und <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnaufhellung-faq-zahnbleaching/" title="Zahnaufhellung FAQ" target="_blank" class="liinternal">Zahnaufhellung</a> wieder verfärbt sein. Es gibt sogar Studien, die besagen, dass die Kombination aus Rauchen und Zähne bleichen Gefahren birgt. <em><strong>Siehe:</strong> Stiftung Warentest &#8211; <a href="http://www.test.de/themen/gesundheit-kosmetik/meldung/Zaehne-bleichen-Nichts-fuer-Raucher-1200016-2200016/" title="Zähne bleichen nichts für Raucher" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Zähne bleichen nichts für Raucher</a></em></p>
<p>Außerdem kann es bei starken Verfärbungen so sein, dass man die Zähne gar nicht mehr aufhellen kann. Wenn man also jahrelang mehrere Schachteln am Tag geraucht hat und dementsprechend gelbe oder fast braune Zähne hat, ist auch mit den stärksten Zahnbleichmitteln nicht mehr viel zu machen. Diese Schäden an den Zähnen sind dann irreversibel und nur noch durch Methoden wie beispielsweise <a href="http://zahnweissinfo.com/veneers-arten/" title="Arten von Veneers" target="_blank" class="liinternal">Zahnverblendungen</a> zu &#8220;reparieren&#8221;.</p>
<h3>Rauchstopp die einzig dauerhafte Lösung</h3>
<p>Daher sollte man auf jeden Fall vermeiden, zu viele Zigaretten zu rauchen. Das erste Ziel muss also sein, nicht mehr Kette zu rauchen. Doch auf Dauer kann als einziger wirksamer Tipp gegen Raucherzähne eigentlich nur empfohlen werden, das Rauchen aufzugeben. Damit tut man seiner Gesundheit und seinen Zähnen einen großen Gefallen. Und man sieht danach sogar besser aus. Denn wer strahlend <a href="http://zahnweissinfo.com/wie-bekomme-ich-weisse-zaehne/" title="Wie bekomme ich weiße Zähne?" target="_blank" class="liinternal">weiße Zähne</a> hat, wird von anderen Menschen als attraktiver und gepflegter wahrgenommen. Und der nicht mehr vorhandene Tabak-Geruch hilft auch dabei.</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/empfiehlt/DentaWorks-Bleaching-Pen" target="_blank" rel="nofollow" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/dw-728x90-DE.gif" border="0" alt="Raucherzähne was tun"  width="610" height="75" style="padding-left:0px;"/></a></p>
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		<title>Zahnverfärbungen durch Antibiotika</title>
		<link>http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-antibiotika/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 14:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Zahnweiss Info Team</dc:creator>
				<category><![CDATA[Zahnweiss Infos]]></category>
		<category><![CDATA[Zahnverfärbungen Ursachen]]></category>

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		<description><![CDATA[<h3>Was tun bei Zahnverfärbungen durch Antibiotika?</h3>

Meist ist die Ursache von verfärbten und gelben Zähnen nicht unzureichende Zahnpflege. Das kann zum Beispiel dann passieren, wenn man bestimmte Medikamente nimmt. Man denkt dabei gar nicht daran, dass es irgendeine Auswirkung auf die Zähne haben könnte, wenn man das Medikament einnimmt, die einen ganz anderen Zweck an einem ganz anderen Ort im Körper haben. Doch leider ist es so, dass man sich die Zähne verfärben kann, wenn man gewisse Medikamente verwendet. Vor allem Antibiotika können bräunliche, <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" title="Gelbe Zähne Ursachen" target="_blank">gelbe Zähne</a> verursachen.

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-antibiotika/"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/antibiotika.jpg" border="0" alt="Zahnverfärbungen Antibiotika" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a>

<p>Das Problem dabei ist, dass Antibiotika wichtig für den Körper sind, um Bakterien bei bestimmten Krankheiten loszuwerden. Daher kann man oft Antibiotika nicht einfach absetzen, wenn man bemerkt, dass sich die <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-selbst-entfernen/" title="Zahnverfärbungen selbst entfernen" target="_blank">Zahnverfärbungen</a> durch Antibiotika ergeben. Das wäre eine Möglichkeit, wie man damit umgehen kann, wenn sich die Zähne plötzlich verändern. Eine weitere Möglichkeit ist es, ein alternatives Medikament zu verwenden. Das ist nicht immer möglich, aber manchmal reicht es schon, den Hersteller bzw. die Art des Antibiotikums zu wechseln.</p>

<a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-antibiotika/" class="more-link">Weiterlesen “Zahnverfärbungen durch Antibiotika” »</a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Was tun bei Zahnverfärbungen durch Antibiotika?</h2>
<p>Meist ist die Ursache von verfärbten und gelben Zähnen nicht unzureichende Zahnpflege. Das kann zum Beispiel dann passieren, wenn man bestimmte Medikamente nimmt. Man denkt dabei gar nicht daran, dass es irgendeine Auswirkung auf die Zähne haben könnte, wenn man das Medikament einnimmt, die einen ganz anderen Zweck an einem ganz anderen Ort im Körper haben. Doch leider ist es so, dass man sich die Zähne verfärben kann, wenn man gewisse Medikamente verwendet. Vor allem Antibiotika können bräunliche, <a href="http://zahnweissinfo.com/gelbe-zaehne/" title="Gelbe Zähne Ursachen" target="_blank" class="liinternal">gelbe Zähne</a> verursachen.</p>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-antibiotika/" class="liimagelink"><img src="http://zahnweissinfo.com/offers/antibiotika.jpg" border="0" alt="Zahnverfärbungen Antibiotika" width="610" height="220" style="padding-left:0px;padding-bottom:0px;"/></a></p>
<p>Das Problem dabei ist, dass Antibiotika wichtig für den Körper sind, um Bakterien bei bestimmten Krankheiten loszuwerden. Daher kann man oft Antibiotika nicht einfach absetzen, wenn man bemerkt, dass sich die <a href="http://zahnweissinfo.com/zahnverfaerbungen-selbst-entfernen/" title="Zahnverfärbungen selbst entfernen" target="_blank" class="liinternal">Zahnverfärbungen</a> durch Antibiotika ergeben. Das wäre eine Möglichkeit, wie man damit umgehen kann, wenn sich die Zähne plötzlich verändern. Eine weitere Möglichkeit ist es, ein alternatives Medikament zu verwenden. Das ist nicht immer möglich, aber manchmal reicht es schon, den Hersteller bzw. die Art des Antibiotikums zu wechseln.</p>
<p><span id="more-5365"></span></p>
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<h3>Antibiotikum machen lassen und zurücklehnen</h3>
<p>Wenn es weder möglich ist, das Antibiotikum abzusetzen, noch ein alternatives Präparat zu verwenden, dann gibt es nur die Option, die Zahnverfärbungen durch Antibiotika erst einmal zu akzeptieren. Es ist wichtig, dass man sich immer noch gründlich die Zähne putzt, damit sich die Zähne nicht noch schneller verfärben. Später, wenn man kein Antibiotikum mehr einnehmen muss, kann man sich dann darum kümmern, die Zähne wieder aufzuhellen. Je leichter die Verfärbung ist, desto einfacher und praktikabler ist es, sich die <a href="http://zahnweissinfo.com/zaehne-bleichen-lassen/" title="Zähne bleichen lassen" target="_blank" class="liinternal">Zähne bleichen</a> zu lassen.</p>
<h3>Arten von Antibiotika</h3>
<p>Um unschöne Zahnverfärbungen durch Antibiotika zu verhindern, ist es hilfreich zu wissen, welche Arten von Antibiotika besonders oft Zahnverfärbungen auslösen.</p>
<h4>Doxicyclin</h4>
<p>Eine Kategorie von Antibiotika, von der viele Fälle von verfärbten Zähnen als Nebenwirkung bekannt sind, sind die Tetracycline. Zu dieser Klasse der Tetracycline gehören das Doxicyclin und das Minocyclin. Mit Doxicyclin behandelt man hauptsächlich Geschlechtskrankheiten bei älteren Menschen. Mit Minocyclin behandelt man hauptsächlich Akne.</p>
<h4>Minocyclin</h4>
<p>Bei Minocyclin geht man davon aus, dass zwischen 3 und 6% derjenigen, die das Medikament dauerhaft einnehmen, im Zuge der Behandlung Zahnverfärbungen aufweisen. Oft machen sich diese Verfärbungen schon nach einigen Wochen der Therapie bemerkbar, manchmal aber auch erst nach Jahren.</p>
<h3>Wann sollte auch Antibiotika verzichtet werden?</h3>
<p><a href="http://zahnweissinfo.com/empfiehlt/Whitening-Pen" rel="nofollow" target="_blank" class="liimagelink"><img align="left" src="http://zahnweissinfo.com/offers/superweiss-neu-ad.jpg" border=0 alt="Zahnverfärbung Antibiotika" width="297" height="231" style="padding:12px 5px 0px 0px;"></a></p>
<p>Neben diesen beiden Medikamenten, die zu Zahnverfärbungen durch Antibiotika führen, sollte man auch wissen, dass es bestimmte Risikogruppen gibt. Babys, kleine Kinder und schwangere Frauen sollten mit der Einnahme des Antibiotikums aufhören, wenn sie bemerken, dass sich ihre Zähne verfärben.</p>
<p>Dennoch ist es ganz wichtig, dass man nicht in Eigenregie handelt. Wenn es zu Zahnverfärbungen durch Antibiotika kommt, sollte man auf jeden Fall einen Arzt um Rat fragen. Dieser kann in vielen Fällen ein Ausweich-Medikament nennen, das man anstelle des Antibiotikums, das die gelben Zähne verursacht, nehmen kann. Ist zunächst keine Lösung dieses Problems möglich, sollte man rasch nach Ende der Therapie einen Zahnarzt aufsuchen, um zu besprechen, ob und wie man die verfärbten Zähne wieder in den Griff bekommt und sein schönes weißes Lächeln zurückerhält.</p>
<p><strong>Informationsquelle:</strong> <a href="http://www.pharmazeutische-zeitung.de/index.php?id=26633" target="_blank" rel="nofollow" class="liexternal">Antibiotika können Zahnweiß trüben &#8211; Pharmazeutische Zeitung</a> </p>
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